Finanzierungsplan für eine optimale Immobilienfinanzierung

Finanzierungsplan für eine sichere BaufinanzierungWozu dient der Finanzierungsplan bei einer Immobilienfinanzierung?

Mit einem allumfassenden und zielgerichteten Finanzierungsplan bei der Immobilienfinanzierung legen Sie die Grundlage für ein erfolgreiches Bau- oder Kaufvorhaben.

Bauherren und künftige Immobilienbesitzer verschaffen sich mit einem gut ausgearbeiteten Finanzierungsplan einen Überblick über ihre finanziellen Möglichkeiten und gewinnen somit Planungssicherheit bei der Immobilienfinanzierung.

Wer einem potentiellen Darlehensgeber einen ausführlichen Finanzierungsplan vorlegt, verbessert zudem die Chancen auf eine schnelle Darlehenszusage bei der Baufinanzierung. Mit einem Finanzierungsplan werden die Chancen und Risiken der Immobilienfinanzierung für den potentiellen Darlehensgeber transparent und kalkulierbar.

Woraus besteht ein Finanzierungsplan bei der Baufinanzierung?

Ein Finanzierungsplan stellt Anschaffungskosten und Finanzierungsquellen gegenüber, um die Wirtschaftlichkeit einer Immobilienfinanzierung aufzuzeigen. Der Finanzierungsplan enthält in der Regel folgende Punkte:

  • Die Gesamtkosten einer Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung setzen sich zusammen aus Kaufpreis bzw. Bau- oder Sanierungskosten einer Immobilie, inkl. der Kaufnebenkosten (z.B. Grunderwerbssteuer, Kosten für Makler, Notar und Grundbuchamt)
  • Die Eigenmittel (Kapitalbedarfsplan und Liquiditätsplan) zur Baufinanzierung errechnen sich aus erspartem Kapital, den monatlich möglichen Tilgungsraten der Immobilienfinanzierung und realistischen handwerklichen Eigenleistungen bei Baumaßnahmen (Muskelhypothek)
  • Fremdmittel (Immobiliendarlehen fremder Darlehensgeber, Bauspardarlehen, sonstige Darlehen für die Immobilienfinanzierung)

Finanzierungsplan für eine optimale Immobilienfinanzierung frühzeitig erstellen

Ein umfangreicher Finanzierungsplan für die Immobilienfinanzierung bedarf einer sorgsamen Vorbereitung, um die monatliche Rate der Baufinanzierung an die finanziellen Möglichkeiten der Darlehensnehmer optimal anzupassen. Daher sollten Darlehensinteressenten möglichst frühzeitig mit einer realistischen Einschätzung ihrer finanziellen Situation zur Planung ihres Bauvorhabens beginnen. Ein individuell angepasster Finanzierungsplan schafft auf dieser Grundlage eine bestmögliche Gestaltung einer Finanzierungsstrategie (z.B. Wahl der Tilgungsvarianten). Ein Haushaltsplan dient im ersten Schritt dazu, sich einen Überblick über die monatlichen Einnahmen und Ausgaben zu verschaffen. Ergibt sich eine positive Differenz, kann dauraus eine mögliche monatliche Tilgungsrate errechnet werden. Dabei sollten die Tilgungsraten der Immobilienfinanzierung immer in einer Höhe gewählt werden, die für den Darlehensnehmer langfristig auch bequem aufzubringen sind.

Unser Tipp: Der Haushaltsrechner von DTW | Immobilienfinanzierung hilft Ihnen bei der Erfassung Ihrer finanziellen Situation und zeigt Ihnen Ihre Möglichkeiten für eine günstige Baufinanzierung.

Eigenkapital für eine günstige Immobilienfinanzierung

Bausparverträge, erspartes Eigenkapital, private Darlehen der Familie sowie handwerkliche Eigenleistungen können bei einer Immobilienfinanzierung vielfältig zum Einsatz kommen. Je mehr Eigenkapital für eine Baufinanzierung zur Verfügung steht, umso vorteilhafter und sicherer kann diese gestaltet werden und umso günstiger werden auch die Zinsen für die Immobilienfinanzierung angeboten. Zahlreiche Experten empfehlen dem Darlehensnehmer mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten als Eigenkapital für eine Immobilienfinanzierung bereitstellen zu können. Unter gewissen Voraussetzungen, wie beispielsweise ein hohes garantiertes monatliches Einkommen, ist eine Baufinanzierung jedoch auch mit weniger Eigenkapital möglich.

