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Zinskommentar zur Immobilien­finan­zierung

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Rechenergebnis im Detail

Objektwert bzw. Kaufpreis der Immobilie
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Beleihungsauslauf
Sollzinsbindung
Anzahl der Raten während der Sollzinsbindung
Gebundener Sollzinssatz (fester Zinssatz)
Anfängliche Tilgung
Monatliche Rate (Annuität, zu Beginn)
Effektiver Jahreszins
Restdarlehen am Ende der Sollzinsbindung
Tilgungsleistung bis Ende der Sollzinsbindung
Zinsaufwand bis Ende der Sollzinsbindung
Jährliche Sondertilgung während der Sollzinsbindung
Angenommener Sollzinssatz nach Ende der Sollzinsbindung
Vertragslaufzeit (kalkulatorisch) *
Zu zahlender Gesamtbetrag (kalkulatorisch)

Repräsentatives Beispiel. Es handelt sich um ein Immobiliar-Verbraucher­dar­lehen, das durch ein Grundpfandrecht oder eine Real­last besichert wird. Die Kondition gilt bis zu des Beleihungs­wertes einer selbst genutzten Immobilie und ist freiblei­bend zum Stand 28.01.2022. Die Kredit­ver­gabe ist vorbehaltlich einer positiven Bonitäts- und Objekt­wert­prüfung. Zusätzlich fallen Kosten im Zusam­menhang mit der Bestellung der Grund­schulden an, wie Notarkosten, Kosten der Sicherheiten­bestel­lung (z.B. für das Grund­buch­amt), Gebäude­ver­sich­erung sowie weitere Kosten, die momentan noch nicht bekannt sind. Diese erhöhen eventuell den effektiven Jahreszins. Vermittler: DTW GmbH, Q5, 14-22, 68161 Mannheim

* Nach Ende der Sollzinsbindung können Sie den Darlehensgeber ohne Zahlung einer Vorfälligkeits­entschä­digung wechseln. Nach 10 Jahren Darlehenslaufzeit besteht ein gesetz­liches Sonderkündigungsrecht. Unter der Annahme, dass der Zinssatz nach Ende der Sollzinsbindung bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens unverändert bleibt, ist der Nettodarlehensbetrag nach vollständig getilgt.

2022 - Setzt sich der Trend steigender Zinsen weiter fort?

Zinskommentar vom 14.01.2022 in Kürze:

  • Die Inflationserwartung im Euroraum und weltweit erreicht neue Höchststände
  • In den USA wird das Ende der ultralockeren Geldpolitik eingeleitet
  • Die Europäische Zentralbank verringert den Kauf von Anleihen
  • Weiter steigende Preise für Immobilien führen zu strengeren Kreditvergabekriterien

Prognose zur
Zinsentwicklung

kurzfristig steigend
innerhalb 3 Monaten
mittelfristig steigend
innerhalb 3 bis 12 Monaten
langfristig steigend
ab 12 Monaten

Baufinanzierungsrechner

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Objektwert

Bitte geben Sie hier den Kaufpreis der Immobilie ohne Kaufnebenkosten (Grunderwerbssteuer, Notar, Grundbuchamt, Makler), die angemessenen Herstellungkosten des Objekts (Grundstück, Baukosten, Baunebenkosten) oder den geschätzten aktuellen Wert Ihrer Immobilie ein.

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Nettodarlehensbetrag

Bitte geben Sie hier den gewünschten Nettodarlehens­betrag ein. Dies ist der Betrag, auf den die Zinsen berechnet werden und den Sie über die Gesamtlaufzeit des Darlehens tilgen.

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Anfängliche Tilgung, Monatsrate oder Volltilgung

Wählen Sie zwischen der Eingabe von Anfängliche Tilgung in %, Monatliche Rate in € oder Volltilgung.

Um die Höhe Ihrer Tilgungsleistung zu berechnen, geben Sie den anfänglichen Tilgungssatz, z.B. 3%, ein oder geben Sie die gewünschte monatliche Rate in Euro an.

Bei der Auswahl von Volltilgung wird die monatliche Rate so berechnet, daß das Darlehen innerhalb der Sollzinsbindung vollständig getilgt wird.

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Sollzinsbindung

Geben Sie hier den Zeitraum ein, für den Sie die Zinsen fest vereinbaren möchten.

