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Restschuld

Im Regelfall sind Darlehen zur Baufinanzierung nach Ablauf der Zinsfestschreibung noch nicht komplett zurückgezahlt – dieser dann noch offene Betrag wird Restschuld genannt und muss an den Darlehensgeber zurückgezahlt werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Restschuld zu begleichen. In manchen Fällen tilgt der Darlehensnehmer die noch offene Summe mit einer Einmalzahlung oder aber er wählt ein weiterführendes Darlehen in Form einer Anschlussfinanzierung.

Die Höhe der Restschuld wird maßgeblich beeinflusst von dem Tilgungssatz, dem anfänglichen Sollzins und der vereinbarten Sollzinsbindung eines Annuitätendarlehens. Das heißt: Je höher die Tilgung der Annuität, desto schneller werden die Zinszahlungen minimiert und desto schneller erhöhen sich die Tilgungsanteile der monatlichen Rate. So wird das Darlehen für die Immobilien­finanzierung zügiger abgetragen und die Restschuld verringert. Diese Daten werden im Tilgungsplan zusammengefasst.

Bedeutung der Restschuld bei der Baufinanzierung

Die Restschuld gewinnt immer dann an Bedeutung, wenn sich die Vertragslaufzeit eines Darlehens dem Ende zuneigt oder der Vertrag beendet wird. Eine Beendigung des Vertrags kann beispielsweise aus diesen Gründen erfolgen:

1. Der Darlehensvertrag endet regulär: In dieser Situation ist es für den Schuldner wichtig zu wissen, wie hoch die Restschuld ist, die er noch zu begleichen hat bzw. für die er eine Anschlussfinanzierung benötigt.

2. Das Darlehen der Baufinanzierung kann vom Schuldner nicht mehr bedient werden, weil sich beispielsweise seine Einkommenssituation durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit geändert hat oder weil er stirbt. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit muss das Gericht hinzu gezogen werden, um den noch offenen Betrag festzustellen und um weitere Schritte einzuleiten. Stirbt der Schuldner, so geht die Restschuld möglicherweise auf die Erben über. Um sich vor den Folgen dieser Situationen abzusichern, sollte ein Schuldner prüfen, ob sich für ihn der Abschluss passender Versicherungen empfiehlt.

3. Der Schuldner möchte den Vertrag vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit beenden, weil er beispielsweise in den Besitz eines größeren Geldbetrags gekommen ist und nicht länger Zinsen zahlen möchte oder weil der Schuldner bei einem anderen Darlehensgeber, z. Bsp. durch ein verändertes Zinsniveau, bessere Darlehenskonditionen erhält und einen Vertragswechsel anstrebt. In diesen Situationen sollte der Schuldner die Vorfälligkeitsentschädigung beachten und diese in seine Überlegungen einbeziehen.

Siehe auch: Restdarlehen

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