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Fed senkt US-Leitzins zum dritten Mal in Folge

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Zinskommentar zur Immobilien­finan­zierung vom 31.10.2019

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren sind seit Anfang Oktober um rund 0,20 Prozentpunkte gestiegen. Da sich die Zinsen für Baufinanzierungen an langfristigen Rentenpapieren orientieren, sind diese ebenfalls gestiegen.

Die US-Notenbank Fed hat am gestrigen Mittwoch den Leitzins erneut um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Das war nun bereits die dritte Leitzinssenkung in Folge.

Die Fed geht zwar von einem wachsenden US-Wirtschaftswachstum aus, global sieht Fed-Chef Jerome Powell jedoch ein eher schwächeres Wirtschaftswachstum. Der Handelskrieg zwischen den USA und China belastet zudem die US-Konjunktur. Auch wenn sich beide Seiten zuletzt angenähert haben. Eine weitere Leitzinssenkung ist in diesem Jahr nicht mehr geplant, außer die Rahmenbedingungen ändern sich.

Für den derzeitigen US-Präsidenten Donald Trump sind die Senkungen des US-Leitzinses in den vergangenen Monaten jedoch zu wenig. Er wünscht sich von der Fed mehr Unterstützung für die US-Wirtschaft in Form eines noch niedrigeren Leitzinses. Denn die Investitionen in den USA sind so niedrig wie seit dreieinhalb Jahren nicht. Bei einem niedrigen Leitzins können Banken günstigere Kredite an Unternehmen vergeben, sodass diese eher bereit sind Investitionen zu tätigen. Jedoch scheinen weniger die Zinsen, als vielmehr der Handelsstreit mit China und den verordneten Strafzöllen das Problem zu sein. Denn mögliche Gewinne der Unternehmen werden aufgrund der Strafzölle quasi ausradiert.

Wie geht es mit der Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen weiter?

Der Trend einer leicht steigenden Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen nahm in den vergangenen Tagen zu. Ursache ist unter anderem ein möglicher geregelter Brexit. Der ungeregelte Brexit in diesem Jahr ist vom Tisch. Großbritannien erhielt einen Aufschub bis Ende Januar 2020. Eine Einigung mit der Europäischen Union hinsichtlich eines geregelten Ausstiegs ist noch immer möglich.

Ein weiterer Grund für steigende Zinsen könnte durchaus auch sein, dass die kreditgebenden Finanzinstitute ihre Margen erhöhen wollen. Ein Zins nahe null Prozent, oder gar ein Minus-Zins für Baufinanzierungen ist nicht im Interesse der Finanzinstitute. Diese Theorie belegen auch zuletzt steigende Aufschläge. Wobei natürlich auch die steigenden Kosten beim Hausbau oder Hauskauf eine Rolle spielen. Aufgrund des hohen Kaufpreises setzen die Banken einen niedrigeren tatsächlichen Wert des Hauses an. Das wiederum führt dazu, dass sich der sogenannte Beleihungsauslauf für den Baufinanzierer verschlechtert. Ein höherer Beleihungsauslauf bedeutet einen höheren Sollzins für die Baufinanzierung. Die Immobilien­finanzierung könnte mit den vorhandenen finanziellen Mitteln des Baufinanzierers somit nicht mehr darstellbar sein.

Sie sollten bei der Planung des Erwerbs oder Neubaus einer Immobilie nicht nur die Zinsen für Baufinanzierungen im Blick behalten, sondern eben auch den Gesamtmarkt sowie Ihren Finanzierungsplan. Wer eine passende Immobilie oder ein passendes Grundstück gefunden hat, der kann - dank niedriger Zinsen - eine höhere Tilgung wählen. So zahlt man das Baudarlehen schnell ab und ist früher schuldenfrei.

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* Vergleich von Immobilienkrediten in Stiftung Warentest Finanztest, Ausgabe 06/2020.

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