Selbstredend sollten sämtliche Vereinbarungen und Konditionen auch bei Darlehen innerhalb der Familie vertraglich festgehalten werden. Solch ein Darlehensvertrag dient der Vorbeugung von Missverständnissen und als Beweisgrundlage bei eventuellen Rechtsstreitigkeiten.

Die Darlehenshöhe der Immoblienfinanzierung richtig berechnen

Hat der Darlehensinteressent sein Eigenkapital berechnet, welches er in die Immobilienfinanzierung mit einbringen möchte, kann im nächsten Schritt die Darlehenshöhe ermittelt werden. Diese berechnet sich aus der Differenz der Gesamtkosten abzüglich des eingesetzten Eigenkapitals.

Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus Baukosten bzw. dem Kaufpreis der Wunschimmobilie und den daraus eventuell entstehenden Kaufnebenkosten:

  • Kosten für Baugenehmigung
  • Grunderwerbsteuer
  • Notargebühren
  • Grundbuchkosten
  • Erschließungskosten
  • Bauwesenversicherung
  • Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Kosten für Strom, Wasser und Abfallentsorgung

Unser Tipp: Die Notar- und Grundbuchkosten können Sie ganz einfach mit dem Notar- und Grundbuchkostenrechner von DTW | Immobilienfinanzierung selbst berechnen.

Tilgung und Laufzeit der Immobilienfinanzierung ermitteln

Steht nach der Aufstellung der Gesamtkosten die gewünschte Darlehenshöhe fest, können verschiedene Finanzierungsvarianten durchgerechnet werden. Dabei gilt es das optimale Gleichgewicht zwischen Tilgungshöhe und Darlehenslaufzeit für die individuelle Baufinanzierung auszuloten. Die monatliche Rate für die Immobilienfinanzierung sollte demnach den Wünschen und Zielen der Darlehensnehmer angepasst werden und eine gewisse Planungssicherheit bei gleichzeitiger möglicher Flexibilität (z.B. bei Sondertilgungen) gewährleisten. Hier sollten sich die Darlehensnehmer Prioritäten setzen, was Ihnen besonders bei der Baufinanzierung wichtig ist. Ob z.B. die langfristige Planungssicherheit, die geringste monatliche Rate, der günstigste Zins oder die größtmögliche Flexibilität bei der Baufinanzierung eine wichtige Rolle spielen. Je genauer die Darlehensnehmer Ihre Wünsche äußern, desto präziser kann der Finanzierungsberater die optimale Immobilienfinanzierung ausarbeiten.

In welcher Höhe der Tilgungssatz der Baufinanzierung sein sollte, ergibt sich auch aus der Frage, bis wann Sie das Darlehen abbezahlt haben möchten. Viele Experten raten dazu, bis spätestens bei Eintritt in den Ruhestand schuldenfrei zu sein. Dabei gilt: je kürzer die Zeit bis zum geplanten Ruhestand, desto höher sollte die Baufinanzierung getilgt werden.

Je niedriger der Bauzins, desto höher sollte man die Tilgung bei der Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung wählen!

Je niedriger die Zinsen für Baugeld sind, desto länger benötigen Sie mit einer bestimmten anfänglichen Tilgung, um das Baudarlehen vollständig zurückzuzahlen. So benötigt ein Darlehensnehmer bei einem Zinsniveau von 6 Prozent und einer anfänglichen Tilgung von 2 Prozent ungefähr 23 Jahre, um eine Immobilienfinanzierung vollständig zurückzuzahlen. Bei einem Zinsniveau von 2 Prozent benötigt man beim gleichen Tilgungssatz bereits etwa 35 Jahre und bei einem Bauzins von 1 Prozent schon über 40 Jahre zur vollständigen Tilgung der Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung.

Der Tipp von DTW | Immobilienfinanzierung: Unterschiedliche Finanzierungsvarianten für eine individuelle Baufinanzierung können Sie mit dem Tilgungsrechner, einem der zahlreichen, kostenlosen Baufinanzierungsrechner von DTW, durchspielen. Der Tilgungsrechner erstellt Ihnen nach Eingabe Ihrer Werte einen entsprechenden Zins- und Tilgungsplan, den Sie sich als PDF herunterladen können.

