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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 16.08.2013

In den vergangenen drei Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,30 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den starken Zinsanstieg sind die positiven Wirtschaftsdaten, die in den vergangenen Tagen von verschiedenen Insitutionen veröffentlicht wurden. So stieg das Wirtschaftsklima in der Euro-Zone auf ein Zwei-Jahres-Hoch, wie das Ifo-Institut vergangene Woche bekannt gab. Der vom Ifo-Institut veröffentlichte Ifo-Geschäftsklimaindex ist das wichtigste Stimmungsbarometer für die konjunkturelle Entwicklung. Diese positive Stimmung kann auch mit harten Zahlen belegt werden. Das Europäische Statistikamt Eurostat vermeldete diese Woche eine mögliche wirtschaftliche Trendwende im Euroraum. Denn das Ende der Rezession scheint sich abzuzeichnen. Die deutsche und französische Wirtschaft legten im letzten Quartal wieder kräftig zu und die Rezession in den Krisenländern fiel deutlich geringer aus, als in den Quartalen zuvor. Die seit sechs Quartalen anhaltende Rezession wurde gestoppt. Vor allem die deutsche Wirtschaft kommt durch eine stärkere Konsumnachfrage immer mehr in Schwung.

Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Zinsen für Baugeld. Denn der Preis für Baugeld orientiert sich nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB, sondern an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen. Da die langfristigen Anleihen deutliche Kursverluste hinnehmen mussten, führt dies zu steigenden Zinsen und damit auch zu einem Anstieg bei den Zinsen für Baugeld. Die Renditen für zehnjährige öffentliche Pfandbriefe, welche ein guter Indikator für die zukünftigen Preise für Baugeld sind, stiegen innerhalb von 3 Tagen um ca. 0,15 Prozentpunkte an.

Aber auch in den USA zeichnet sich eine konjunkturelle Erholung ab. Die kürzlich veröffentlichten US-Konjunkturdaten übertrafen teilweise sogar die Erwartungen der Experten. Das könnte Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank, dazu veranlassen das Anleihenkaufprogramm demnächst zurückzufahren, was zu fallenden Kursen am US-Anleihenmarkt führte. Bereits Ende Mai/ Anfang Juni hatte Ben Bernanke’s Aussage das Anleihenkaufprogramm zu beenden für steigende Zinsen gesorgt. Seitdem sind die Zinsen für 10-jährige US-Staatsanleihen von ca. 1,90 Prozent auf 2,80 Prozent angestiegen.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen bei der Baufinanzierung sind historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Sollte sich die konjunkturelle Erholung fortsetzen, dann würde es zu einer größeren Umschichtung weg von Anleihen kommen. Anleger würden vermehrt in Aktien investieren. Die Kurse von Anleihen würden daher fallen, was steigende Zinsen zur Folge hätte, sodass die Zinsen für Baufinanzierungen ansteigen würden. Eigenheimbesitzer und -käufer sollten nicht länger warten und sich noch jetzt die äußerst niedrigen Zinsen sichern. DTW hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

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