Achtung: Prolongationsfalle bei der Immobilienfinanzierung

Prolongationsfalle bei der ImmobilienfinanzierungEndet die Zinsbindung bei der Immobilienfinanzierung in den nächsten Monaten, wird es Zeit, sich um eine passende Anschlussfinanzierung zu bemühen. Wer sich frühzeitig günstige Konditionen für die Anschlussfinanzierung reserviert, kann oftmals im Laufe der Jahre Tausende von Euro einsparen. Ist man allerdings zu spät dran, droht die sogenannte Prolongationsfalle. Aus Zeitdruck und Bequemlichkeit wird das teure Angebot der Hausbank für eine Prolongation unterzeichnet und viel Geld verschenkt. Im nachfolgenden Blog lesen Sie, wie Sie die Prolongationsfalle bei der Anschlussfinanzierung clever vermeiden können.

Frühzeitig an das Thema Anschlussfinanzierung denken spart Stress

Bei der Immobilienfinanzierung und bald anstehender Anschlussfinanzierung mag es so manchem ergehen wie bei der Steuererklärung. Man schiebt die notwendige und nicht selten als lästig empfundene Erledigung wochen- und monatelang vor sich her. Kurz vor Abgabefrist bittet man sicherheitshalber um die zusätzliche Fristverlängerung. Und in den Ohren klingen einem die Worte der Oma: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“

Jenen weisen Rat der Großmutter zu befolgen, kann einem viel Hektik und auch Geld ersparen. Gerade bei der zu Beginn angesprochenen Anschlussfinanzierung für die Immobilienfinanzierung kann er äußerst wertvoll sein. Wer sich frühzeitig mit dem Thema Anschlussfinanzierung beschäftigt, kann womöglich davor bewahrt werden, in die lauernde „Prolongationsfalle“ zu geraten. „Achtung: Prolongationsfalle bei der Immobilienfinanzierung“ weiterlesen

Wann lohnt sich ein Forward-Darlehen bei der Immobilienfinanzierung?

Forward-Darlehen bei DTWUm es vorneweg zu nehmen: Der dümmste Zeitpunkt, einen Vertrag für ein Forward-Darlehen zu unterzeichnen, ist in einer Hochzinsphase, in der alles dafür spricht, dass die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung in den kommenden Jahren fallen werden.

Stehen die Vorzeichen allerdings genau umgekehrt, ist es eine kluge Entscheidung, sich mit einem Forward-Darlehen die aktuell niedrigen Zinssätze bei der Immobilienfinanzierung für seine Anschlussfinanzierung oder für eine Umschuldung zu sichern.

Die Talsohle der Zinsentwicklung mit einem Forward-Darlehen nutzen

Da man mit einem Forward-Darlehen im Voraus einen Baukredit für die Zukunft mit den Konditionen von heute abschließt, kann man mit ihm eine momentan wirtschaftlich günstige Lage für seinen persönlichen Finanzierungsbedarf nutzen. Derzeit befinden wir uns gerade in einer solchen Situation. Nachdem die Baugeld-Zinsen noch vor zehn Jahren bei um die fünf Prozent lagen, sind sie bis heute kräftig gesunken.

Doch die Talsohle der Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung scheint nicht nur erreicht, sondern es deutet sich an, dass die Zinswende bereits eingeläutet ist. Mit weiter fallenden Zinsen bei der Immobilienfinanzierung ist nicht wirklich zu rechnen. Irgendwann gelangt man immer an das untere Ende der Fahnenstange. So lässt sich in den vergangenen Monaten ein anhaltender Trend steigender Zinsen beim Baugeld beobachten. Zwar kann niemand voraussagen, ob sich diese Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung über viele Jahre fortsetzen wird, doch die immer noch historisch niedrigen Zinsen für Baugeld von heute sind ein sehr gutes Argument, sich mit einem Forward-Darlehen gegen das Risiko steigender Zinsen bei der Immobilienfinanzierung abzusichern.

Frühzeitiger Abschluss eines Forward-Darlehens kann sich auszahlen

Bis zu 60 Monate im Voraus kann ein Forward-Darlehen abgeschlossen werden. Wessen aktuelle Sollzinsbindung bei der Immobilienfinanzierung also innerhalb der nächsten fünf Jahre endet, für den käme eine günstige Anschlussfinanzierung mit einem Forward-Darlehen in Betracht. Die Zeitspanne zwischen der Vertragsunterzeichnung und der Auszahlung nennt man Forward-Periode. Für diese Wartezeit verlangen die Banken einen Zinsaufschlag von etwa 0,01 bis 0,02 Prozentpunkten pro Monat. Diesen Zinsaufschlag, auch Forward-Aufschlag genannt, muss man also bei der Bewertung, wie lohnend der Abschluss eines Forward-Darlehens zum jetzigen Zeitpunkt ist, mit einrechnen.

