Was sind Hypothekenmakler?
Hypothekenmakler sind Personen oder Unternehmen, die sich auf die Vermittlung von Immobilienfinanzierungen spezialisiert haben. Im Gegensatz zur Hypothekenbank tritt der Hypothekenmakler nicht selbst als Darlehensgeber auf. Er vermittelt zwischen dem Darlehensgeber und dem Darlehensnehmer bei der Finanzierung von Immobilien.
Darlehensgeber sind zum Beispiel Banken, Hypothekenbanken, Sparkassen, Bausparkassen oder Versicherer. Darlehensnehmer sind in der Regel Käufer von Immobilien, Bauherren, Immobilienbsitzer für eine Anschlussfinanzierung oder Modernisierung, Renovierung oder Sanierung. Aber auch Kapitalanleger und Unternehmen der Immobilienwirtschaft finden den Weg zum Hypothekenmakler.
Die hier dargestellten Zinsen für Hypothekendarlehen gelten bundesweit ab einer Darlehenssumme von 250.000,- €. Regional sind deutlich günstigere Zinsen für Baugeld möglich. Die Monatsrate versteht sich als unverbindliches Beispiel zum Vergleich der Zinssätze mit einer anfänglichen Tilgung von 1 %. Für die hier vorliegenden Angaben übernimmt die DTW GmbH keine Haftung. Stand: 02.09.2026.
Was macht ein Hypothekenmakler?
Der Hypothekenmakler vergleicht und vermittelt mit Hilfe von Portalen und Datenbanken die Finanzierungsangebote zahlreicher Darlehensgeber am Markt.
Eine günstige Baufinanzierung zu finden, erfordert lange Recherchen und viele nerven- und zeitaufreibende Besuche bei diversen Banken oder Sparkassen. Unter den vielen Angeboten für Immobilienfinanzierungen den Überblick zu behalten ist daher nicht einfach. Hypothekenmakler, wie die DTW | Immobilienfinanzierung aus Mannheim, erleichtern die Suche nach der passenden Baufinanzierung enorm und nehmen dem Darlehensnehmer diese Arbeit ab.
Mit nur wenigen Klicks finden Hypothekenmakler in ihrer Datenbank die für den Kunden individuell günstigsten Konditionen für die gewünschte Baufinanzierung.
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Was ist das Geschäftsmodell des Hypothekenmaklers?
Bei erfolgreichem Abschluss eines Darlehensvertrages mit einem Darlehensgeber erhält der Hypothekenmakler für die Vermittlung eine Provision.
Die Höhe dieses Entgelts für die Darlehensvermittlung wird in Prozent der Darlehenssumme vereinbart. Die Provision variiert zwischen den unterschiedlichen Darlehensgebern. Aber auch die Laufzeit, Darlehenssumme und die ausgewählte Finanzierungsform haben Einfluss auf die Vermittlerprovision.
Diese Provision für die Kreditvermittlung müssen Darlehensnehmer nicht zusätzlich zahlen. Sie ist daher im Zinssatz des Baudarlehens bereits eingerechnet.
Welche Vorteile bieten Hypothekenmakler?
Ein Darlehensnehmer erspart sich durch die Einschaltung eines Hypothekenmaklers den Vergleich der Finanzierungsangebote zahlreicher Banken vor Ort. Eine Anfrage zur Immobilienfinanzierung können Sie ganz bequem per Internet oder Telefon stellen.
Ein weiterer Vorteil von einem Hypothekenmakler ist die Produktvielfalt, wie zum Beispiel kostenfreie Sondertilgungen, flexible Tilgung, Tilgungssatzwechsel, das Volltilgerdarlehen, Forward-Darlehen, Einbindung von Fördermitteln und KfW-Darlehen. Hypothekenmakler bieten im Unterschied zum herkömmlichen hauseigenen Eigenvertrieb der Banken oder Versicherungen daher eine breitere Produktauswahl an.
Obwohl in der Kreditkondition des Darlehensgebers die Provision für den Hypothekenmakler enthalten ist, sind die Zinsen in der Regel nicht teurer. Im Gegenteil, oft sind die Konditionen sogar billiger als direkt vom Darlehensgeber vor Ort.
Da klassische Kreditinstitute bei der Vermittlung eigene Vertriebs-, Personal- und Bearbeitungskosten sparen, können Sie diese günstigen Darlehensvereinbarungen und Rahmenbedingungen mit Hypothekenmaklern treffen. Dadurch können Baugeldvermittler Ihren Kunden beste Konditionen anbieten und mit niedrigen Zinsen für Baufinanzierungen belohnen.
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Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?
Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie beinhaltet gesetzliche Regelungen, die bei der Vergabe von Immobilienfinanzierungen vom Darlehensgeber aber auch vom Hypothekenmakler eingehalten werden müssen.
Eine Baufinanzierung zählt daher zu den Verbraucherdarlehen mit einem engen Verwendungszweck. Der Finanzierungszweck ist auf den Kauf von Grundstücken und Bestandsimmobilien, die Errichtung von Neubauten und Sanierungsmaßnahmen an Bauwerken beschränkt.
Gemäß der deutschen Wohnimmobilienkreditrichtlinie müssen also die Banken und Vermittler hierbei den künftigen Darlehensnehmer vor Vertragsabschluss ausführlich und korrekt beraten. Sollte der Darlehensvertrag nicht der Richtlinie entsprechen, hat der Kunde ein Widerrufsrecht.