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Tipps für eine günstige Immobilien­finanzierungTipps für eine günstige Immobilienfinanzierung

Ihre Vorteile mit DTW Immobilienfinanzierung:

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Was sollten Sie für eine günstige Immobilien­finanzierung beachten?

Möchten Sie die aktuell sehr günstigen Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung nutzen? Planen Sie eine Baufinanzierung oder Anschlussfinanzierung? Damit der Traum von den eigenen vier Wänden – der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus – Realität werden kann, gibt es einiges zu beachten.

Eine Immobilien­finanzierung muss zu Ihrem Vorhaben, Ihrer aktuellen Lebenssituation, Ihrer Lebensplanung sowie zu Ihren Wünschen und Bedürfnissen passen. Für eine wirklich passende und günstige Immobilien­finanzierung, Baufinanzierung, Anschlussfinanzierung oder ein Forward-Darlehen haben die Baufinanzierungsexperten und -expertinnen von DTW für Sie die wichtigsten Tipps für eine günstige Immobilien­finanzierung zusammengetragen.

Baufinanzierungsrechner

Objektwert:

Nettodarlehensbetrag:

Zins berechnen

1. Der Finanzierungs­plan: Grundlage für eine günstige Immobilien­finanzierung

Der Finanzierungsplan zur Baufinanzierung auf einen Blick:

Prozent, Rechner

Der Finanzierungsplan ist das Gesamtkonzept für eine gut geplante günstige Immobilien­finanzierung. Bauherren und Käufer einer Immobilie verschaffen sich mit einem sorgfältig ausgearbeiteten Finanzierungsplan einen Überblick über die einzelnen Kosten beim Immobilienkauf oder auch Hausbau. Zu den Gesamtkosten der Investition gehören die Baukosten bzw. Kaufkosten und verschiedenen Nebenkosten bei der Baufinanzierung, wie z.B. die Grunderwerbsteuer.

Darüber hinaus dient der Finanzierungsplan dazu, einen Gesamtüberblick über die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu gewinnen und damit Planungssicherheit bei der Immobilien­finanzierung zu erhalten. Welche Eigenmittel können in die Baufinanzierung eingebracht werden? Wie hoch ist der Fremdmittelbedarf beim Finanzierungsvorhaben? Wie hoch sind die nachhaltigen Einnahmen der zukünftigen Besitzer einer Immobilie? Wie hoch sind die monatlichen Ausgaben? Wie sieht die zukünftige Lebensplanung aus? Wie hoch soll die monatliche Wunschrate beim Baudarlehen sein? Welche maximale Rate kann bei der Kalkulation der Baufinanzierung angesetzt werden?

Wer einem potentiellen Darlehensgeber einen ausführlichen Finanzierungsplan vorlegt, verbessert zudem die Chancen auf eine günstige Immobilien­finanzierung und eine schnelle Darlehenszusage. Mit einem Finanzierungsplan werden die Chancen und Risiken der Baufinanzierung für den potentiellen Darlehensgeber transparent und kalkulierbar

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Verschaffen Sie sich mit den Baufinanzierungsrechnern von DTW | Immobilien­finanzierung, wie beispielsweise dem Haushaltsrechner, einen Überblick über Ihre finanziellen Möglichkeiten bei der Baufinanzierung.

Weitere Informationen zum "Finanzierungsplan für eine optimale Immobilien­finanzierung" finden Sie im Blog von DTW | Immmobilienfinanzierung.

2. Eigenkapital: Unverzichtbar für eine günstige Immobilien­finanzierung

Tipps zum Eigenkapital bei der Immobilien­finanzierung auf einen Blick:

  • Je mehr Eigenkapital eingesetzt wird, desto günstiger werden die Bauzinsen bei der Immobilien­finanzierung
  • Die Kaufnebenkosten sollten vollständig aus dem Eigenkapital getragen werden
  • Eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital ist möglich, höhere Bauzinsen sind jedoch zu erwarten
  • Rücklagen von 2 bis 3 Monatseinkommen für unvorhergesehene Ausgaben sind zu empfehlen
  • Berechnen Sie mit dem Budgetrechner den maximalen Kaufpreis Ihrer Immobilie
Geld, Eurozeichen

Ausreichend Eigenkapital bildet die Grundlage für eine günstige Immobilien­finanzierung. Zum Eigenkapital gehören Ersparnissen, wie Guthaben auf Spar- und Girokonten, Wertpapierdepots, Bausparverträge oder auch das Guthaben aus einem Riester-Vertrag. Auch handwerkliche Tätigkeiten können in gewissem Umfang als Eigenleistung bei der Immobilien­finanzierung angerechnet werden.