Steigen die Zinsen für Baugeld in der Zeit der Forward-Periode stärker an als der Zinsaufschlag, zahlt sich ein Forward-Darlehen aus. Einige Banken verzichten übrigens bei kürzeren Forward-Perioden bis zu 12 Monaten auf den Zinsaufschlag. Oftmals gibt es Sonderaktionen, bei denen Forward-Perioden von bis zu 60 Monaten ohne Forward-Aufschlag angeboten werden. Daher ist ein genauer Vergleich der Konditionen verschiedener Anbieter ratsam, damit man für sich das beste Angebot herausfiltern kann. Baugeldvermittler, wie DTW | Immobilienfinanzierung, unterstützen Sie dabei, aus einer Vielzahl von Anbietern das passende und günstigste Forward-Darlehen zu finden.

Lange Sollzinsbindung kündigen und anschließend vom Forward-Darlehen profitieren

Nicht nur als Anschlussfinanzierung, sondern auch für eine Umschuldung kann ein Forward-Darlehen eingesetzt werden. Kreditnehmer, die sich in der Vergangenheit für eine lange Sollzinsbindung bei ihrer Immobilienfinanzierung entschieden haben, können von dem gesetzlich verankerten Sonderkündigungsrecht nach zehn Jahren profitieren. Nach Paragraph 489 BGB haben sie die Möglichkeit, 10 Jahre nach Vollauszahlung ihre aktuelle Baufinanzierung ganz oder teilweise zu kündigen, ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. Auch in diesen Fällen lohnt sich der Blick in die alten Vertragsunterlagen und die Recherche nach günstigen Forward-Darlehen, um durch sie möglichst rasch Geld sparen zu können. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Blog von DTW | Immobilienfinanzierung unter „Das Sonderkündigungsrecht bei der Immobilienfinanzierung gemäß § 489 BGB„.

Die Grenzen der Vorteile eines Forward-Darlehens

Auch wenn aktuell wenig dafür spricht, dass ein Forward-Darlehen in der derzeitigen Phase der Zinsentwicklung eine Fehlentscheidung sein könnte, sollte man sich aber über folgendes im Klaren sein: Wer ein Forward-Darlehen zu einem ungünstigen Zeitpunkt abgeschlossen hat, kann dies nicht so ohne weiteres wieder rückgängig machen. Wenn sich Banken darauf einlassen, dann nur gegen eine Nichtabnahmeentschädigung, deren Höhe sich nach den entgangenen Zinsgewinnen richtet. Das Forward-Darlehen also nicht in Anspruch zu nehmen, sofern dies überhaupt möglich ist, rentiert sich nur, wenn eine Alternative für die Anschlussfinanzierung diese Entschädigungszahlung ausgleichen kann.

Daumen hoch

Tipp von DTW | Immobilienfinanzierung: Finden Sie hier das günstigste Angebot für ein Forward-Darlehen.

Die passende Tilgung für Ihre Immobilienfinanzierung

Tilgung bei der ImmobilienfinanzierungWer möchte nicht gerne im eigenen Haus wohnen und damit schuldenfrei in Rente gehen? Kontinuierlich sinken die Altersbezüge. Da verspricht eine eigene Immobilie eine sehr verlässliche Absicherung im Alter. So gilt allgemein das mietfreies Wohnen als wichtiger Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Aber viele fragen sich selbstverständlich, ob es überhaupt möglich ist, als Hausbesitzer schuldenfrei und mietfrei in Rente zu gehen. Die ganz schlichte Antwort auf diese Frage: Ja, es ist möglich! Sie brauchen dazu lediglich eine passende Tilgung bei Ihrer Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung.

Die Statistik liefert dafür einen guten Beweis: Gut drei Viertel der Hausbesitzer schaffen es, ohne Schulden auf ihrem Haus in Rente zu gehen. Das ist also ein realistisches Ziel, das man anstreben sollte, damit der Traum von der eigenen Immobilie auch im Ruhestand Sicherheit und Geborgenheit gibt. Von daher ist es sehr empfehlenswert, sich bereits bei den ersten Planungen einer Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung Gedanken über die passende Tilgung zu machen. Ziel dieser Überlegungen sollte sein, wie Sie Ihr Haus bis zum Eintritt in die Rente zumindest größtenteils abbezahlen können.