Frühzeitig an die Anschlussfinanzierung denken!

Die Restschuld nach Ende der Sollzinsbindung der Immobilienfinanzierung sollte ebenso mit in die Kalkulation fließen. Für eine Anschlussfinanzierung sollte jedoch immer von einer schlechteren Ausgangslage bei den Bauzinsen ausgegangen werden wie zu Beginn der Immobilienfinanzierung. Daher sollten Darlehensnehmer sich frühzeitig ebenso um eine Anschlussfinanzierung ihrer Baufinanzierung Gedanken machen. rForwad-Darlehen könnten hierbei als Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Mit einem Forward-Darlehen können Niedrigzinsen bereits Monate vor Ende der Sollzinsbindung der Baufinanzierung festgesetzt werden.

Unser Tipp: Wie eine Anschlussfinanzierung mit einem Forward-Darlehen aussehen könnte, zeigt Ihnen der Forward-Rechner von DTW | Immobilienfinanzierung.

Förderprogramme zur Entlastung der Immobilienfinanzierung

Die monatlichen Tilgungsraten einer Immobilienfinanzierung können zusätzlich in einigen Fällen durch Förderprogramme der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschusst werden. Informationen zur KfW-Förderung oder Unterstützung bei der Beantragung einer staatlichen Förderung finden Sie bei DTW | Immobilienfinanzierung. Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und stehen Ihnen für alle Fragen zum Thema Baufinanzierung  und Finanzierungsplan gern zur Verfügung!

Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung

Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung kalkulierenNebenkosten bei der Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung sind ein oft unterschätzter Kostenfaktor. Zu den Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung gehören beispielsweise die Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten oder eventuelle Gebühren für Makler.

Das derzeit äußerst niedrige Zinsniveau bei der Baufinanzierung verleitet Bauherren und Hauskäufer oft dazu nur auf die aktuell sehr günstigen Bauzinsen zu achten. Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung werden dabei oftmals nicht oder nicht in ausreichender Höhe einkalkuliert. Je nach Bundesland können die Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung den Kaufpreis bzw. die Erstellungskosten um 10 % bis 15 % oder auch mehr erhöhen.

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Immobilienfinanzierung vergleichen – so funktioniert’s richtig!

Immobilienfinanzierung vergleichen

Angebote zur Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung vergleichen? Wie funktioniert das und was muss man dabei unbedingt beachten? Diese Fragen stellen sich aktuell zahlreiche Bauherren, zukünftige Eigenheimbesitzer und Käufer einer Wohnung.

Dank der aktuell äußerst günstigen Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen und Immobilienfinanzierungen lässt sich der Traum vom Eigenheim für immer mehr Menschen realisieren. Die Vorteile für den Erwerb oder Bau einer eigenen Immobilie, wie z.B. Mietfreiheit im Alter, liegen dabei auf der Hand.

Unzählige Anbieter von Baufinanzierungen, wie Banken, Sparkassen, Bausparkassen oder auch Versicherungen offerieren eine Vielzahl von Finanzierungsangeboten. Diese werden mit diversen Sollzinsbindungen, Soll- bzw. Effektivzinssätzen, verschiedenen Tilgungsvarianten, Sondertilgungen und weiteren Rahmenbedingungen angeboten. Für viele potentielle Bauherren, Immobilienkäufer oder auch Anschlussfinanzierer ist es oftmals eine große Herausforderung, wenn sie Angebote zur Immobilienfinanzierung vergleichen möchten.

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Immobilienbewertung: Richtig investieren!

ImmobilienbewertungOb bei der Immobilienfinanzierung, der Suche nach einem günstigen Modernisierungskredit oder rechtlichen Auseinandersetzungen – eine Immobilienbewertung kann in sämtlichen Fällen bei Entscheidungen hilfreich sein und vor Überraschungen schützen. Eine fachkundige Einschätzung eines unabhängigen Gutachters bietet eine sichere Grundlage bei der Baufinanzierung und dient zudem als Orientierungshilfe für die Wertermittlung einer Immobilie. Die Immobilienbewertung liefert treffsichere Argumente für eine faire Kaufpreisverhandlung.

