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Kein Ende in Sicht - die Inflation steigt weiter an

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Prognose zur
Zinsentwicklung

kurzfristig steigend
innerhalb 3 Monaten
mittelfristig steigend
innerhalb 3 bis 12 Monaten
langfristig schwankend
ab 12 Monaten

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finan­zierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren weisen seit Mitte August einen steigenden Trend auf. Auch wenn sie sich seit Anfang November eher seitwärts bewegen. Der insgesamt anhaltend steigende Trend der Refinanzierungszinsen wirkt sich auch auf die Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen aus. Diese steigen ebenfalls an, denn sie orientieren sich an den Zinsen langfristiger Rentenpapiere.

Die Zinsen für Baugeld werden vermutlich auf kurz- bis mittelfristiger Sicht eher steigend und auf langfristiger Sicht schwanken.

In unserem letzten Zinskommentar (von Ende Oktober) haben wir bereits die steigende Inflationsrate angesprochen. Kurz- bis mittelfristig wird der Anstieg der Inflationsrate auch die Baugeldzinsen weiter verteuern. Denn bei einem Anstieg des allgemeinen Preisniveaus (also die Verteuerung der Waren und Dienstleistungen) steigen auch die Zinsen für z. B. Bundesanleihen und damit auch für die Baugeldzinsen.

Die Deutsche Bundesbank sagt für Deutschland weiter steigende Preise voraus. Bis zu sechs Prozent könnte die Inflationsrate im November betragen. Vor rund einem Monat wurde noch eine Inflationsrate von "nur" fünf Prozent prognostiziert. Der Sondereffekt der Mehrwertsteuersenkung aus dem Jahr 2020 fällt im kommenden Januar weg. Jedoch könnten steigende Energiepreise die Inflationsrate zu Anfang 2022 auf dem aktuellen Niveau verharren lassen. Hinzu kommen Lieferengpässe für zahlreiche Produkte. Das führt ebenfalls zu einem Preisanstieg für Waren in Deutschland.

Auch Baufinanzierer, die das Projekt "Eigenheim" derzeit verfolgen, haben mit dem allgemeinen Preisanstieg zu kämpfen. Gemäß Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken stiegen die Preise für Wohnimmobilien im ersten Halbjahr 2021 nominal um 9,6 % Prozent an.

Für die Darlehensgeber steigt das Risiko von Kreditausfällen je höher die Darlehenssummen werden - sofern nicht gleichzeitig auch die Bonität der Darlehensnehmer steigt. Entsprechend verlangen die Darlehensgeber höhere Risikoaufschläge, was die Zinsen für Baufinanzierungen verteuert.

Darüber hinaus wird die EZB voraussichtlich auf mittelfristiger Sicht ihre derzeit ultralockere Geldpolitik zurückfahren und ihre Anleihenkäufe reduzieren. Je niedriger die Nachfrage nach langfristigen Rentenpapieren, desto eher sinken deren Kurse und die Zinsen steigen.

Nutzen Sie die Chance - egal ob für die Anschluss­finanzierung, den Hauskauf oder einen Neubau und sichern Sie sich die günstigen Baugeldzinsen. Grundsätzlich ist es immer empfehlenswert eine höhere Tilgung zu wählen. So zahlt man das Baudarlehen schnell ab und ist früher schuldenfrei. Profitieren Sie jetzt von historisch niedrigen Zinsen für Ihre Immobilien­finan­zierung oder Anschluss­finanzierung! Sichern Sie sich jetzt die sehr attraktiven Zinsen für Baugeld!

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Tipps für eine günstige Immobilienfinanzierung

Für eine wirklich passende und günstige Immobilienfinanzierung, Baufinanzierung, Anschlussfinanzierung oder ein Forward-Darlehen hat DTW | Immobilien­finanzierung für Sie die wichtigsten Tipps zusammengetragen:

Häuser, Geldstapel

Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung

Sollzinsbindung: 5 J10 J15 J
Zeitraum der Zinsentwicklung:
7 Tage 14 Tage 30 Tage 90 Tage
1 Jahr 2 Jahre 5 Jahre 10 Jahre

Die historische Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung im Vergleich mit interaktivem Chart.

Repräsentatives Beispiel zum Top-Zins

Kaufpreis der Immobilie: 400.000 €,Beleihungswert der Immobilie: 360.000 €,Nettodarlehensbetrag: 200.000 €, Sollzinsbindung: 5 Jahre, Sollzinssatz (fester Zinssatz): 0,62 %, Anfängliche Tilgung: 2,00 %, Monatliche Rate: 437 €, Effektiver Jahreszins: 0,62 %, Restschuld nach Sollzinsbindung: 179.693 €, Vertragslaufzeit: 43 Jahre, 7 Monate, Anzahl der Raten: 523 Monatsraten, Zu zahlender Gesamtbetrag: 228.276 €

Es handelt sich um ein Immobiliar-Verbraucher­dar­lehen,das durch ein Grundpfandrecht oder eine Real­last besichert wird.Die Kondition gilt bis zu 55.56 % desBeleihungs­wertes einer selbst genutzten Immobilie und ist freiblei­bend zum Stand 12.12.2019. Die Kredit­ver­gabe ist vorbehaltlich einer positiven Bonitäts- und Objekt­wert­prüfung.Zusätzlich fallen Kosten im Zusam­menhang mit der Bestellung der Grund­schulden an, wie Notarkosten,Kosten der Sicherheiten­bestel­lung (z.B. für das Grund­buch­amt), Gebäude­ver­sich­erungsowie weitere Kosten, die momentan noch nicht bekannt sind.Diese erhöhen eventuell den effektiven Jahreszins.Vermitter: DTW GmbH, Q5, 14-22, 68161 Mannheim

Annahmen Weitere InformationenHinweis Zins-Chart

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