Bei der Immobilienfinanzierung die passende Tilgung wählen

Um ohne Restdarlehen bei der Immobilienfinanzierung in Rente gehen zu können, müssen Sie die passende Tilgung wählen. Wie hoch der Tilgungssatz konkret sein sollte, ergibt sich aus dem Zeitraum, in dem Sie das Darlehen abbezahlen möchten. Zwei Parameter spielen dabei die entscheidende Rolle:

    • Ihr Alter beim Kauf der Immobilie und
    • der Zinssatz für Ihre Immobilienfinanzierung.

Je jünger Sie sind, desto länger können Sie das Baudarlehen abbezahlen. Aus dieser längeren Zeitdauer ergibt sich logischerweise, dass die passende Tilgung, bzw. die monatliche Rate für das Baudarlehen, niedriger gewählt werden kann. Oder bei entsprechend höheren Tilgungsraten ist die Darlehenssumme der Baufinanzierung eben früher zurückgezahlt.

Die passende Tilgung: Paradoxon bei niedrigen Zinsen

Je niedriger der Zins bei Immobilienfinanzierungen ist, desto höher sollte die passende Tilgung sein. Die aktuelle Niedrigzinsphase bietet also optimale Bedingungen für eine rasche Tilgung. In diesem Zusammenhang taucht allerdings ein Paradoxon auf, das Sie bedenken sollten: Je niedriger der Zinssatz bei einer Baufinanzierung ist, desto länger dauert bei einem Annuitätendarlehen die Rückzahlung des Baukredits. Das klingt in der Tat paradox, hat aber folgenden Grund: Bei einem Annuitätendarlehen leisten Sie monatlichen einen festen und immer gleichen Betrag für die Bedienung des Immobiliendarlehens. Diese monatliche Darlehensrate setzt sich zusammen aus dem Anteil für die Zinsen und dem Anteil für die Tilgung. Mit fortschreitender Laufzeit der Baufinanzierung sinkt der Zinsanteil, wodurch der Tilgungsanteil immer größer wird. Daraus folgt, dass bei einem niedrigen Zins die Steigerung des Tilgungsanteils entsprechend geringer ausfällt. Mit anderen Worten: Sie benötigen mehr Zeit, um das Baudarlehen zurückzuzahlen.

Vorteilhaft für Sie ist es daher, wenn Sie bei den derzeit historisch niedrigen Bauzinsen von Beginn an eine möglichst hohe Tilgungsrate vereinbaren. Eine hohe und rasche passende Tilgung zählt zu den besten Geldanlagen. Ratsam ist zudem, die Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung für einen möglichst langen Zeitraum abzuschließen. Das gibt Ihnen langfristige Planungssicherheit und einen langfristigen Vorteil aus der aktuellen Niedrigzinsphase.Bei einer langen Zinsbindung haben Sie nach Ablauf von 10 Jahren nach § 489 BGB die Möglichkeit das Baudarlehen ganz oder teilweise zurück zu zahlen, ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung.

Die passende Tilgung für die Immoblienfinanzierung ermitteln

Lassen Sie sich in einem ersten Schritt von unseren Baufinanzierungsrechnern ausrechnen, wie viel Haus und Immobilienfinanzierung Sie sich leisten können. Denn dies ist die Grundlage, um im Alter schuldenfrei zu sein: Machen Sie sich ein realistisches Bild Ihrer finanziellen Möglichkeiten. Bedenken Sie, dass Sie Ihr Haus über viele Jahrzehnte abbezahlen müssen und überschätzen Sie sich und die etwaigen Kosten nicht.

Wie hoch die passende Tilgung gewählt werden kann oder soll und wie viele Jahre Sie für die Rückzahlung des Baudarlehens brauchen, errechnet Ihnen unser Tilgungsrechner mit wenigen Klicks. Folgendes Beispiel dient einer ersten, einfachen Veranschaulichung:

Wenn wir bei einer Immobilienfinanzierung von einer Darlehenssumme von 150.000 € und einen Sollzinssatz von 1,5 Prozent ausgehen, so ist das Baudarlehen

  • bei einer anfänglichen Tilgung von 2 % und einer monatlichen Rate von 435 € in 37 Jahren zurückgezahlt,
  • bei einer anfänglichen Tilgung von 4 % und einer monatlichen Rate von 690 € in 21 Jahren und
  • bei einer anfänglichenTilgung von 5 % und einer monatlichen Rate von 810 € bereits in 17 Jahren