Grundsätzlich gilt: je mehr Eigenkapital bei der Baufinanzierung einer eigengenutzten Immobilie eingesetzt wird, umso niedriger fällt der Bauzins aus. Das Eigenkapital sollte mindestens so hoch sein, um die Kaufnebenkosten, wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten, Maklerhonorare und Bereitstellungszinsen aus eigenen Mitteln tragen zu können. Empfehlenswert ist, mindestens 20 Prozent Eigenkapital aufzubringen, um eine günstige Immobilien­finanzierung zu erhalten.

Die günstigsten Konditionen für Baugeld erhalten Sie im sogenannten "Realkreditbereich" bis zu einer Beleihungsgrenze von 60 %, dies entspricht ca. 54 % des Objektwerts. Bei Immobilien­finanzierungen, die mehr als 80 % des Kaufpreises einer Immobilie abdecken, ist mit besonders hohen Aufschlägen auf den Bauzins zu rechnen.

Unter bestimmten Voraussetzungen, wie z.B. bei einem nachhaltig gutem Einkommen und einer einwandfreien Bonität, ist eine Immobilien­finanzierung mit geringerem oder sogar ohne Einsatz von Eigenkapital möglich. Jedoch müssen potentielle Darlehensnehmer einer Vollfinanzierung, auch 100%-Finanzierung genannt, mit höheren Bauzinsen rechnen als bei einer Baufinanzierung mit Eigenkapital.

Sehr empfehlenswert für zukünftige Eigenheimbesitzer sind Eigenkapitalreserven in Höhe von mindestens 2 bis 3 Monatseinkommen oder auch mehr. Diese dienen als Rücklagen für unvorhergesehene Ausgaben oder auch Instandhaltungsmaßnahmen.

Bei einer vermieteten Immobilie kann es sinnvoll sein, wenig Eigenkapital bei der Immobilien­finanzierung einzusetzen. Die Zinszahlungen für den Baukredit können in der Regel als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem Steuerberater.

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Berechnen Sie mit dem Haushaltsrechner die monatliche Rate für Ihre Immobilien­finanzierung, die zu Ihren regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben passt. Mit der ermittelten monatlichen Rate, einem angenommenen Bauzins und der gewünschten Tilgungshöhe bei der Baufinanzierung können Sie zur ersten Orientierung einen maximalen Kaufpreis für Ihre Immobilie ermitteln.

Mit dem Tilgungsrechner, einem der zahlreichen Baufinanzierungsrechner von DTW | Immobilien­finanzierung, verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über die Gestaltung Ihrer günstigen Baufinanzierung. Sie können einen Bauzins zur ersten Orientierung berechnen und ganz einfach und bequem einen Zins- und Tilgungsplan erstellen.

3. Nebenkosten bei der Immobilien­finanzierung: Überraschungen vermeiden

Tipps zu den Nebenkosten bei der Immobilien­finanzierung auf einen Blick:

  • Kalkulieren Sie neben dem Kaufpreis bzw. den Baukosten weitere Nebenkosten mit ein
  • Nebenkosten sind z.B. Notar- und Grundbuchkosten, Grunderwerbsteuer, Kosten für den Makler und Bereitstellungszinsen
  • Achten Sie insbesondere beim Neubau einer Immobilie auf einen ausreichend langen Zeitraum ohne Bereitstellungszinsen
  • Berechnen Sie Kosten für den Notar und das Grundbuchamt
Haus, Lupe, Eurozeichen

Bei der Planung einer Baufinanzierung müssen neben dem Kaufpreis bzw. den Baukosten einer Immobilie weitere Nebenkosten einkalkuliert werden. Zu den Nebenkosten bei der Immobilien­finanzierung gehören zum Beispiel die Grunderwerbssteuer, Notar- und Grundbuchkosten, Kosten für Makler oder Gutachter, Erschließungskosten, Kosten für Versicherungen oder auch Kosten für Modernisierung und Umzug.

