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Eigennutzung

Von Eigennutzung spricht man, wenn der Eigentümer einer Immobilie diese selbst zu Wohnzwecken nutzt. Möchte er sein Haus oder seine Wohnung gewerblich nutzen oder sie als Geldanlage an Dritte vermieten, liegt keine Eigennutzung vor. Für den Darlehensnehmer einer Immobilien­finanzierung spielt die Nutzungsart der Immobilie durchaus eine wichtige Rolle. Denn es gibt Arten der Baufinanzierung und spezielle Vertragsvereinbarungen, welche eine bestimmte Nutzungsform der zu finanzierenden Immobilie zur Voraussetzung machen.

Fördergelder bei der Immobilien­finanzierung bei Eigennutzung

Bis 2006 hatte die Eigennutzung vor allem wegen der gesetzlichen Eigenheimzulage große Bedeutung. Damals förderte der Staat den Kauf oder Bau einer Immobilie, wenn sie vom Eigentümer selbst bewohnt wurde. Inzwischen hat der Bund diese Subvention wieder abgeschafft. Aber es gibt heute andere Möglichkeiten, Fördergelder in Anspruch zu nehmen, wenn man als Bauherr oder Immobilienkäufer plant, seine Immobilie selbst zu nutzen. So bietet zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Darlehen, allerdings nur bis zu einer begrenzten Darlehenssumme, für den Erwerb oder die Modernisierung einer vom Eigentümer bewohnten Immobilie an.

Ebenfalls an die Eigennutzung gebunden ist die staatliche Unterstützung durch die Eigenheimrente, die allgemein unter dem Begriff „Wohn-Riester“ bekannt ist. Hierbei fördert der Bund die Altersvorsorge durch die Aussicht auf mietfreies Wohnen im Rentenalter. Daher ist neben der Eigennutzung auch die vollständige Tilgung des Darlehens bis zum Renteneintritt Bedingung für die Gewährung von Wohn-Riester. Und auch das geplante Baukindergeld schreibt für Familien die Eigennutzung des Neubaus oder der gekauften Immobilie vor.

Günstige Konditionen bei der Immobilien­finanzierung

Die Nutzungsart einer Immobilie ist ebenfalls bei der Immobilien­finanzierung relevant. Nicht selten sind Angebote zur Baufinanzierung für selbst genutzte Immobilien günstiger als für Objekte zur Kapitalanlage. Außerdem legen viele Darlehensnehmer an Käufer und Bauherren, die eine Immobilie gewerblich oder als Geldanlage nutzen möchten, höhere Maßstäbe an die Bonität an. Umgekehrt bedeutet das, dass man gegebenenfalls leichter eine Immobilien­finanzierung erhält, wenn man sich dazu entschieden hat, die Immobilie selbst zu bewohnen. Allerdings kann der Darlehensnehmer dann im Gegensatz zum Kapitalanleger die Zinszahlungen bei der Baufinanzierung nicht steuerlich geltend machen. Ebenso wenig werden Abschreibungen der Anschaffungskosten beziehungsweise der Investitionskosten in ein Objekt vom Finanzamt bei selbst bewohnten Immobilien akzeptiert.

Nachweis der Eigennutzung für die Baufinanzierung

Den Nachweis der Eigennutzung einer Wohnung oder eines Hauses muss man übrigens immer über eine Meldebestätigung des Einwohnermeldeamts erbringen, auf der die konkrete Immobilie als Hauptwohnsitz des Eigentümers ausgewiesen ist.

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