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Haus- und Grundbesitzer­haftpflicht­versicherung

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Gezahlte Raten
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Sollzinsbindung:
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Effektiver Jahreszins
10 Jahre. Sollzinsbindung
Annahmen Zinssatz
5 Jahre
10 Jahre
15 Jahre
20 Jahre
30 Jahre
10 Jahre
Sollzinsbindung
Stand: 24.05.2022
0
Monatliche Rate
2,14%
Gebundener
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0
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Rechenergebnis im Detail

Objektwert bzw. Kaufpreis der Immobilie
Beleihungswert
Nettodarlehensbetrag
Beleihungsauslauf
Sollzinsbindung
Anzahl der Raten während der Sollzinsbindung
Gebundener Sollzinssatz (fester Zinssatz)
Anfängliche Tilgung
Monatliche Rate (Annuität, zu Beginn)
Effektiver Jahreszins
Restdarlehen am Ende der Sollzinsbindung
Tilgungsleistung bis Ende der Sollzinsbindung
Zinsaufwand bis Ende der Sollzinsbindung
Jährliche Sondertilgung während der Sollzinsbindung
Angenommener Sollzinssatz nach Ende der Sollzinsbindung
Vertragslaufzeit (kalkulatorisch) *
Zu zahlender Gesamtbetrag (kalkulatorisch)

Repräsentatives Beispiel. Es handelt sich um ein Immobiliar-Verbraucher­dar­lehen, das durch ein Grundpfandrecht oder eine Real­last besichert wird. Die Kondition gilt bis zu des Beleihungs­wertes einer selbst genutzten Immobilie und ist freiblei­bend zum Stand 25.05.2022. Die Kredit­ver­gabe ist vorbehaltlich einer positiven Bonitäts- und Objekt­wert­prüfung. Zusätzlich fallen Kosten im Zusam­menhang mit der Bestellung der Grund­schulden an, wie Notarkosten, Kosten der Sicherheiten­bestel­lung (z.B. für das Grund­buch­amt), Gebäude­ver­sich­erung sowie weitere Kosten, die momentan noch nicht bekannt sind. Diese erhöhen eventuell den effektiven Jahreszins. Vermittler: DTW GmbH, Q5, 14-22, 68161 Mannheim

* Nach Ende der Sollzinsbindung können Sie den Darlehensgeber ohne Zahlung einer Vorfälligkeits­entschä­digung wechseln. Nach 10 Jahren Darlehenslaufzeit besteht ein gesetz­liches Sonderkündigungsrecht. Unter der Annahme, dass der Zinssatz nach Ende der Sollzinsbindung bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens unverändert bleibt, ist der Nettodarlehensbetrag nach vollständig getilgt.