Besteht am Ende der Sollzinsbindung ein Restdarlehens­betrag, müssen Sie zu diesem Zeitpunkt die Zinsen neu vereinbaren oder das Darlehen vollständig tilgen.

Jährliche Sondertilgung:

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Jährliche Sondertilgung

Möchten Sie neben der monatlich zu zahlenden Rate Sondertilgungen leisten?

Hier können Sie den gewünschten Betrag angeben, den Sie jährlich zusätzlich tilgen möchten.

Sondertilgungen sind bei DTW immer optional, d.h. Sie können diese leisten, müssen es aber nicht. Sondertilgungen in Höhe von 5% der ursprünglichen Darlehenssumme pro Jahr sind bei DTW so gut wie immer kostenfrei möglich.

Zins berechnen

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit werden die Zinsen für Baugeld kurz-, mittel-, und langfristig steigen.

Schaut man auf die Entwicklung der Refinanzierungszinsen für Immobilien­finan­zierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren im Jahr 2021 an, dann erkennt man einen Trend steigender Zinsen.

Ende 2020 erreichten die Refinanzierungszinsen für Baufinanzierungen ihren Tiefpunkt. Seitdem verteuerten sich die Zinsen stetig. Aktuell bewegen sich die Refinanzierungszinsen auf einem ähnlichen Niveau wie im Mai 2019. Der insgesamt anhaltende Trend steigender Refinanzierungszinsen wirkt sich auch auf die Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen aus.

Die Zinsen für Baugeld kennen - nach derzeitigen Stand - auf kurz-, mittel- und langfristiger Sicht nur eine Richtung: steigend.

Inflation, EZB Geldpolitik, strengere Vorgaben

Unserer Meinung nach ist es keine Frage, ob die Zinsen für Baufinanzierungen in den kommenden Monaten weiter steigen. Es stellt sich eher die Frage wie schnell bzw. wie hoch sie steigen!

Einflussfaktor "Inflation":

Von Inflation spricht man, wenn Waren und Dienstleistungen im Preis steigen bzw. wenn das Geld im Geldbeutel weniger wert wird.

Ein kurzer Blick in die USA genügt. Die Inflation lag im Dezember 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat bei ca. 7 Prozent. So stark verteuerten sich Güter und Dienstleistungen in den USA letztmals vor rund 40 Jahren. Aber auch hierzulande in Deutschland lag die Preissteigerung im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat bei 5,3 Prozent.

Auslöser für die deutlichen Preissteigerungen gibt es mehrere, wie z. B. steigende Energie-, Lebensmittel- und Rohstoffpreise. Im Jahr 2022 wird in Deutschland zudem der Mindestlohn auf 12 Euro angehoben. Die steigenden Lohnkosten werden die Unternehmen vermutlich an die Verbraucher in Form höherer Preise weitergeben. Das wiederum treibt die Inflation weiter an.

Je höher die Inflationserwartung der Anleger ist, desto mehr steigen die Renditen von langfristigen Anleihen. Da sich die Zinsen für Baugeld an diesen Renditen orientieren, trägt eine steigende Inflationsrate zu höheren Baugeldzinsen bei.

Auch wenn die Immobilien teurer werden, verlangen die Darlehensgeber höhere Zinsen. Für die Darlehensgeber steigt das Risiko von Kreditausfällen je höher die Darlehenssummen werden - sofern nicht gleichzeitig auch das eingesetzte Eigenkapital der Darlehensnehmer steigt. Entsprechend verlangen die Darlehensgeber höhere Risikoaufschläge, was die Zinsen für Baufinanzierungen verteuert.

Einflussfaktor "EZB Geldpolitik":

Die Notenbank der USA (Fed) hat bereits angekündigt, in diesem Jahr den Leitzins in mehreren Etappen anzuheben. Das würde das Ende der lockeren US-Geldpolitik bedeuten. Die EZB hält derzeit noch an der ultralockeren Geldpolitik fest. Die Anhebung des Leitzinses steht noch nicht auf der Agenda. Jedoch wird die EZB über kurz oder lang ihr Anleihekaufprogramm beenden müssen und den Leitzins anheben. Ansonsten wandert vermehrt das Kapital der Investoren in Richtung USA ab. Der Euro verliert dann gegenüber dem US-Dollar weiter an Wert.

Auch wenn der Leitzins keinen direkten Einfluss auf die Zinsen für Baufinanzierungen hat, führt dessen Anpassung indirekt zu Zinssteigerungen. Denn Darlehensgeber, wie z. B. Banken, können sich kurzfristig bei der EZB Geld leihen.

