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Grunderwerbsteuer

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C
Cap-Darlehen
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DarlehensbedingungenDarlehensgeberDarlehensnehmerDarlehensvertragDarlehenszinsenDisagio
E
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F
FertighausFestdarlehenFeuerrohbauversicherungFinanzierungsplanFlurkarteFlurstückForderungsverkaufForward-AufschlagFremdkapital
H
Haus- und GrundbesitzerhaftpflichtversicherungHausratversicherungHerstellungskostenHypothekHypothekenbankHypothekendarlehen
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ImmobilieImmobilienmaklerInstandhaltungskostenInstandhaltungsrücklage
J
Jahres-PrimärenergiebedarfJahresleistung
K
KapitalbeschaffungKatasteramtKaufnebenkostenKaufvertragKfW-HausKfW - Kreditanstalt für WiederaufbauKreditbedarfKreditwürdigkeit
L
LaufzeitLöschungsbewilligung
M
Makler- und BauträgerverordnungMaklerprovisionMonatliche Rate / MonatsrateMuskelhypothek
N
NachrangfinanzierungNegativbescheidNegativbescheinigungNegativerklärungNettodarlehensbetragNichtabnahmeentschädigungNiedrigenergiehausNießbrauchNominalzinsNotarbestätigung
O
ObjektObjektwertÖffentliche Förderung des WohnungsbausOrdentliches Kündigungsrecht nach § 489 BGB
P
Prolongation
R
RangrücktrittRangstelleRenovierungRestdarlehenRestschuldRisikobegrenzungsgesetzRückauflassungsvormerkungRückzahlungsrate
S
SachwertSachwertverfahrenSanierungSchätzgebührenSchätzkostenSchätzungSchufaSchuldnertauschSchuldübernahmeSicherheitenSicherungszweckerklärungSollzinsSollzinsbindungSollzinssatzSondertilgung
T
TeilauszahlungTeilauszahlungszuschlagTeilbaugenehmigungTeilungserklärungTeilvalutierungszuschlagTilgungTilgungsaussetzungTilgungsdarlehenTilgungsfreie JahreTilgungshypothekTilgungsplanTilgungssatzTilgungsverrechnungTransmissionswärmeverlust nach EnEVTreuhandzahlung
U
Umbaute RaumUnbedenklichkeitsbescheinigung
V
VerkaufswertVerkehrswertVertragslaufzeitVollfinanzierungVolltilgerdarlehenVorfälligkeitsentschädigungVorkaufsrechtVorlastVorvertragliche Informationen
W
WegerechtWerbungskosten bei der ImmobilienfinanzierungWertermittlungWertgutachtenWiderrufsbelehrungWiderrufsfristWohnflächeWohngebäudeversicherungWohnimmobilienkreditrichtlinieWohnrechtWohnungsbauprämieWohnungseigentumsgesetzWohnwirtschaftliche Zwecke
Z
ZinsänderungsrisikoZinsanpassungZinsbindungZinsbindungsfristZinsfestschreibungZinssatzZinsstrukturkurveZusatzsicherheitenZuteilungZwangsversteigerungZwangsvollstreckungZweckbestimmungserklärungZweckerklärungZweckgebundenZwischenfinanzierung

Grunderwerbsteuer

Die Grunderwerbsteuer zählt zu den Kaufnebenkosten bei einer Immobilien­finanzierung. Sie wird in Deutschland grundsätzlich erhoben, wenn inländische Immobilien oder Grundstücke den Eigentümer wechseln. Es gibt allerdings Ausnahmen. Keine Grunderwerbsteuer ist zu zahlen bei

  • einer Erbschaft
  • einer Schenkung
  • einem Verkauf zwischen Personen, die in gerader Linie verwandt sind. Wird der Kaufvertrag für die Immobilie zwischen Eltern und ihren Kindern oder zwischen Ehepartnern geschlossen, fällt daher keine Grunderwerbsteuer an. Zwischen Geschwistern ist sie allerdings fällig.

Die Höhe der Grunderwerbsteuer

Für die Berechnung der Steuerschuld wird der Kaufpreis der Immobilie oder des Grundstücks herangezogen. Die Höhe des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer wird von jedem Bundesland individuell festgelegt und variiert zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Liegt der Steuersatz beispielsweise bei fünf Prozent und der Kaufpreis der Immobilie beträgt 300.000 Euro, dann ist eine Steuer für den Grunderwerb in Höhe von 15.000 Euro zu zahlen.

Wer muss die Grunderwerbsteuer zahlen?

Grundsätzlich unterliegen beim Immobilienverkauf bzw. –erwerb beide
Vertragspartner, also sowohl der Käufer als auch der Verkäufer, der Steuerpflicht. Allerdings wird in den meisten Fällen der Käufer als Zahlungspflichtiger im notariellen Kaufvertrag vermerkt. Sollte dieser seiner Zahlungsverpflichtung nicht nachkommen oder in Verzug geraten, dann wendet sich das Finanzamt jedoch trotz der vertraglichen Bestimmung an den Verkäufer. Gegenüber dem Finanzamt wird dieser dann zahlungspflichtig. Er hat aber die Möglichkeit und das vertragliche Recht, das Geld vom Käufer wieder einzufordern.

Grundbucheintrag erst nach Zahlung der Grunderwerbsteuer

Der Ablauf zur Zahlung der Grunderwerbsteuer beginnt beim Notar. Nach Unterzeichnung des Kaufvertrags informiert der Notar das Finanzamt, sofern der Kauf einer Grunderwerbsteuerpflicht unterliegt. Anschließend berechnet das Finanzamt die Höhe der Grunderwerbsteuer, erstellt den Grunderwerbsteuerbescheid und schickt diesen dem Steuerschuldner zu. Wenn die Grunderwerbsteuerschuld beglichen ist, stellt das Finanzamt die sogenannte Unbedenklichkeits­bescheinigung aus. Diese benötigt der Immobilien- oder Grundstückskäufer für den Eintrag ins Grundbuch. Dann erst, mit dem erfolgten Grundbucheintrag, wird er zum rechtmäßigen Eigentümer der Immobilie bzw. des Grundstücks.

Kaufnebenkosten bei der Immobilien­finanzierung berücksichtigen

Die Grunderwerbsteuer, sofern sie anfällt, verteuert also im Regelfall den Immobilienerwerb für den Käufer. Diese zusätzlichen Kosten müssen wie alle weiteren Kaufnebenkosten bei einer benötigten Immobilien­finanzierung im Hinblick auf die Höhe der Darlehenssumme unbedingt von vornherein berücksichtigt werden. Selbstständige und Vermieter können übrigens die Grunderwerbsteuer als Betriebsausgaben oder Werbungskosten steuerlich geltend machen, da sie zu den Anschaffungskosten einer Immobilie gehört und die abzugsfähige steuerliche Abschreibung erhöht.

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