A
AblösungAbnahmeverpflichtungAbtretung einer GrundschuldAmortisationAmtlicher LageplanAnfängliche TilgungAnnuitätAnnuitätendarlehenArbeitnehmersparzulageAuflassungAuflassungsvormerkungAusbauhausAußenanlagenAuszahlungsvoraussetzungen
B
BauantragBaubeschreibungBaudarlehenBauerwartungslandBaufortschrittBaugenehmigungBauherren-HaftpflichtversicherungBaukreditBaulandBaulastBaulastenverzeichnisBauleistungsversicherungBaunebenkostenBauspardarlehenBausparvertragBauträgerBauträgermodellBauwertBearbeitungsgebührBebauungsplanBeleihungBeleihungsauslaufBeleihungsgrenzeBeleihungsobjektBeleihungswertBereitstellungszinsenBodenrichtwertBodenwertBonitätBriefgrundschuldBruttodarlehensbetragBuchgrundschuldBürgschaft
C
Cap-Darlehen
D
DarlehensbedingungenDarlehensgeberDarlehensnehmerDarlehensvertragDarlehenszinsenDisagio
E
Effektiver JahreszinsEigenkapitalEigenleistungEigennutzungEigentümergemeinschaftEigentümerversammlungEinkommensnachweiseEndfälliges Darlehen (Festdarlehen)EnergieausweisEnergieeffizienzEnergieeffizienz-ExperteEnergieeinsparverordnung (EnEV)ErbbaurechtErbpachtErschließungskostenErtragswertErtragswertverfahrenESIS Merkblatt
F
FertighausFestdarlehenFeuerrohbauversicherungFinanzierungsplanFlurkarteFlurstückForderungsverkaufForward-AufschlagFremdkapital
G
GebäudeenergiegesetzGrundbuchGrundbuchauszugGrunderwerbsteuerGrundflächenzahlGrundpfandrechtGrundschuldGrundschuldbestellungGrundschuldbestellungsurkundeGrundschuldzinsGrundstück
I
ImmobilieImmobilienmaklerInstandhaltungskostenInstandhaltungsrücklage
J
Jahres-PrimärenergiebedarfJahresleistung
K
KapitalbeschaffungKatasteramtKaufnebenkostenKaufvertragKfW-HausKfW - Kreditanstalt für WiederaufbauKreditbedarfKreditwürdigkeit
L
LaufzeitLöschungsbewilligung
M
Makler- und BauträgerverordnungMaklerprovisionMonatliche Rate / MonatsrateMuskelhypothek
N
NachrangfinanzierungNegativbescheidNegativbescheinigungNegativerklärungNettodarlehensbetragNichtabnahmeentschädigungNiedrigenergiehausNießbrauchNominalzinsNotarbestätigung
O
ObjektObjektwertÖffentliche Förderung des WohnungsbausOrdentliches Kündigungsrecht nach § 489 BGB
P
Prolongation
R
RangrücktrittRangstelleRenovierungRestdarlehenRestschuldRisikobegrenzungsgesetzRückauflassungsvormerkungRückzahlungsrate
S
SachwertSachwertverfahrenSanierungSchätzgebührenSchätzkostenSchätzungSchufaSchuldnertauschSchuldübernahmeSicherheitenSicherungszweckerklärungSollzinsSollzinsbindungSollzinssatzSondertilgung
T
TeilauszahlungTeilauszahlungszuschlagTeilbaugenehmigungTeilungserklärungTeilvalutierungszuschlagTilgungTilgungsaussetzungTilgungsdarlehenTilgungsfreie JahreTilgungshypothekTilgungsplanTilgungssatzTilgungsverrechnungTransmissionswärmeverlust nach EnEVTreuhandzahlung
U
Umbaute RaumUnbedenklichkeitsbescheinigung
V
VerkaufswertVerkehrswertVertragslaufzeitVollfinanzierungVolltilgerdarlehenVorfälligkeitsentschädigungVorkaufsrechtVorlastVorvertragliche Informationen
W
WegerechtWerbungskostenWertermittlungWertgutachtenWiderrufsbelehrungWiderrufsfristWohnflächeWohngebäudeversicherungWohnimmobilienkreditrichtlinieWohnrechtWohnungsbauprämieWohnungseigentumsgesetzWohnwirtschaftliche Zwecke
Z
ZinsänderungsrisikoZinsanpassungZinsbindungZinsbindungsfristZinsfestschreibungZinssatzZinsstrukturkurveZusatzsicherheitenZuteilungZwangsversteigerungZwangsvollstreckungZweckbestimmungserklärungZweckerklärungZweckgebundenZwischenfinanzierung
Christian Gruber, Author bei DTW
Beitrag von Christian Gruber aktualisiert am 20.09.2021

Haus- und Grundbesitzer­haftpflicht­versicherung

Eine Haus- und Grundbesitzer­haftpflicht­versicherung schützt den Immobilieneigentümer bei Schäden, die durch Vernachlässigung seiner Verkehrssicherungs- und Instandhaltungspflicht entstanden sind. Sie ist insbesondere für Eigentümer­gemeinschaften und Vermieter von Wohnimmobilien unbedingt zu empfehlen. Bei selbstgenutzten Eigenheimen deckt zumeist die normale Privathaftpflichtversicherung des Immobilienbesitzers die entsprechenden Schadensansprüche.