Die passende Tilgung und die Möglichkeit flexibler Sondertilgungen

Überlegungswert im Hinblick auf die passende Tilgung sind optionale Sondertilgungen. Üblicherweise bieten Finanzierungspartner die Möglichkeit, Sondertilgungen zu leisten. Meist werden bei einer Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung 5 bis 10 Prozent des ursprünglichen Baudarlehens jährlich als möglicher Höchstbetrag für Sondertilgungen vereinbart. Wenn Sie diese Möglichkeit kontinuierlich nutzen können, haben Sie bei 5 % Sondertilgung nach 10 Jahren die Hälfte Ihres Hauses abbezahlt. Um das möglich zu machen, planen Sie am besten einen entsprechenden Puffer in Ihre finanzielle Mittel ein.

Tilgungssatzwechsel bieten Flexibilität für die passende Tilgung

Während der Zinsbindung einer Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung kann sich im Laufe der Jahre einiges verändern. Ob bei der familiären Situation, beim Arbeitsplatz oder auch beim Einkommen, ist die Situation nach einigen Jahren oftmals anders als beim Abschluss des Baudarlehens. Deshalb profitieren die Kunden von DTW | Immobilienfinanzierung bei zahlreichen Finanzierungspartnern von der Möglichkeit, den Tilgungssatz während der Sollzinsbindung so zu verändern, dass die passende Tilgung zu den veränderten Lebensumständen passt.

Individuelle Beratung für Ihre Immobilienfinanzierung

Je nach gewähltem Sollzinssatz können Sie mit unserem Baufinanzierungsrechner die kalkulatorische Vertragslaufzeit der Baufinanzierung und die Gesamtkosten berechnen. Für die Zeit nach dem Ende der Sollzinsbindung wird vom Tilgungsrechner ein fiktiver Tilgungsplan erstellt.

Profitieren Sie von der individuellen Beratung zur Baufinanzierung von DTW | Immobilienfinanzierung. Nutzen Sie die kostenfreie & unverbindliche Online-Voranfrage oder rufen Sie unsere kostenfreie Service-Hotline an. Die Berater von DTW | Immobilienfinanzierung ermitteln gemeinsam mit Ihnen das passende Immobiliendarlehen aus einer Vielzahl von Finanzierungsangeboten.

Wie viel Haus und welche Immobilienfinanzierung kann ich mir leisten?

Baufinanzierung mit DTW-ImmobilienfinanzierungEine konkrete Summe können wir Ihnen hier nicht nennen. Aber wir können Ihnen genau sagen, was Sie bedenken und tun müssen, um Ihr Haus oder Ihre Immobilie sicher zu finanzieren. Gleichzeitig sollten Sie trotz der Immobilienfinanzierung für Ihr tägliches Leben genügend finanziellen Spielraum zu haben. Und wir können Ihnen unsere Baufinanzierungsrechner zur Verfügung stellen, die Sie bei der Ermittlung der konkreten Summe der Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung unterstützen.

Denn darum geht es: Sie sollten sich so viel Haus leisten, dass Ihnen nach den monatlichen Raten Ihrer Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung noch genügend Geld zur Verfügung steht. Denn Sie müssen über viele Jahre Ihre weiteren finanziellen Verpflichtungen bedienen und die Ausgaben für Ihr tägliches Leben sicher bestreiten zu können.

Das eigene Haus, eine eigene Immobilie ist eine der besten Absicherungen für das Alter und eines der sichersten Mittel zur Bildung von Vermögen. Aber dazu muss die Immobilie oft über Jahrzehnte finanziert werden – und in all diesen Jahren müssen Sie immer noch Tag für Tag mit Ihrer Familie gut leben können. Sie müssen Ihre Finanzen, und damit auch die Immobilienfinanzierung, sehr langfristig und sehr sicher planen – damit sich Ihr Traum vom Haus auch nach dem Einzug jeden Tag erfüllt.

Der erste Schritt vor der Immoblienfinanzierung: ein Kassensturz

Beginnen Sie am besten damit zu ermitteln, wie viel Geld Ihnen für die monatlichen Raten für eine Immobilienfinanzierung zur Verfügung steht. Das erfordert zunächst einen Kassensturz. Stellen Sie dafür ganz einfach Ihren monatlichen Einnahmen die monatlichen Ausgaben gegenüber. Der Betrag, der übrig bleibt, ist der so genannte Haushaltsüberschuss: Er gibt einen ersten Anhaltspunkt für die Höhe einer möglichen Rate für Ihre Baufinanzierung.

