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Negativerklärung

Die Negativerklärung ist bei einer Immobilien­finanzierung eine Verpflichtung des Darlehensnehmers, die finanzierte Immobilie während der Kreditlaufzeit weder zu verkaufen oder zu belasten. In der Regel verlangen Darlehensgeber als Sicherheit für die Immobilien­finanzierung eine Grundschuld, die ins Grundbuch eingetragen wird. In speziellen Fällen können sie im Darlehensvertrag aber auch eine Absicherung durch die Negativerklärung vereinbaren. Möglich ist diese Variante vor allem bei geringen Darlehenssummen, üblicherweise bis etwa 30.000 Euro.

Negativerklärung bei der Immobilien­finanzierung spart Notar- und Grundbuchkosten

Die Negativerklärung ist ein rechtsgeschäftliches Verfügungsverbot, dessen Einzelheiten in § 137 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) geregelt sind. Häufig wird auch die Bezeichnung „Negativklausel“ verwendet. Sie eröffnet im Darlehensvertrag also eine Alternative für die Kreditsicherheit durch Grundpfandrechte. Genau diese grundsätzlich bestehende Möglichkeit nicht zu verhindern, muss der Kreditnehmer in ihr zusichern. Daher enthält die Klausel zumeist einen Passus, in welchem der Darlehensnehmer prinzipiell akzeptiert, dass er bei Aufforderung seiner Bank zu ihren Gunsten das entsprechende Grundpfandrecht eintragen lässt. Zunächst einmal ist die Negativerklärung aber ein Ersatz für die Grundschuld. Durch sie besteht der Vorteil für den Darlehensnehmer auch darin, die ansonsten anfallenden Kosten für Notar und Grundbucheintrag einzusparen.

Voraussetzungen für die Negativerklärung bei der Immobilien­finanzierung

Die vertragliche Zusicherung des Darlehensnehmers, die als Pfandobjekt in Frage kommende Immobilie während der Kreditlauf nicht ohne Zustimmung des Kreditinstituts zu veräußern oder mit einer weiteren Immobilien­finanzierung zu belasten, ist für die Bank im Gegensatz zur Grundschuld eine weniger werthaltige Sicherheit. Deshalb besteht diese Möglichkeit nur unter verschiedenen Voraussetzungen, die von Darlehensgeber zu Darlehensgeber variieren. Neben der geringen Darlehenssumme gewähren die Banken die Immobilien­finanzierung gegen Negativerklärung üblicherweise nur bei einer hohen Kreditwürdigkeit bzw. Bonität des Darlehensnehmers.

Abklärung der Möglichkeit für eine Baufinanzierung gegen Negativklausel

Ob für den Einzelnen die Immobilien­finanzierung mit Negativerklärung in Betracht kommt, sollte der Darlehenssuchende also bei der Recherche nach einem günstigen Baudarlehen beim jeweiligen Finanzierungspartner ansprechen. Sollte in der Tat nur eine eher kleine Kreditsumme gewünscht werden, würde eine kostenträchtige grundpfandrechtliche Absicherung der Immobilien­finanzierung durch den Grundbucheintrag das Finanzierungsvorhaben nämlich verhältnismäßig stark verteuern. Daher bieten zum Beispiel Bausparkassen gemäß § 7 Abs. 4 BSpKG und § 12 BSpKV Darlehen gegen eine Negativerklärung an. Aber auch viele weitere Finanzierungspartner halten diese Form der unbesicherten Immobilien­finanzierung als Option bereit.

Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Unsere Experten informieren Sie in einem Beratungsgespräch gerne über die Möglichkeiten einer Negativerklärung bei der Immobilien­finanzierung. Bei der Frage nach den unterschiedlichen Formen der Kreditsicherheiten berücksichtigen wir selbstverständlich immer Ihre ganz persönlichen Voraussetzungen. Auf diese Weise können wir Ihnen stets ein individuell passendes Angebot für eine günstige Immobilien­finanzierung unterbreiten.

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