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Zinskommentar zur Immobilien­finan­zierung vom 18.09.2020

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren bewegen sich bereits seit Mitte Juni Monaten auf einem "seitwärts" gerichteten negativen Niveau. Grundsätzlich orientieren sich die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an den Renditen von langfristigen Rentenpapieren. Es gibt aber auch andere Faktoren, welche die Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen beeinflussen. Es kommt entsprechend auf den Finanzierungspartner von DTW | Immobilien­finanzierung an, ob dieser die niedrigen Zinsen an den Kunden weitergibt.

Vergangene Woche wurden sicher einige Experten enttäuscht. Enttäuscht von der Europäischen Zentralbank (EZB), keine weitere Lockerung der Geldpolitik in Aussicht gestellt zu haben. Die Inflation im Euroraum ist niedrig. Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar in den vergangenen Wochen deutlich an Wert zugenommen. Corona-bedingt sind die Konjunkturaussichten unsicher. Da hatte sich so mancher Experte mehr von der EZB erhofft. Vor allem fehlt es an einer konkreten Perspektive ob - und wenn ja wie - die EZB zukünftig der niedrigen Inflation und dem derzeit starken Euro gegensteuern kann. Einfach formuliert - es hat sich auf der EZB-Ratssitzung vergangene Woche "nicht viel getan". Viele Experten sind jedoch der Meinung, dass die EZB gerade gegen die niedrige Inflation etwas unternehmen müsste. Schätzungen vom Statistikamt Eurostat gehen von einer derzeitigen negativen Inflation von -0,2 % gegenüber dem Vorjahr aus. Das eigentliche Ziel ist eine Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent.

Hintergrund ist folgender: Kauft die EZB mehr Anleihen auf, dann sinken die Zinsen der Anleihen und die Kurse steigen entsprechend. Günstige Zinsen sollten zu einer vermehrten Kreditvergabe führen - es wird also mehr Geld ausgegeben bzw. konsumiert. Das wiederum ist gut für die Unternehmen und die Wirtschaft. Die Folge daraus: Die Preise für Waren und Güter steigen - entsprechend auch die Inflation.

Auch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat auf ihrer Sitzung diese Woche kein Ende der Niedrigzins-Phase in Aussicht gestellt. Man wolle den Leitzins erst dann wieder anheben, wenn "Vollbeschäftigung herrscht, die Inflation bei zwei Prozent liegt und auf dem Weg ist, für einige Zeit die Marke von zwei Prozent zu überschreiten", so Jerome Powell, Chef der Fed.

Wie entwickeln sich die Zinsen bei Baufinanzierungen?

Höhere Aufschläge der kreditgebenden Institute verhindern aktuell womöglich noch niedrigere Zinsen. Während des Lockdowns bis heute preisen die Darlehensgeber mögliche Kreditausfälle in die Zinsen ein. So versuchen sich die kreditgebenden Institute mit höheren Aufschlägen gegen ausfallende Baudarlehen abzusichern.

Zudem spielen steigende Preise für Häuser und Eigentumswohnungen bei den Zinsen für Baufinanzierungen eine Rolle. Steigende Kosten beim Immobilienerwerb werden mit dem Ansetzen eines niedrigeren tatsächlichen Wertes des Hauses im Zinssatz eingepreist. Das führt dazu, dass sich der Beleihungsauslauf für den Baufinanzierer verschlechtert. Ein höherer Beleihungsauslauf bedeutet einen höheren Sollzins für die Baufinanzierung.

Aktuell sind die Zinsen für Immobilien­finanzierungen noch immer sehr günstig. Egal ob für die Anschluss­finanzierung, den Hauskauf oder einen Neubau empfehlen wir eine höhere Tilgung zu wählen. So zahlt man das Baudarlehen schnell ab und ist früher schuldenfrei. Profitieren Sie jetzt von historisch niedrigen Zinsen für Ihre Immobilien­finanzierung oder Anschluss­finanzierung! Denn bereits geringe Zinserhöhungen können das ganze Vorhaben um mehrere Tausend Euro verteuern. Sichern Sie sich jetzt die sehr attraktiven Zinsen für Baugeld!

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Sollzinsbindung: 5 J10 J15 J
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7 Tage 14 Tage 30 Tage 90 Tage
1 Jahr 2 Jahre 5 Jahre 10 Jahre
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Die historische Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung im Vergleich mit interaktivem Chart.

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483 Erfahrungsberichte 4.6 von 5

* Vergleich von Immobilienkrediten in Stiftung Warentest Finanztest, Ausgabe 11/2020.

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