Die Kosten für den Notar (für die Anfertigung sämtlicher Schriftstücke, Beurkundung des Kaufvertrags, den Vollzug des Geschäfts sowie sonstige betreuende Tätigkeiten) richteten sich beispielsweise nach der Höhe des Kaufpreises des Grundstücks oder der Immobilie. Die Berechnungsgrundlage obliegt dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG). Ein weiterer Kostenfaktor bei der Immobilien­finanzierung sind die Kosten für die Eintragung der Grundschuld. Erst mit der Eintragung der Grundschuld ins Grundbuch und wenn der Notar die Beurkundung vornimmt, wird ein Kaufvertrag für eine Immobilie bzw. ein Grundstück rechtswirksam.

Die Grunderwerbsteuer gehört zu den bedeutendsten Nebenkosten bei der Immobilien­finanzierung. Wenn Sie eine Wohnung, ein Haus oder auch ein Grundstück kaufen, fällt Grunderwerbsteuer an. Die Höhe der Grunderwerbsteuer sowie die Kosten für Makler und Gutachter richten sich nach den Bestimmungen im jeweiligen Bundesland. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Nebenkosten bei der Baufinanzierung die Erstellungskosten bzw. den Kaupreis einer Immobilie um 10 % bis 15 % erhöhen.

Da zwischen Darlehenszusage und der vollständigen Auszahlung einer Immobilien­finanzierung oftmals einige Monate vergehen können, sollten Bauherren und zukünftige Immobilienbesitzer auch eventuelle Kosten für Bereitstellungszinsen beachten. Die Bereitstellungszinsen bei einer Immobilien­finanzierung werden nach einem bestimmten Zeitraum für den bis dahin noch nicht abgerufenen Darlehensbetrag fällig. Insbesondere beim Neubau einer Immobilie sollten Sie auf einen möglichste langen Zeitraum ohne Bereitstellungszinsen achten.

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Mit dem Notar- und Grundbuchrechner von DTW | Immobilien­finanzierung können Sie ganz einfach und schnell die voraussichtlichen Notarkosten sowie die Kosten für das Grundbuchamt berechnen.

Weitere Informationen zu den Nebenkosten bei der Immobilien­finanzierung finden Sie im Blog von DTW | Immobilien­finanzierung.

4. Immobilien­finanzierung mit staatlicher KfW-Förderung: KfW-Programme

Immobilien­finanzierung mit KfW-Förderung auf einen Blick:

  • Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt zinsgünstige Baukredite in Höhe von bis zu 100.000,- €, mehrere Programme kombiniert bis zu 200.000,- €
  • Bauen oder sanieren Sie Ihr Haus nach den Richtlinien der KfW zum KfW-Effizienzhaus, um von attraktiven Tilgungszuschüssen der KfW zu profitieren
  • Die Darlehensvergabe einer Immobilien­finanzierung mit KfW-Förderung erfolgt nicht direkt über die KfW, sondern über durchleitende Finanzierungs­partner
  • Die KfW-Programme zur Immobilien­finanzierung mit KfW-Förderung im Überblick
Haus, Hand

Zukünftige Immobilienbesitzer können bei der Immobilien­finanzierung durch die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von attraktiver KfW-Förderung profitieren. Die KfW ist weltweit die größte Förderbank und drittgrößte Bank Deutschlands. Die KfW vergibt im Rahmen der Förderung der Wohnungswirtschaft zinsgünstige KfW-Darlehen zur Immobilien­finanzierung von bis zu 100.000,- €! Bei der Kombination verschiedener KfW-Programme erhöht sich der höchstmögliche Darlehensbetrag einer Immobilien­finanzierung mit KfW-Förderung sogar auf 200.000,- €.

Wenn Sie eine Immobilie als KfW-Effizienzhaus neu bauen oder eine bestehende Immobilie nach den Richtlinien der KfW zu einem KfW-Effizienzhaus sanieren, erhalten Sie von der KfW einen sogenannten Tilgungszuschuss. Der Tilgungszuschuss der KfW ist um so höher, je energieeffizienter das Haus ist.

Die KfW-Programme zur KfW-Förderung von Baufinanzierungen oder Immobilien­finanzierungen umfassen unter anderem den Kauf oder den Neubau von Immobilien. Dies sind das KfW-Wohneigentums­programm (KfW 124) oder Energieeffizient Bauen (KfW 153). Ebenso ist bei bereits bestehendem Wohneigentum eine Immobilien­finanzierung mit KfW-Förderung, z.B. mit den KfW-Programmen Altersgerecht Umbauen (KfW 159) und Energieeffizient Sanieren (KfW 151), möglich.