Zur Erstellung eines Energieausweises ist eine Immobilienbewertung für Immobilieneigentümer seit Mai 2014 sogar unerlässlich. Ähnlich wie man es von Kühlschränken kennt, gibt der Energieausweis Auskunft über den energetischen Zustand einer Immobilie. Bei Verkauf, Neuvermietung oder Verpachtung sind Eigentümer dazu verpflichtet den Interessenten den Energieausweis der jeweiligen Immobilie vorzulegen. Bei Nicht-Einhaltung drohen sogar rechtliche Konsequenzen.

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Die Berechnung des umbauten Raumes bei der Baufinanzierung

Die Berechnung des umbauten Raumes bei der Baufinanzierung

Für einen erfolgreichen Finanzierungsantrag bei einer Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung und für eine korrekte Wertermittlung einer Immobilie sind bestimmte Unterlagen zur Baufinanzierung, z.B. die Berechnung des umbauten Raumes zwingend erforderlich. Der veraltete Begriff „Umbauter Raum“ (UR) wird oft synonym für den neuen Begriff „Brutto-Rauminhalt“ (BRI) verwendet, auch wenn die aktuelle Berechnungsart gemeint ist. Aufgrund der möglichen Berechnungsunterschiede ist unbedingt darauf zu achten, ob in alten Planungsunterlagen die Rede von „UR“ oder „BRI“ ist. Diese Begriffe finden neben der Baufinanzierung ebenso bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Baugenehmigungen und Verkehrsgutachten Verwendung.

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Erforderliche Unterlagen zur Baufinanzierung

Unterlagen zur BaufinanzierungSie möchten Ihre Immobilie möglichst schnell und einfach finanzieren oder benötigen eine Anschlussfinanzierung? Mit den kompletten Unterlagen zur Baufinanzierung sind Sie optimal vorbereitet. Doch so unterschiedlich die Wünsche zur Immobilienfinanzierung sind, so unterschiedlich und umfangreich sind auch die erforderlichen Unterlagen zur Baufinanzierung. Sie sollten sich also vorab detailliert Gedanken über Ihr Vorhaben machen und dann die entsprechenden Unterlagen zur Baufinanzierung einholen: Sie möchten die Vorteile der momentanen Zinsentwicklung der Baufinanzierung nutzen und zeitnah bauen oder kaufen? Eventuell haben Sie Ihre Traum-Immobilie bereits gefunden und benötigen ein Modernisierungs-Darlehen? Möchten Sie zu Ihrer bestehenden Immobilienfinanzierung Angebote vergleichen oder suchen Sie nach einer passenden Anschlussfinanzierung?

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Eigenheim: Schritt für Schritt mit guter Vorbereitung

Schritt für Schritt zum EigenheimDer Schritt zum Eigenheim ist ein großer. Vieles ist zu bedenken, viele Möglichkeiten stehen zur Entscheidung, viele Fehler können gemacht werden. Aber mit der richtigen Vorgehensweise und einer guten Planung der Immobilienfinanzierung kann von der derzeit günstige Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung profitieren.

Wie viel Eigenkapital sollte man für sein Eigenheim aufbringen?

Als Faustregel sagt man, dass bei der Finanzierung eines Eigenheims im Idealfall mindestens 20 Prozent Eigenkapital aufzubringen sind, um eine günstige Immobilienfinanzierung erhalten zu können. Denn es gilt: je höher das eingesetzte Eigenkapital, umso niedriger der Sollzinssatz bei der Immobilienfinanzierung. Eine weitere Voraussetzung für eine günstige Immobilienfinanzierung ist ein ausreichend hohes Einkommen und eine einwandfreie Bonität. Verfügen Sie über beide Voraussetzungen? Dann erfüllen Sie sich den Wunsch vom Eigenheim! Der Haushaltsrechner von DTW | Immobilienfinanzierung hilft Ihnen sich einen Überblick zu verschaffen.