Einflussfaktor "strengere Vorgaben":

Ab Februar 2023 müssen deutsche Banken zusätzlich 22 Milliarden Euro mehr Eigenkapital - aufgrund strengerer Vorgaben der deutschen Finanzaufsicht - vorhalten.

Die Preisexplosion bei Wohnimmobilien versetzt die Finanzaufsicht in Alarmbereitschaft. Viele Darlehensnehmer, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen, finanzieren mit wenig oder sogar komplett ohne Eigenkapital. Diesem Trend möchte die deutsche Finanzaufsicht mit dem sogenannten "antizyklischen Kapitalpuffer" entgegensteuern.

Für die Darlehensgeber, wie z. B. Banken, bedeutet das, dass sie mehr Eigenkapital benötigen. Die Darlehensgeber werden die gestiegenen Kosten für das Vorhalten von mehr Eigenkapital an die Kunden weitergeben. Das wiederum führt dazu, dass die Zinsen für Baufinanzierungen steigen.

Zusätzlich könnte die Kreditvergabe womöglich erschwert werden. Eine gute Bonität der Darlehensnehmer wird zunehmend wichtiger. Schärfere Anpassungen bei den Kreditvergabestandards drohen.

Für Baufinanzierer sind das hinsichtlich der zukünftigen Zinsentwicklung für Baufinanzierungen keine guten Nachrichten. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie jetzt handeln!

Was bedeutet das für Sie?

Nutzen Sie die Chance - egal ob für die Anschluss­finanzierung, den Hauskauf oder einen Neubau und sichern Sie sich jetzt die günstigen Baugeldzinsen. Grundsätzlich ist es immer empfehlenswert eine höhere Tilgung zu wählen. So zahlt man das Baudarlehen schnell ab und ist früher schuldenfrei. Profitieren Sie jetzt von historisch niedrigen Zinsen für Ihre Immobilien­finan­zierung oder Anschluss­finanzierung! Sichern Sie sich jetzt die sehr attraktiven Zinsen für Baugeld!

Zinsentwicklung seit Juni 2007

Sollzinsbindung: 5 J10 J15 J
Zeitraum der Zinsentwicklung:
7 Tage 14 Tage 30 Tage 90 Tage
1 Jahr 2 Jahre 5 Jahre 10 Jahre

Sichern Sie sich jetzt den günstigen Zins für Ihre Immobilienfinanzierung!

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Zinskommentar, Stift

Kein Ende in Sicht - die Inflation steigt weiter an

Zinskommentar vom 29.11.2021

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finan­zierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren weisen seit Mitte August einen steigenden Trend auf. Auch wenn sie sich seit Anfang November eher seitwärts bewegen. Der insgesamt anhaltend steigende Trend der Refinanzierungszinsen wirkt sich auch auf die Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen aus. Diese steigen ebenfalls an, denn sie orientieren sich an den Zinsen langfristiger Rentenpapiere.

Die Zinsen für Baugeld werden vermutlich auf kurz- bis mittelfristiger Sicht eher steigend und auf langfristiger Sicht schwanken.

In unserem letzten Zinskommentar (von Ende Oktober) haben wir bereits die steigende Inflationsrate angesprochen. Kurz- bis mittelfristig wird der Anstieg der Inflationsrate auch die Baugeldzinsen weiter verteuern. Denn bei einem Anstieg des allgemeinen Preisniveaus (also die Verteuerung der Waren und Dienstleistungen) steigen auch die Zinsen für z. B. Bundesanleihen und damit auch für die Baugeldzinsen.
"Kein Ende in Sicht - die Inflation steigt weiter an" weiterlesen...

Zinskommentar, Papier, Blätter

Kein Ende der ultralockeren EZB-Geldpolitik in Sicht

Zinskommentar vom 29.10.2021

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finan­zierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren steigen seit Mitte August kontinuierlich weiter an. Der Anstieg der Refinanzierungszinsen wirkt sich entsprechend auch auf die Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen aus. Diese steigen ebenfalls weiter an, denn sie orientieren sich an den Zinsen langfristiger Rentenpapiere.

Vermutlich werden die Zinsen für Baugeld auf kurz- bis mittelfristiger Sicht eher steigen und auf langfristiger Sicht schwanken.