Die Darlehensvergabe einer Immobilien­finanzierung mit KfW-Förderung erfolgt über durchleitende Finanzierungs­partner (wie z.B. Banken, Sparkassen oder Volks- und Raiffeisenbanken). Die durchleitenden Finanzierungs­partner stellen für Sie die notwendigen Förderanträge bei der KfW und zahlen das KfW-Darlehen an Sie aus. In den meisten Fällen besteht eine Immobilien­finanzierung aus einem Darlehensteil ohne KfW-Föderung und einem weiteren mit Förderung der KfW.

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Darlehensvermittler wie DTW | Immobilien­finanzierung haben Zugriff auf so gut wie alle wohnwirtschaftlichen KfW-Programme. Die Baufinanzierungsberater von DTW können das zu Ihrem Finanzierungsvorhaben sowie zu Ihren Wünschen und Bedürfnissen optimal passende KfW-Programm für Ihre günstige Immobilien­finanzierung ermitteln.

Hier stellen Sie einfach und bequem Ihre Online-Voranfrage für eine Baufinanzierung oder Immobilien­finanzierung mit staatlicher KfW-Förderung.

5. Die passende Sollzinsbindung für Ihre Immobilien­finanzierung

Tipps zur passenden Sollzinsbindung für Ihre Immobilien­finanzierung auf einen Blick:

  • Die Sollzinsbindung ist der Zeitraum, für den die Bauzinsen festgeschrieben sind
  • Die Wahl der Sollzinsbindung gehört zu den wichtigsten Entscheidungen bei der Planung einer Immobilien­finanzierung oder Baufinanzierung
  • Eine lange Sollzinsbindung bietet langfristige Kalkulations- und Planungssicherheit bei der Immobilien­finanzierung, bedeutet jedoch einen höheren Bauzins
  • Ist das Zinsniveau im langjährigen Vergleich der Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung niedrig, sollte der Bauzins möglichst langfristig festgeschrieben werden
  • Verschiedene Sollzins­bindungen für Ihre Immobilien­finanzierung im Vergleich
Zinskurve, Famlilie

Die Sollzinsbindung einer Immobilien­finanzierung oder Baufinanzierung ist der Zeitraum, für den die Bauzinsen festgeschrieben sind. Egal wie sich die Zinsen für Baudarlehen entwickeln, innerhalb der Sollzinsbindung zahlen Sie den Bauzins, den Sie beim Abschluss Ihrer Immobilien­finanzierung vereinbart haben. Die meisten Finanzierungs­partner von DTW | Immobilien­finanzierung bieten Sollzinsbindungen zwischen 5 und 30 Jahren an, wenige sogar bis 40 Jahre.

Die Wahl der passenden Sollzinsbindung gehört zu den wichtigsten Entscheidungen bei der Planung einer Immobilien­finanzierung. Mit einer langen Sollzinsbindung, d.h. einer Festschreibung der Bauzinsen für 15 Jahre oder länger, erhalten Sie Planungssicherheit für Ihre Baufinanzierung. Die monatliche Rate, bestehend aus Zins und Tilgung, bleibt über den Zeitraum der Zinsfestschreibung gleich, egal ob die Zinsen steigen oder fallen. Somit sind die vor möglichen Zinsanstiegen geschützt und können Ihre Baufinanzierung langfristig kalkulieren. Der Nachteil bei einer langen Sollzinsbindung einer Immobilien­finanzierung ist, dass die längere Zinssicherheit mit einem höheren Zins im Vergleich zu einer kurzen Sollzinsbindung erkauft werden muss. Es gilt die Regel: je länger die Sollzinsbindung, desto höher der Bauzins. Bei der Wahl einer kurzen Sollzinsbindung zahlt man somit geringere Bauzinsen, hat aber auch weniger Zinssicherheit bei der Kalkulation der Baufinanzierung.

Auch die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung sollte bei der Wahl der passenden Sollzinsbindung beachtet werden. Dabei gilt: Ist das Zinsniveau bei Baufinanzierungen im historischen Vergleich niedrig, sollten die Zinsen für Baugeld möglichst langfristig festgelegt werden. In Zeiten relativ hoher Baugeldzinsen sind kürzere Sollzinsbindungen bei der Immobilien­finanzierung empfehlenswert.