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KfW-Förderprogramme: Neuigkeiten bei Programm Energieeffizient Bauen (KfW 153)

KfW-FörderprogrammeVerbesserung der KfW-Förderprogramme ab 1. April 2016: gute Nachrichten für alle Bauherren und Käufer von energiesparenden Immobilien oder für jene, die ihr Eigenheim zu einem Energie-Effizienzhaus-Standard aufrüsten möchten:

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) stockt ihre staatlich geförderten Immobiliendarlehen zur Baufinanzierung in einem seiner KfW-Förderprogramme Energieeffizient Bauen (KfW 153) von 50.0000 Euro auf jeweils 100.000 Euro auf – das ist doppelt so viel, wie bisher! Deutlich mehr Zinssicherheit bei der Baufinanzierung erhalten Bauherren und Käufer durch die neu eingeführte Sollzinsbindung von 20 Jahren mit äußerst attraktiven Zinssätzen. Bisher wurde das KfW-Förderprogramm Energieeffizient Bauen (KfW 153) nur mit einer Sollzinsbindung von 10 Jahren angeboten. Doch wer attraktive KfW-Förderprogramme für sich nutzen möchte, der muss künftig auch ein paar Dinge zusätzlich beachten.

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Echtes vs. unechtes Forward-Darlehen: gut informiert

Echtes vs. unechtes Forward-Darlehen

Ursprünglich entwickelt zur Finanzierung der kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbauunternehmen, haben sich  Forward-Darlehen in den letzten Jahren auch für den Normalverbraucher zu einer sehr interessanten Darlehensform der Baufinanzierung entwickelt. Das aktuelle Sollzinsniveau lässt sich damit auch für Immobilienfinanzierungen sichern, die erst nach Monaten nach Vertragsabschluss in Anspruch genommen werden möchten. (Erfahren Sie mehr zur aktuellen Zinsentwicklung im Zinskommentar zur Baufinanzierung.) Der Darlehensnehmer hat damit die Möglichkeit eine Sollzinsbindung bis zu 66 Monate im Voraus zu erhalten. Nicht immer leicht zu unterscheiden sind dabei echtes und unechtes Forward-Darlehen. Die Experten von DTW | Immobilienfinanzierung raten daher vor Abschluss eines solchen Forward-Darlehens sich über die Unterschiede, Vor- und Nachteile der Baufinanzierung zu informieren und ob ein echtes oder unechtes Forward-Darlehen bei der Immobilienfinanzierung in Frage käme.

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11 Tipps zur Baufinanzierung

Tipps zur BaufinanzierungEgal ob Neubau, Modernisierung oder Erwerb von Immobilien – „Es gibt immer was zu tun!“ – lautet der Werbeslogan eines bekannten Baumarkts. Die Experten von DTW | Immobilienfinanzierung geben folgende Tipps zur Baufinanzierung, um unnötige Kosten und Überraschungen bei Ihrem Bauvorhaben zu vermeiden:

 

 

 

Die wichtigsten Tipps zur Baufinanzierung

  1. Idealerweise verfügen Sie über ein Eigenkapital von mindestens 20% des Kaufpreises, zuzüglich der kompletten Kaufnebenkosten für Grunderwerbssteuer, Notar, Grundbuchkosten und Maklerprovision (circa 15% des Kaufpreises). Diese können Sie mit Hilfe des Notar- und Grundbuchkostenrechner ermitteln.
  1. Fragen Sie Ihren Darlehensgeber nach seinen Tipps zur Baufinanzierung und wie hoch das Eigenkapital sein muss, um hohe Zinsaufschläge zu vermeiden. Denn sobald ein Baudarlehen eine bestimmte Anteilsgrenze des Kaufpreises überschritten hat, könnten Unkosten entstehen, die durch geringen Mehraufwand vermeidbar wären.

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BGH zur Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung

Berechnung der VorfälligkeitsentschädigungBei der Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung müssen Sondertilgungsrechte zukünftig kostenmindernd zugunsten der Verbraucher berücksichtigt werden.

Beim Abschluss einer Immobilienfinanzierung ist die Höhe der Zinsen während der Zinsbindungsfrist meist festgeschrieben. Einerseits bedeutet dies Planungssicherheit für den Darlehensnehmer, andererseits gibt es dem Darlehensgeber die Möglichkeit sich für diesen Zeitraum zu refinanzieren. So ist es in der Regel nicht möglich, einen bestehenden Baufinanzierungsvertrag während der vereinbarten Zinsbindungsfrist vorzeitig zurückzuzahlen. Wer seine Immobilienfinanzierung dennoch vorzeitig kündigen möchte, muss die dadurch erlittenen Verluste des Darlehensgebers in Form einer Vorfälligkeitsentschädigung ausgleichen. Bei Vertragsabschluss vereinbarte Sondertilgungen blieben bei einem vorzeitigen Ausstieg aus der Baufinanzierung bisher häufig unberücksichtigt. Die Rechtslage bei der Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung war bislang unklar.