Seien Sie bei der Aufstellung vor allem ehrlich zu sich selbst. Lassen Sie sich von der Begeisterung für eine Wohnung oder ein Haus nicht dazu hinreißen, Ihre finanziellen Möglichkeiten zu überschätzen oder laufende Kosten zu übersehen. Besprechen Sie auch mit Ihrem Partner oder Ihrer Familie, auf was Sie für ein Haus verzichten könnten, ob Ihnen die eigenen vier Wände möglicherweise der Verzicht auf Urlaub, Auto, Kinobesuche wert wäre.

Übrigens: Ihr Finanzierungspartner muss laut der Wohnimmobilienkreditrichtlinie seit 2016 vor dem Abschluss einer Immobilienfinanzierung auf einer solchen Haushaltskostenrechnung bestehen. Und er ist verpflichtet, dabei sehr genau hinzusehen. Es lohnt sich also, im Vorhinein der Baufinanzierung einen plausiblen und gründlich durchdachten Haushaltskostenplan zu erstellen.

Der zweite Schritt: Rate und Darlehenssumme der Immobilienfinanzierung errechnen

Nutzen Sie für Ihre Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung am besten einen unserer Baufinanzierungsrechner, den Haushaltsrechner. Dieser berechnet Ihnen die Rate, die Sie monatlich für eine Baufinanzierung aufbringen können. In einem zweiten Schritt erhalten Sie dann mit wenigen Klicks auch die Darlehenssumme. Geben Sie einfach die monatliche Rate, den Zins- und den Tilgungssatz ein – der Haushaltsrechner wirft Ihnen die monatliche Rate für die Immobilienfinanzierung aus.

Damit haben Sie einen ersten Anhaltspunkt dafür, wie viel Haus Sie sich leisten können. Wenn Sie die Parameter im Haushaltsrechner ändern, sehen Sie unmittelbar, wo Sie vielleicht Spielräume haben, wo es Engpässe gibt und welche Konditionen der Baufinanzierung welche Auswirkungen haben. Unser Haushaltsrechner wirft das Ergebnis just in time aus, sodass Sie sich sehr schnell einen Überblick verschaffen können, in welche Richtung Ihre Suche nun weiter gehen kann.

Sobald Sie die Darlehenssumme für eine mögliche Immobilienfinanzierung grob ermittelt haben, brauchen Sie nur noch Ihr Eigenkapital hinzuzuzählen – und Sie haben die konkrete Summe, die Sie für ein Haus ausgeben können. Dies sind zwar nur grobe Richtwerte. Dennoch: Die Haussuche kann beginnen!

Eigenkapital bei der Baufinanzierung optimal für Ihr Haus einsetzen

Zuvor jedoch noch ein Wort zum Eigenkapital bei der Baufinanzierung. Dazu zählt Ihr Barvermögen, ferner Spareinlagen, Termingelder, Wertpapiere, Bausparguthaben und vorhandener Grundbesitz, den Sie beleihen können. Finanzierungspartner empfehlen oft einen Eigenkapitalanteil (eine Eigenkapitalquote) von 20 bis 30 Prozent; mindestens jedoch die Kaufnebenkosten (bis zu 15 Prozent der Kaufsumme) sollten mit Eigenkapital finanziert werden.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Eigenkapital Sie einsetzen, desto bessere Zinskonditionen bekommen Sie für die Immobilienfinanzierung von Ihrer Bank. Desto rascher können Sie tilgen und folglich Geld sparen. Es spricht also nichts dagegen, möglichst viel Eigenkapital einzusetzen. Bedenken Sie jedoch, dass Sie für Ihr Haus Rücklagen für unvorhersehbare Auslagen brauchen. Empfohlen wird dafür eine Summe von einigen Tausend Euro, als Maß gilt ein Betrag von drei Netto-Monatsgehältern. Planen Sie so viel Geld ein, dass Sie auch bei unvermuteten Ausgaben weiterhin gut schlafen können.

Der dritte Schritt: optimale Immobilienfinanzierung suchen

Wenn die Darlehenssumme der Baufinanzierung feststeht und Sie ein passendes Haus gefunden haben, kommt der nächste Schritt. Suchen Sie sich einen Finanzierungspartner, der Ihnen das erforderliche Baudarlehen zu möglichst guten Konditionen gibt. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Als serviceorientierter Internetanbieter für Baufinanzierungen entwickelt DTW | Immobilienfinanzierung für jeden Kunden das individuell günstigste und bestmögliche Finanzierungsangebot. Dabei gewährleisten qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter eine kompetente und bedürfnisorientierte Beratung bei der Baufinanzierung.