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Möchten Sie wissen, welche Sollzinsbindung am besten zu Ihrer Baufinanzierung passt? Mit dem Baufinanzierungsrechner für eine Optimale Sollzinsbindung von DTW | Immobilien­finanzierung können Sie die verschiedene Sollzinsbindungen gegenüberstellen.

So können Sie z.B. eine lange Sollzinsbindung mit einer kürzeren Sollzinsbindung vergleichen. Dabei ermittelt dieser Baufinanzierungsrechner bei welcher Zinsentwicklung bei Immobilienfinanzierungen sich die längere Sollzinsbindung lohnt.

6. Die passende Tilgung wählen: Den Zins- und Tilgungsplan optimieren

Die wichtigsten Tipps zur Wahl der passenden Tilgung auf einen Blick:

  • Die Wahl der anfänglichen Tilgung, bzw. monatlichen Rate, ist eine wichtige Entscheidung
  • Bei den meisten Darlehensarten bei einer Immobilien­finanzierung wird eine feste monatliche Rate vereinbart, welche Sie in gewissen Grenzen selbst bestimmen können
  • Die monatliche Rate sollte so gewählt werden, dass Sie sich diese entspannt leisten können, jedoch sollte das Baudarlehen bis zum Bezug der Altersrente vollständig getilgt sein
  • Bei der aktuellen Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung ist eine anfängliche Tilgung von mindestens 2%, besser sogar 3% empfehlenswert
  • Oftmals besteht die Möglichkeit, den Tilgungssatz während der Sollzinsbindung zu ändern, um die monatliche Rate zu verringern oder zu erhöhen
  • Hier berechnen Sie Ihre optimale Tilgung für Ihre Immobilien­finanzierung
Haus, Familie

Auch die Wahl der passenden anfänglichen Tilgung, bzw. monatlichen Rate, ist eine sehr wichtige Entscheidung bei der Planung einer günstigen Immobilien­finanzierung. Die Höhe der Tilgung ist entscheidend für die Höhe der monatlichen Rate und welchen Zeitraum Sie für Rückzahlung Ihrer Baufinanzierung benötigen.

Bei einem Annuitätendarlehen, der häufigsten Darlehensart bei Baudarlehen, wird für die gesamte Sollzinsbindung eine feste monatliche Rate, die sogenannte Annuität vereinbart. Die Annuität setzt sich dabei aus einem Tilgungsanteil und einem Zinsanteil zusammen. Der Zinsanteil ist abhängig vom vereinbarten Sollzins und der Höhe der gewünschten Darlehens­summe. Die Höhe der Tilgung können Sie bei der Vereinbarung einer Immobilien­finanzierung in gewissen Grenzen selber bestimmen. Einige Finanzierungs­partner erwarten eine gewisse Mindesttilgung, oftmals abhängig vom Alter der Darlehensnehmer sowie vom Beleihungsauslauf der Baufinanzierung.

Die Tilgung bzw. die monatliche Rate Ihrer Immobilien­finanzierung sollte so gewählt werden, dass Sie diese entspannt leisten können, ohne sich im Alltag zu sehr einschränken zu müssen. Viele Finanzierungs­partner von DTW haben die Regel aufgestellt, dass die monatliche Rate (Annuität), bestehend aus Zinsanteil und Tilgungsanteil, maximal 40% des Nettoeinkommens der Darlehensnehmer betragen darf. Auch sollte die monatliche Rate so gewählt werden, dass bis zum Bezug von Altersrente das Baudarlehen vollständig getilgt ist.

Bei der aktuellen Zinsentwicklung für Baufinanzierungen und den daraus resultierenden niedrigen Bauzinsen sollten Sie unbedingt beachten, dass Sie die anfängliche Tilgung nicht zu niedrig ansetzen. Empfehlenswert ist eine anfängliche Tilgung von mindestens 2%, besser sogar 3%, um die Rückzahlungsdauer der Immobilien­finanzierung zu verkürzen.