Einer der Hauptgründe für eine kurz- bis mittelfristige steigende Zinsentwicklung langfristiger Rentenpapiere ist der Anstieg der Inflationsrate. Denn bei einem Anstieg des allgemeinen Preisniveaus (also die Verteuerung der Waren und Dienstleistungen) steigen auch die Zinsen für z. B. Bundesanleihen und damit auch für die Baugeldzinsen.
"Kein Ende der ultralockeren EZB-Geldpolitik in Sicht" weiterlesen...

Zinskommentar, Geld

Der steigende Zinstrend für Baudarlehen setzt sich fort

Zinskommentar vom 30.09.2021

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finan­zierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren steigen seit Mitte August wieder an. Auch bei den Zinsen für Baufinanzierungen zeigt sich eine steigende Zinsentwicklung. Das liegt daran, dass sich die Zinsen für Immobilien­finan­zierungen grundsätzlich an den Renditen von langfristigen Rentenpapieren orientieren.

Haupttreiber für derzeit steigende Zinsen sind zum einen die steigende Inflationserwartung und zum anderen eine mögliche Straffung der derzeit ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank Fed sowie der Europäischen Zentralbank (EZB). So stieg zuletzt die Inflationsrate im Euroraum auf drei Prozent, was den höchsten Stand seit zehn Jahren bedeutet. Bereits im August verzeichnete die Inflationsrate in Deutschland ein 28-Jahres-Hoch.
"Der steigende Zinstrend für Baudarlehen setzt sich fort" weiterlesen...

Über den Zinskommentar zur Immobilienfinanzierung

Im prägnant zusammengefassten Zinskommentar erklären wir Ihnen die Ursachen und erläutern Ihnen die Hintergründe des momentanen Zinstrends. Darüber hinaus werden kurz-, mittel- und langfristige Prognosen des möglichen Zinsverlaufs vorgestellt. Aus allen Informationen nehmen die DTW-Experten eine Gesamteinschätzung der aktuellen Zinssituation bei der Immobilienfinanzierung vor und versuchen eine fundierte Empfehlung für den vorteilhaftesten Zeitpunkt für den Abschluss einer Baufinanzierung zu abzugeben.

Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung

Neben dem aktuellen Zinskommentar, der die gegenwärtige Zinssituation bei der Immobilienfinanzierung vorstellt und einschätzt, können Sie sich bei uns auch sehr komfortabel und übersichtlich über die längerfristige Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung informieren. Unser interaktives Modul "Zinsentwicklung Baufinanzierung Chart" bietet die ganz flexible Möglichkeit, Zeitspannen von wenigen Tagen bis zu mehreren Jahren frei zu wählen. Im Ergebnis erhalten Sie eine leicht verständliche und aussagekräftige Übersichtsgrafik über die vergangene bis aktuelle Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung.

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Repräsentatives Beispiel zum Top-Zins

Kaufpreis der Immobilie: 400.000 €,Beleihungswert der Immobilie: 360.000 €,Nettodarlehensbetrag: 200.000 €, Sollzinsbindung: 5 Jahre, Sollzinssatz (fester Zinssatz): 0,62 %, Anfängliche Tilgung: 2,00 %, Monatliche Rate: 437 €, Effektiver Jahreszins: 0,62 %, Restschuld nach Sollzinsbindung: 179.693 €, Vertragslaufzeit: 43 Jahre, 7 Monate, Anzahl der Raten: 523 Monatsraten, Zu zahlender Gesamtbetrag: 228.276 €

Es handelt sich um ein Immobiliar-Verbraucher­dar­lehen,das durch ein Grundpfandrecht oder eine Real­last besichert wird.Die Kondition gilt bis zu 55.56 % desBeleihungs­wertes einer selbst genutzten Immobilie und ist freiblei­bend zum Stand 12.12.2019. Die Kredit­ver­gabe ist vorbehaltlich einer positiven Bonitäts- und Objekt­wert­prüfung.Zusätzlich fallen Kosten im Zusam­menhang mit der Bestellung der Grund­schulden an, wie Notarkosten,Kosten der Sicherheiten­bestel­lung (z.B. für das Grund­buch­amt), Gebäude­ver­sich­erungsowie weitere Kosten, die momentan noch nicht bekannt sind.Diese erhöhen eventuell den effektiven Jahreszins.Vermitter: DTW GmbH, Q5, 14-22, 68161 Mannheim

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