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Sorgfaltspflicht des Immobilieneigentümers

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) verpflichtet Haus- und Grundbesitzer zur Sorgfalt, dass von Haus und Grundstück keine Gefahren für Dritte ausgehen. Bei Verletzung der Sorgfaltspflicht haftet der Immobilieneigentümer für den Schaden mit seinem gesamten Vermögen. Wörtlich heißt es in § 836, Absatz 1 BGB:

„Wird durch den Einsturz eines Gebäudes oder eines anderen mit einem Grundstück verbundenen Werkes oder durch die Ablösung von Teilen des Gebäudes oder des Werkes ein Mensch getötet, der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der Besitzer des Grundstücks, sofern der Einsturz oder die Ablösung die Folge fehlerhafter Errichtung oder mangelhafter Unterhaltung ist, verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Besitzer zum Zwecke der Abwendung der Gefahr die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beobachtet hat.“

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Leistungsumfang einer Haus- und Grundbesitzer­haftpflicht­versicherung

Eine Haus- und Grundbesitzer­haftpflicht­versicherung übernimmt bei Fahrlässigkeit die berechtigten Schadensersatzansprüche bis zur vereinbarten Deckungssumme in der Police. Diese sollte der Versicherungsnehmer ausreichend hoch wählen. Denn die Kosten für Schadensersatz und Schmerzensgeld, insbesondere bei schweren Personenschäden, können sehr hoch ausfallen.

Mit der Versicherung ist das Haus- und Grundstücksrisiko abgedeckt. Das bedeutet, dass neben dem Gebäude als Gefahrenquellen auch Bäume, Pflanzen und Gartenteiche mitversichert sind. Eine fahrlässige Verletzung der Verkehrssicherungspflicht liegt zum Beispiel vor, wenn im Winter Gehwege nicht von Schnee und Eis befreit werden. Auch wenn der Eigentümer die Baumpflege vernachlässigt hat oder nicht für eine ausreichende Beleuchtung des Hauseingangs oder im Treppenhaus gesorgt hat, um Unfälle zu vermeiden. Im Rahmen der Instandhaltungspflicht liegen Versäumnisse des Hausbesitzers vor, wenn bauliche Mängel Personen- und Sachschäden verursachen können. Dazu zählen beispielsweise lockere Dachziegel, die herabzustürzen drohen.

In der Bauphase schützt die Bauherren-Haftpflicht­versicherung

Die Haus- und Grundbesitzer­haftpflicht­versicherung gilt grundsätzlich auch für unbebaute Grundstücke. Während der Bauphase eines Neubaus sind Bauherren über die Bauherren-Haftpflicht­versicherung abgesichert. Deren Versicherungsschutz endet jedoch mit Abschluss der Bauarbeiten und Einzug in die Immobilie. Während bei Eigennutzung der Immobilie der Hausbesitzer danach in der Regel über die private Haftpflichtversicherung geschützt ist, müssen Vermieter und Mitglieder von Eigentümer­gemeinschaften, unabhängig davon, ob sie die Wohnungen selbst bewohnen oder vermieten, zur Absicherung bei oben genannten Schäden eine Haus- und Grundbesitzer­haftpflicht­versicherung abschließen. Denn hier greift eine Privathaftpflichtversicherung nicht. Bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) ist die WEG Versicherungsnehmer. Dabei umfasst der Versicherungsschutz sowohl die gesetzliche Haftpflicht der Gemeinschaft gegenüber Dritten als auch gegebenenfalls gegenseitige Ansprüche von Wohnungseigentümern untereinander sowie die gesetzliche Haftpflicht des Verwalters der WEG.

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Besteht am Ende der Sollzinsbindung ein Restdarlehens­betrag, müssen Sie zu diesem Zeitpunkt die Zinsen neu vereinbaren oder das Darlehen vollständig tilgen.

Jährliche Sondertilgung:

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Jährliche Sondertilgung

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Hier können Sie den gewünschten Betrag angeben, den Sie jährlich zusätzlich tilgen möchten.

Sondertilgungen sind bei DTW immer optional, d.h. Sie können diese leisten, müssen es aber nicht. Sondertilgungen in Höhe von 5% der ursprünglichen Darlehenssumme pro Jahr sind bei DTW so gut wie immer kostenfrei möglich.

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