Durch die monatliche Tilgung reduziert sich neben der Restschuld Ihres Immobiliendarlehens ebenso der Zinsanteil innerhalb der monatlichen Rate. Da die monatliche Rate Ihrer Baufinanzierung oder Immobilien­finanzierung jedoch gleich bleibt, steigt durch die geringere Zinszahlung der Tilgungsanteil innerhalb der Rate. Je niedriger die Zinsen für Immobiliendarlehen sind, umso langsamer steigt im Laufe der Zeit der Tilgungsanteil innhalb der monatlichen Rate. Daraus folgt: Je niedriger das Zinsniveau bei Immobilien­finanzierungen ist, desto höher sollte die anfängliche Tilgung gewählt werden.

Einige Finanzierungs­partner von DTW bieten Flexibilität bei der Tilgung einer Baufinanzierung oder Immobilien­finanzierung. Oftmals ist es möglich, den Tilgungssatz während der Sollzinsbindung des Baudarlehens zu ändern. So kann bei finanziellen Engpässen oder Veränderungen der Lebenssituation die monatliche Rate verringert oder auch erhöht werden.

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Möchten Sie die für Sie optimale monatliche Rate für Ihre Baufinanzierung ermitteln? Mit dem Haushaltsrechner können Sie Ihre regelmäßigen monatlichen Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen und eine passende monatliche Rate ermitteln.

Mit dem Tilgungsrechner, einem Baufinanzierungsrechner von DTW | Immobilien­finanzierung, können Sie einfach und schnell unterschiedliche Finanzierungsvarianten ausprobieren. Ein individueller Zins- und Tilgungsplan zu jeder Finanzierungsvariante hilft Ihnen bei der Wahl der optimale Tilgungshöhe für Ihr Baudarlehen.

7. Sondertilgungen bei der Immobilien­finanzierung: Zinsen sparen und Laufzeit verkürzen

Die wichtigsten Tipps zu Sondertilgungen auf einen Blick:

  • Sondertilgungen sind außerplanmäßige Rückzahlungen, die zusätzlich zur monatlichen Rate bei einer Baufinanzierung oder Immobilien­finanzierung geleistet werden
  • Mit jeder Sondertilgung verkürzen Sie die Rückzahlungsdauer und sparen somit Bauzinsen
  • Oftmals können pro Jahr Sondertilgungen in Höhe von bis zu 5 % der ursprünglichen Darlehenssumme kostenlos geleistet werden
  • Da von vielen Kunden die vereinbarten Sondertilgungen kaum genutzt werden, ist gut zu überlegen, ob sich hierfür ein Zinsaufschlag lohnt
  • Das Sonderkündigungsrecht nach § 489 BGB bietet Flexibilität
Hand, Paragraph

Beim Abschluss einer Baufinanzierung legen viele Darlehensnehmer Wert darauf, Sondertilgungen leisten zu können. Sondertilgungen sind außerplanmäßige Tilgungen, die bei einer Immobilien­finanzierung neben der monatlichen Rate geleistet werden. Mit jeder Sondertilgung sinkt die Restdarlehenssumme des Baudarlehens um den geleisteten Betrag. Somit erhöht sich bei der nächsten Ratenzahlung der Tilgungsanteil innerhalb der Rate sprunghaft und der Zinsanteil sinkt entsprechend. Sondertilgungen haben bei einer Immobilien­finanzierung zwei Effekte: Mit jeder Sondertilgung sparen Sie Bauzinsen und können die Rückzahlungsdauer Ihrer Baufinanzierung verkürzen.

Zahlreiche Finanzierungs­partner von DTW bieten die Möglichkeit, bei einer Baufinanzierung Sondertilgungen zu leisten. Oftmals ist es vertraglich geregelt, dass pro Jahr Sondertilgungen in Höhe von bis zu 5 % der ursprünglichen Darlehenssumme der Immobilien­finanzierung kostenlos geleistet werden können. Höhere Sondertilgungsoptionen wie z.B. 10 % der ursprünglichen Darlehenssumme sind meistens gegen einen geringen Zinsaufschlag möglich.

Bei der Vereinbarung von Sondertilgungen gegen Zinsaufschlag sollten Sie sich die Frage stellen, ob es realistisch ist, dass Sie diese leisten werden. Viele Kunden vereinbaren die Option Sondertilgungen zu leisten, nutzen diese aber nur sehr selten. Oftmals wird das Geld anderweitig benötigt, z.B. für unvorhergesehene Ausgaben, Anschaffungen oder einen Urlaub. Deshalb sollten Sie sich gut überlegen, ob es sich lohnt, für die gesamte Sollzinsbindung einen Zinsaufschlag in Kauf zu nehmen.