Die richtige Immobilienfinanzierung kann über ein paar Hundert Euro im Monat entscheiden – und damit auch darüber, wie viel Haus Sie sich leisten können.

Erstellen Sie sich für Ihre Berechnungen der Baufinanzierung – analog dem Kassensturz – einen Finanzierungsplan, der die Anschaffungskosten den Finanzierungskosten gegenüberstellt. Wichtig ist auch hier wieder, dass Sie alle Kosten veranschlagen. Rechnen Sie bitte auch die Bau- oder Erwerbsnebenkosten, etwaige Kosten für Renovierung, Erschließung, Versicherungen etc. mit ein.

Für die optimale Immobilienfinanzierung gilt es, viele Parameter zu beachten: den Zins- und Tilgungssatz, Notar- und Grundbuch­kosten, die optimale Zinsbindung, die Höhe einer etwaigen Vorfälligkeitsentschädigung etc. Bei der Berechnung unterstützen wir Sie umfassend und bieten Ihnen zahlreiche Baufinanzierungsrechner bei der Suche nach der optimalen Baufinanzierung.

Eine Immobilien­finanzierung ist jedoch immer individuell, so dass eine Beratung empfehlenswert ist. Füllen Sie einfach unserer kostenfreie & unverbindliche Online-Voranfrage aus. Die Beraterinnen und Berater von DTW stehen Ihnen gerne unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 11 55 600 zur Verfügung. Wir sind von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:30 Uhr bis 18:00 erreichbar.

Mit wie viel Grunderwerbssteuer muss ich rechnen?

Grunderwerbssteuer bei der ImmobilienfinanzierungDie Grunderwerbssteuer wird obligatorisch fällig, wenn eine Wohnung, ein Haus oder auch ein Grundstück den Besitzer wechselt. Doch wer muss die Steuer entrichten? Laut Grundsteuererwerbgesetz sind zunächst Käufer und Verkäufer gemeinsam steuerpflichtig. Im Kaufvertrag kann jedoch auch eine andere Vereinbarung getroffen werden – und dort wird die Steuerschuld üblicherweise dem Käufer zugewiesen. Zahlt dieser nicht, so weist das Finanzamt die Steuerschuld dem Verkäufer zu, ganz gleich, was im Kaufvertrag vereinbart wurde.

Rechnen Sie also damit, dass Sie als Immobilienkäufer derjenige sind, der die Grunderwerbssteuer bezahlen muss. „Mit wie viel Grunderwerbssteuer muss ich rechnen?“ weiterlesen

Steigende Grundstückspreise als Treiber der Immobilienpreise

Steigende Grundstückspreise als Treiber der Immobilienpreise

Steigende Grundstückspreise haben mehrere Gründe

Seit einigen Jahren steigen die Preise für Bauland an, sodass die Bauherren bis zu 30% mehr für ihr neues Eigenheim zahlen müssen. Für den Preisanstieg gibt es mehrere Gründe:

  • Hohe Nachfrage durch Mangel an Wohnraum
  • Aufkauf von Immobilien durch Investoren
  • In Großstädten nur noch wenige freie Bauflächen

Durch steigende Grundstückspreise und den Anstieg der Preise für Bauland verteuern sich die Immobilienpreise, wenn private Bauherren ein neues Haus für sich und ihre Familie bauen möchten. Doch auch Mieter merken den Preisanstieg, wenn sie eine neu gebaute Wohnung beziehen. Wenn der Vermieter einen hohen Preis für das Grundstück zahlen muss, verlangt er anschließend eine höhere Miete, um eine ausreichende Rendite für seine Investition zu erzielen. „Steigende Grundstückspreise als Treiber der Immobilienpreise“ weiterlesen

Finanzierungsplan für eine optimale Immobilienfinanzierung

Finanzierungsplan für eine sichere BaufinanzierungWozu dient der Finanzierungsplan bei einer Immobilienfinanzierung?

Mit einem allumfassenden und zielgerichteten Finanzierungsplan bei der Immobilienfinanzierung legen Sie die Grundlage für ein erfolgreiches Bau- oder Kaufvorhaben.

Bauherren und künftige Immobilienbesitzer verschaffen sich mit einem gut ausgearbeiteten Finanzierungsplan einen Überblick über ihre finanziellen Möglichkeiten und gewinnen somit Planungssicherheit bei der Immobilienfinanzierung.

Wer einem potentiellen Darlehensgeber einen ausführlichen Finanzierungsplan vorlegt, verbessert zudem die Chancen auf eine schnelle Darlehenszusage bei der Baufinanzierung. Mit einem Finanzierungsplan werden die Chancen und Risiken der Immobilienfinanzierung für den potentiellen Darlehensgeber transparent und kalkulierbar.

