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Instandhaltungs­kosten

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F
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L
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M
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N
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O
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P
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R
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S
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T
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Instandhaltungs­kosten

Instandhaltungs­kosten bei einer Immobilie sind die Kosten, die man für die Aufrechterhaltung des nutzbaren und funktionstüchtigen Zustands der Immobilie aufwendet. Laut der Norm DIN 31051 zählen zur Instandhaltung die vier Grundmaßnahmen: Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung. Instandhaltungs­kosten sind grundsätzlich steuerlich absetzbar. Auch bei der Planung einer Immobilien­finanzierung sollte der Darlehensnehmer solche Aufwendungen berücksichtigen. Dabei spielt es prinzipiell keine Rolle, ob man mit dem Darlehen einen Neubau oder den Erwerb einer Bestandsimmobilie finanziert. Denn in beiden Fällen ist es äußert sinnvoll, von Beginn an eine finanzielle Rücklage für die Instandhaltung und spätere Renovierungen anzusparen. Dieser Kostenfaktor in den folgenden Jahren ist insbesondere bei der Festlegung der Höhe der anfänglichen Tilgung bei einer Baufinanzierung einzukalkulieren.

Unterscheidung von Instandhaltung, Instandsetzung und Schönheitsreparaturen

Die Instandhaltung beinhaltet alle vorbeugenden Maßnahmen, die notwendig sind, um den funktionalen Zustand einer Immobilie zu erhalten. Es geht darum, mit ihnen die üblichen und gebrauchsbedingten Abnutzungserscheinungen oder auch die Alterung des Gebäudeszu beseitigen. Als kontinuierliche Vorkehrungen schützen sie so zugleich vor einem Wertverlust der Immobilie. Unter einer Instandsetzung hingegen versteht man die Bemühungen, einen vorherigen Zustand der Immobilie wiederherzustellen. Als Schönheitsreparaturen gelten Tapezieren, das Streichen von Wänden, der Austausch von Böden oder Türen. Finanzielle Aufwendungen hierfür zählen nicht zu den Instandhaltungs­kosten, weil die Reparaturen nicht dazu beitragen, die Wohnung oder das Haus im engeren Sinn „instand“ zu halten.

Instandhaltungs­kosten bei der Baufinanzierung

Schon bei einem Neubau oder dem Kauf einer Immobilie sowie der zugehörigen Immobilien­finanzierung empfiehlt es sich, die Instandhaltungs­kosten einzuplanen. Rücklagen für den langfristigen Erhalt der Immobilie sollte der Eigentümer in seinem ureigenen Interessen in jedem Fall zurückgelegen. Beim Erwerb einer Eigentumswohnung, bei dem der Käufer Mitglied einer Eigentümer­gemeinschaft wird, entscheidet die Eigentümer­versammlung, wie hoch die Instandhaltungs­rücklage ist, die angespart werden muss.

Einem alleinigen Eigentümer einer Immobilie ist es im Grunde selbst überlassen, wie hoch er die Ansparsumme für die Instandhaltungs­kosten ansetzt. Der Expertenrat lautet: Liegt der Kaufpreis bei 300.000 Euro, so wäre von Anfang an ein Betrag von rund einem Prozent davon, also 3.000 Euro, pro Jahr angemessen, den man für anfallende Instandhaltungsmaßnahmen auf die Seite legt. Andere Empfehlungen berechnen die Höhe der Rücklage, abhängig vom Ist-Zustand und von der Größe der Immobilie. Demnach sollte man mindestens 50 Cent bis ein Euro pro Quadratmeter jeden Monat einplanen. Wie hoch auch immer der Darlehensnehmer einer Immobilien­finanzierung den Sparbetrag für die Instandhaltungs­kosten festlegt, er muss ihn letztlich zusätzlich zu seinen monatlichen Zins- und Tilgungsraten leisten können.

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