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Erschließungskosten

Erschließungskosten bei der Immobilien­finanzierung ist der Überbegriff für alle Kosten, die beim Anschluss eines Grundstücks an die öffentliche Infrastruktur entstehen. Dazu zählen die Erstanbindungen an das Straßen-, Strom-, Wasser- und Telekommunikationsnetz. Eine entsprechende Erschließung ist häufig Voraussetzung, bevor eine Baugenehmigung für ein Bauvorhaben erteilt wird. Bei der Immobilien­finanzierung sollte man daher die Erschließungskosten frühzeitig im Finanzierungsplan einrechnen.

Die Aufwendungen für die Grundstückserschließung sind vom Bauherren zum Großteil an die Kommune zu entrichten. Bei Bestandsimmobilien und bei Grundstücken, die bereits früher einmal bebaut und erschlossen waren, fallen die entsprechenden Kosten in der Regel nicht an. Bei den Erschließungskosten handelt es sich also genau genommen um Baunebenkosten, die vornehmlich im Falle eines Neubaus anfallen und die es folglich bei der Baufinanzierung zu berücksichtigen gilt.

Erschließungskosten bei der Baufinanzierung einkalkulieren

Erschließungskosten bei der Immobilien­finanzierung unterscheidet man grob in Kosten zur verkehrsmäßigen und zur technischen Erschließung eines Grundstücks. Bei der verkehrsmäßigen Erschließung entstehen dem Bauherren anteilige Kosten für Straßenbau und -beleuchtung, Gehwege und öffentliche Grünanlagen oder gegebenenfalls auch für Kinderspielplätze und Lärmschutzanlagen.

Zur technischen Erschließung gehören alle Arbeiten, um ein Grundstück an die öffentliche Ver- und Entsorgung anzuschließen. Neben der Anbindung an Strom-, Wasser- und eventuell weitere Energienetze wie beispielsweise Gas zählt dazu auch der Anschluss an die öffentliche Kanalisation.

Aufwendungen für all diese Erschließungsarbeiten sind in der Regel an die Kommunen oder kommunale Betriebe zu entrichten. Hinzu kommen weitere Kosten für den Anschluss an das Telefonnetz und eventuell für Kabelfernsehen. Jene Arbeiten werden von den entsprechenden Telefon- und Fernsehanbietern ausgeführt und in Rechnung gestellt.

Erschließungskosten bei der Immobilien­finanzierung sind standortabhängig

Bauherren sollten sich bei einer Immobilien­finanzierung vor dem Grundstückskauf darüber informieren, mit welchem Grad der Erschließung sie ein Grundstück erwerben. Gemäß der Gesetzgebung im Baugesetzbuch (§ 129, BauGB) können Eigentümer zur Übernahme von bis zu 90 Prozent der entstehenden Erschließungskosten verpflichtet werden. Üblicherweise wird zwischen unerschlossenen, teilerschlossenen und vollerschlossenen Grundstücken unterschieden.

Wie hoch die Erschließungskosten bei der Immobilien­finanzierung für ein Grundstück ausfallen, lässt sich pauschal nur schwer sagen. Kommunen erheben dafür jeweils eigene Erschließungsbeiträge. Grundsätzlich sollten sich Bauherren an einem Betrag in Höhe von rund 5.000 bis 7.000 Euro orientieren.  Doch je nach Aufwand der notwendigen Maßnahmen bis zur Vollerschließung kann sich durchaus auch ein höherer Betrag aufsummieren.

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