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Niedrigzinsfalle bei der Baufinanzierung

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Christoph Müller, Author bei DTW
Beitrag von Christoph Müller aktualisiert am 19.10.2021

Auf diese Niedrigzinsfalle sollten Sie bei der Baufinanzierung achten!

„Immobilien lassen sich so günstig finanzieren wie noch nie“, leitet die Stiftung Warentest in Ausgabe 08/2013 ihren Artikel „Vorsicht Niedrigzinsfalle“ ein. Tatsächlich wird der Traum vom Eigenheim in der aktuellen Niedrigzinsphase auch für viele erschwinglich. Der niedrige Zins beim Baugeld birgt jedoch auch Gefahren, z. B. in Form der Aufnahme einer zu hohen Darlehenssumme. Stiftung Warentest zeigt in ihrem Artikel drei Fallen auf, in die ein Darlehensnehmer einer Baufinanzierung tappen kann.

Niedrigzinsfalle 1 bei der Baufinanzierung: Zu hohe Darlehenssumme

Trotz niedriger Zinsen für Baugeld sollten Darlehensnehmer einer Baufinanzierung darauf achten, dass sie die gewünschte Darlehenssumme dem eigenen finanziellen Spielraum anpassen. Entscheidet sich der Darlehensnehmer einer Immobilien­finan­zierung für die Aufnahme einer zu hohen Darlehenssumme, im Verhältnis zu seinen finanziellen Möglichkeiten, kann er sehr schnell in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Vor allem weil die Anschluss­finanzierung womöglich unbezahlbar werden könnte, je länger die Rückzahlung dauert, erklärt Stiftung Warentest in Ausgabe 08/2013.

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Niedrigzinsfalle 2 bei der Baufinanzierung: Zu lange Dauer bis zur Rückzahlung

Niedrige Zinsen für Baugeld verleiten Darlehensnehmer einer Baufinanzierung dazu die monatliche Rückzahlungsrate geringer zu wählen, als bei höheren Zinsen. „Je niedriger die Zinsen sind, desto länger dauert es, bis ein Immobilienkredit abbezahlt ist“, kommentiert die Stiftung Warentest in Ausgabe 08/2013. Der Hintergrund für diese Tatsache liegt darin, dass sich bei einem Annuitäten­darlehen die Annuität, also die feste monatliche Rate, aus Zins und Tilgung zusammensetzt. Mit jeder monatlichen Rate die der Darlehensnehmer der Baufinanzierung zurückzahlt, verringert sich, aufgrund der in der Annuität enthaltenen Tilgungsrate, seine Restschuld. Da der Darlehensgeber der Immobilien­finan­zierung nur Zinsen auf die Restschuld erhält, verringert sich jeden Monat der Zinsanteil der Annuität. Der Darlehensnehmer spart somit Monat für Monat immer mehr an Zinsen. „Je höher die Zinsen sind, desto höher fällt diese Ersparnis aus. Der Tilgungsanteil steigt entsprechend schneller“, erklärt die Stiftung Warentest in der Ausgabe 08/2013. Daher hat der Baugeldnehmer sein Baudarlehen bei höheren Zinsen schneller zurückgezahlt, als bei niedrigen Zinsen. In Niedrigzinsphasen sollte somit immer eine höhere anfängliche Tilgung gewählt werden.

Niedrigzinsfalle 3 bei der Baufinanzierung: Zu hohe Folgerate bei der Anschluss­finanzierung

In der Regel sind die Zinsen für Baugeld einige Jahre lang festgeschrieben. Bis zum Ende der sogenannten Sollzinsbindung hat der Darlehensnehmer der Baufinanzierung sein Baudarlehen meist aber nur teilweise zurückgezahlt. Im Laufe der Zeit kann es nun sein, dass die Zinsen für Immobilien­finan­zierungen steigen und er somit höhere Zinsen für die Anschluss­finanzierung zahlen müsste. Wurde der finanzielle Spielraum schon von Beginn an knapp bemessen, so sind steigende Zinsen für Baugeld möglicherweise nicht mehr tragbar für den Darlehensnehmer. Denn werden die Raten einer zu waghalsigen Finanzierung untragbar, kann es zu Notverkäufen kommen, erklärt die Stiftung Wartentest in der Ausgabe 08/2013. Daher sollten Baugeldnehmer vor Aufnahme eines Baudarlehens die eigenen finanzielle Verhältnisse berechnen und die Darlehenssumme der Baufinanzierung dementsprechend anpassen.

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2 Kommentare

Dirk Wedler schrieb am 03.02.2017

Ich wurde mal sagen das nicht alles sooo schlimm ist und das eine gute Baufinanzierung eine gutr Idee ist. Natürlich sind das alles gutr Tipps die man beachten sollte wenn man eine Baufunafzierung beantragen will.

Thomas schrieb am 15.11.2013

Die günstigen Zinsen sind unbestritten und auch die Attraktivität einer Baufinanzierung. Ich teile die Einschätzung zu den beschriebenen Fallen.

Zudem würde ich noch eine vierte ergänzen. Immobilienpreise sind wie die meisten Preise das Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Durch die niedrigen Zinsen kommt es auf der Nachfrageseite zu größeren möglichen Darlehenssummen. In der Folge müssten die Immobilienpreise steigen.
Wenn zu einem späteren Zeitpunkt die Zinsen wieder steigen, sinken die Preise durch diesen Effekt jedoch wieder. Natürlich gibt es noch weitere Effekte, die den Preis beeinflussen.

Man sollte beim Kauf jedoch unbedingt darauf achten, dass man eine Immobilie nicht zu einem zu hohen Preis erwirbt. Zwar haben wir in Deutschland sicherlich keine Blase, wie dies in Spanien oder den U.S.A. zu beobachten war. Es schadet jedoch nicht, wenn man ein wenig sensibilisiert an die Sache geht.
Fällt der Preis des Eigenheims in der Zukunft so kann dies gerade bei Vollfinanzierungen zu einem Folgeproblem werden.

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