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Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung

Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung kalkulierenNebenkosten bei der Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung sind ein oft unterschätzter Kostenfaktor. Zu den Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung gehören beispielsweise die Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten oder eventuelle Gebühren für Makler.

Das derzeit äußerst niedrige Zinsniveau bei der Baufinanzierung verleitet Bauherren und Hauskäufer oft dazu nur auf die aktuell sehr günstigen Bauzinsen zu achten. Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung werden dabei oftmals nicht oder nicht in ausreichender Höhe einkalkuliert. Je nach Bundesland können die Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung den Kaufpreis bzw. die Erstellungskosten um 10 % bis 15 % oder auch mehr erhöhen.

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Immobilienfinanzierung vergleichen – so funktioniert’s richtig!

Immobilienfinanzierung vergleichen

Angebote zur Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung vergleichen? Wie funktioniert das und was muss man dabei unbedingt beachten? Diese Fragen stellen sich aktuell zahlreiche Bauherren, zukünftige Eigenheimbesitzer und Käufer einer Wohnung.

Dank der aktuell äußerst günstigen Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen und Immobilienfinanzierungen lässt sich der Traum vom Eigenheim für immer mehr Menschen realisieren. Die Vorteile für den Erwerb oder Bau einer eigenen Immobilie, wie z.B. Mietfreiheit im Alter, liegen dabei auf der Hand.

Unzählige Anbieter von Baufinanzierungen, wie Banken, Sparkassen, Bausparkassen oder auch Versicherungen offerieren eine Vielzahl von Finanzierungsangeboten. Diese werden mit diversen Sollzinsbindungen, Soll- bzw. Effektivzinssätzen, verschiedenen Tilgungsvarianten, Sondertilgungen und weiteren Rahmenbedingungen angeboten. Für viele potentielle Bauherren, Immobilienkäufer oder auch Anschlussfinanzierer ist es oftmals eine große Herausforderung, wenn sie Angebote zur Immobilienfinanzierung vergleichen möchten.

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Immobilienbewertung: Richtig investieren!

ImmobilienbewertungOb bei der Immobilienfinanzierung, der Suche nach einem günstigen Modernisierungskredit oder rechtlichen Auseinandersetzungen – eine Immobilienbewertung kann in sämtlichen Fällen bei Entscheidungen hilfreich sein und vor Überraschungen schützen. Eine fachkundige Einschätzung eines unabhängigen Gutachters bietet eine sichere Grundlage bei der Baufinanzierung und dient zudem als Orientierungshilfe für die Wertermittlung einer Immobilie. Die Immobilienbewertung liefert treffsichere Argumente für eine faire Kaufpreisverhandlung.

Zur Erstellung eines Energieausweises ist eine Immobilienbewertung für Immobilieneigentümer seit Mai 2014 sogar unerlässlich. Ähnlich wie man es von Kühlschränken kennt, gibt der Energieausweis Auskunft über den energetischen Zustand einer Immobilie. Bei Verkauf, Neuvermietung oder Verpachtung sind Eigentümer dazu verpflichtet den Interessenten den Energieausweis der jeweiligen Immobilie vorzulegen. Bei Nicht-Einhaltung drohen sogar rechtliche Konsequenzen.

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Die Berechnung des umbauten Raumes bei der Baufinanzierung

Die Berechnung des umbauten Raumes bei der Baufinanzierung

Für einen erfolgreichen Finanzierungsantrag bei einer Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung und für eine korrekte Wertermittlung einer Immobilie sind bestimmte Unterlagen zur Baufinanzierung, z.B. die Berechnung des umbauten Raumes zwingend erforderlich. Der veraltete Begriff „Umbauter Raum“ (UR) wird oft synonym für den neuen Begriff „Brutto-Rauminhalt“ (BRI) verwendet, auch wenn die aktuelle Berechnungsart gemeint ist. Aufgrund der möglichen Berechnungsunterschiede ist unbedingt darauf zu achten, ob in alten Planungsunterlagen die Rede von „UR“ oder „BRI“ ist. Diese Begriffe finden neben der Baufinanzierung ebenso bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Baugenehmigungen und Verkehrsgutachten Verwendung.