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Baufinanzierungsvermittler von Finanztest empfohlen!

Baufinanzierungsvermittler von Finanztest empfohlen„Die günstigsten Immobilienkredite gab es 2015 von Vermittlungsgesellschaften“, schreibt Stiftung Warentest Finanztest in ihrer neuesten Ausgabe (Januar 2016). Baufinanzierungsvermittler wie DTW | Immobilienfinanzierung werden von Stiftung Warentest Finanztest empfohlen, wenn es um die günstigsten Konditionen für Baugeld geht.

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Nebenkosten der Baufinanzierung beim Hauskauf

Nebenkosten bei der BaufinanzierungDer Zinssatz im Bereich von Immobilienkrediten ist bereits seit Jahren niedrig – über alle Sollzinsbindungsfristen. Angesichts der letzten Entscheidungen der Europäischen Zentralbank wird sich an dieser Tatsache in absehbarer Zeit auch wenig ändern. Bereits jetzt ist das Volumen der vergebenen Baukredite relativ hoch. Allein in den Monaten August bis Oktober 2015 haben Banken mehr als 58 Milliarden Euro (Zinsstatistik Deutsche Bundesbank) an Haushalte verliehen.

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Sonderkündigungsrecht bei Forward-Darlehen

Sonderkuendigungsrecht bei der BaufinanzierungViele Darlehensnehmer stehen derzeit vor der gleichen Herausforderung: Wie können sie sich die derzeit niedrigen Zinsen für Baugeld sichern, obwohl die Sollzinsbindung der bestehenden Anschlussfinanzierung, die oftmals vor Jahren als Forward-Darlehen abgeschlossen wurde, noch nicht beendet ist? Die Lösung könnte das Sonderkündigungsrecht nach § 489 BGB sein.

Teure Forward-Darlehen mit dem Sonderkündigungsrecht § 489 BGB ablösen

Die meisten Darlehensnehmer einer Immobilienfinanzierung benötigen nach Ende der Sollzinsbindung eine Anschlussfinanzierung. Um sich vor steigenden Zinsen beim Baugeld zu schützen haben, haben in den letzten Jahren viele Darlehensnehmer für ihre Anschlussfinanzierung ein Forward-Darlehen abgeschlossen. Doch in der Zwischenzeit sind die Zinsen für Baufinanzierungen deutlich gesunken. Einige Darlehensnehmer suchen deshalb nach Möglichkeiten, das Forward-Darlehen vor Ende der vereinbarten Zinsbindung abzulösen, ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. Oftmals wurde das Forward-Darlehen schon vor einigen Jahre abgeschlossen, so dass das Sonderkündigungsrecht nach § 489 BGB in Spiel kommt.

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Günstige Forward-Darlehen – jetzt zu absoluten Top-Konditionen

günstige Forward-DarlehenGlücklich dürfen sich diejenigen Hausbesitzer schätzen, die in absehbarer Zeit eine Anschlussfinanzierung für ihre Baufinanzierung benötigen und mit dem Gedanken spielen, ein  Forward-Darlehen abzuschließen. Denn sie erwartet eine Angebotspalette für günstige Forward-Darlehen mit erstaunlichen Konditionen, die selten so attraktiv waren wie derzeit!

Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung, stellte jetzt in einem Gastbeitrag bei n-tv.de am 30. Oktober 2015 fest, dass sein Unternehmen noch 2011 in einer Studie zu einem ganz anderen Schluss kam. Damals stellte sich heraus, dass sich nur wenige Bauherrn einen Vorteil durch den Abschluss eines Forward-Darlehens im Vergleich zu einer normalen Anschlussfinanzierung sichern konnten. Doch dank des gegenwärtigen niedrigen Zinsniveaus und ausgezeichneter Aktionszinsen für günstige Forward-Darlehen hat sich das Blatt deutlich zum Positiven für Darlehensnehmer gewendet.

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