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Erforderliche Unterlagen zur Baufinanzierung

Unterlagen zur BaufinanzierungSie möchten Ihre Immobilie möglichst schnell und einfach finanzieren oder benötigen eine Anschlussfinanzierung? Mit den kompletten Unterlagen zur Baufinanzierung sind Sie optimal vorbereitet. Doch so unterschiedlich die Wünsche zur Immobilienfinanzierung sind, so unterschiedlich und umfangreich sind auch die erforderlichen Unterlagen zur Baufinanzierung. Sie sollten sich also vorab detailliert Gedanken über Ihr Vorhaben machen und dann die entsprechenden Unterlagen zur Baufinanzierung einholen: Sie möchten die Vorteile der momentanen Zinsentwicklung der Baufinanzierung nutzen und zeitnah bauen oder kaufen? Eventuell haben Sie Ihre Traum-Immobilie bereits gefunden und benötigen ein Modernisierungs-Darlehen? Möchten Sie zu Ihrer bestehenden Immobilienfinanzierung Angebote vergleichen oder suchen Sie nach einer passenden Anschlussfinanzierung?

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Eigenheim: Schritt für Schritt mit guter Vorbereitung

Schritt für Schritt zum EigenheimDer Schritt zum Eigenheim ist ein großer. Vieles ist zu bedenken, viele Möglichkeiten stehen zur Entscheidung, viele Fehler können gemacht werden. Aber mit der richtigen Vorgehensweise und einer guten Planung der Immobilienfinanzierung kann von der derzeit günstige Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung profitieren.

Wie viel Eigenkapital sollte man für sein Eigenheim aufbringen?

Als Faustregel sagt man, dass bei der Finanzierung eines Eigenheims im Idealfall mindestens 20 Prozent Eigenkapital aufzubringen sind, um eine günstige Immobilienfinanzierung erhalten zu können. Denn es gilt: je höher das eingesetzte Eigenkapital, umso niedriger der Sollzinssatz bei der Immobilienfinanzierung. Eine weitere Voraussetzung für eine günstige Immobilienfinanzierung ist ein ausreichend hohes Einkommen und eine einwandfreie Bonität. Verfügen Sie über beide Voraussetzungen? Dann erfüllen Sie sich den Wunsch vom Eigenheim! Der Haushaltsrechner von DTW | Immobilienfinanzierung hilft Ihnen sich einen Überblick zu verschaffen.

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KfW-Förderprogramme: Neuigkeiten bei Programm Energieeffizient Bauen (KfW 153)

KfW-FörderprogrammeVerbesserung der KfW-Förderprogramme ab 1. April 2016: gute Nachrichten für alle Bauherren und Käufer von energiesparenden Immobilien oder für jene, die ihr Eigenheim zu einem Energie-Effizienzhaus-Standard aufrüsten möchten:

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) stockt ihre staatlich geförderten Immobiliendarlehen zur Baufinanzierung in einem seiner KfW-Förderprogramme Energieeffizient Bauen (KfW 153) von 50.0000 Euro auf jeweils 100.000 Euro auf – das ist doppelt so viel, wie bisher! Deutlich mehr Zinssicherheit bei der Baufinanzierung erhalten Bauherren und Käufer durch die neu eingeführte Sollzinsbindung von 20 Jahren mit äußerst attraktiven Zinssätzen. Bisher wurde das KfW-Förderprogramm Energieeffizient Bauen (KfW 153) nur mit einer Sollzinsbindung von 10 Jahren angeboten. Doch wer attraktive KfW-Förderprogramme für sich nutzen möchte, der muss künftig auch ein paar Dinge zusätzlich beachten.

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Echtes vs. unechtes Forward-Darlehen: gut informiert

Echtes vs. unechtes Forward-Darlehen

Ursprünglich entwickelt zur Finanzierung der kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbauunternehmen, haben sich  Forward-Darlehen in den letzten Jahren auch für den Normalverbraucher zu einer sehr interessanten Darlehensform der Baufinanzierung entwickelt. Das aktuelle Sollzinsniveau lässt sich damit auch für Immobilienfinanzierungen sichern, die erst nach Monaten nach Vertragsabschluss in Anspruch genommen werden möchten. (Erfahren Sie mehr zur aktuellen Zinsentwicklung im Zinskommentar zur Baufinanzierung.) Der Darlehensnehmer hat damit die Möglichkeit eine Sollzinsbindung bis zu 66 Monate im Voraus zu erhalten. Nicht immer leicht zu unterscheiden sind dabei echtes und unechtes Forward-Darlehen. Die Experten von DTW | Immobilienfinanzierung raten daher vor Abschluss eines solchen Forward-Darlehens sich über die Unterschiede, Vor- und Nachteile der Baufinanzierung zu informieren und ob ein echtes oder unechtes Forward-Darlehen bei der Immobilienfinanzierung in Frage käme.

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