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Mit dem Tilgungsrechner, einem Baufinanzierungsrechner von DTW | Immobilien­finanzierung können Sie die Auswirkungen von Sondertilgungen bei Ihrer Baufinanzierung berechnen. Erstellen Sie einfach und bequem einen Zins- und Tilgungplan mit oder ohne möglichen Sondertilgungen im Vergleich.

Bei einer Sollzinsbindung mehr als 10 Jahren und fest vereinbartem Sollzins haben Sie nach Ablauf von 10 Jahren nach der vollständigen Auszahlung der Baufinanzierung oder Immobilien­finanzierung die Möglichkeit, mit einer Kündigungsfrist von sechs Monaten, den Baukredit ganz oder teilweise zurück zu zahlen. Weitere Informationen zum Sonderkündigungsrecht nach § 489 BGB finden Sie im Blog von DTW | Immobilien­finanzierung.

8. Baugeld vergleichen: Das beste Angebot für eine günstige Immobilien­finanzierung finden

Die wichtigsten Tipps zum Baugeldvergleich auf einen Blick:

  • Der Vergleich verschiedener Angebote zu Immobilien­finanzierungen ist auf jeden Fall sinnvoll
  • Baugeldvermittler finden das für Sie passende Angebot und vergleichen dafür die Angebote zahlreicher Banken, Versicherungen und Sparkassen
  • Angebote sollten unter gleichen Rahmenbedingungen (z.B. Objektwert) verglichen werden
  • Der Effektivzins eignet sich nur bedingt für einen korrekten Vergleich von Angeboten zur Baufinanzierung, da dieser nicht unter einheitlichen Regeln berechnet wird
  • Vergleichen Sie Angebot zur Baufinanzierung mit dem Vergleichsrechner
Häuser, Familie

Für eine günstige Immobilien­finanzierung ist es auf jeden Fall sinnvoll, verschiedene Angebote von Immobilien­finanzierungen zu vergleichen. Baugeldvermittler, wie DTW | Immobilien­finanzierung, machen Ihnen den Baugeldvergleich sehr einfach: Baugeldvermittler haben Zugriff auf das Angebot zahlreicher Darlehensgeber, wie Banken, Versicherungen und Sparkassen. Passend zu Ihrem Vorhaben, Ihrer Lebenssituation, Ihren Zukunftsplänen sowie zu Ihren Wünschen und Bedürfnissen können diese Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot ermitteln. Somit können Sie sich den mühevollen, zeitraubenden Weg zu verschiedenen Darlehensgebern sparen. Baugeldvermittler, wie DTW | Immobilien­finanzierung übernehmen sozusagen den Baugeldverleich für Sie!

Wenn Sie Angebote zur Immobilien­finanzierung vergleichen möchten, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass diese unter den gleichen Rahmenbedingungen erstellt wurden. Unterscheiden sich die Rahmenbedingungen verschiedener Angebote zur Baufinanzierung (wie z.B. unterschiedliche Objektwerte), führt dies zu falschen Ergebnissen. Weitere Informationen zum Thema Immobilien­finanzierung vergleichen? so funktioniert?s richtig! finden Sie im Blog von DTW | Immobilien­finanzierung.

Seit der Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinien am 21.03.2016 eignet sich der effektive Jahreszins oder kurz Effektivzins nur noch bedingt für einen korrekten Baugeldvergleich. Entgegen dem Sollzins, mit dem die monatliche Rate einer Baufinanzierung berechnet wird, beinhaltet der Effektivzins weitere Kosten wie beispielsweise Opportunitätskosten durch eine monatliche Ratenzahlung, Kosten für die Eintragung der Grundschuld und weitere Kosten, die nicht bei der Berechnung der monatlichen Rate berücksichtigt werden. Welche Kosten genau bei der Berechnung des Effektivzinses berücksichtigt werden müssen, ist vom Gesetzgeber nicht eindeutig festgelegt worden. Deshalb können identische Finanzierungsangebote zur Immobilien­finanzierung von verschiedenen Kreditinstituten völlig unterschiedliche Effektivzinsen aufweisen.

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung:

Wenn Sie Fragen zu den Tipps für eine günstige Immobilien­finanzierung haben, helfen Ihnen gern die Spezialisten von DTW | Immobilien­finanzierung. Unter Berücksichtigung Ihrer Lebenssituation, persönlichen Wünsche und finanziellen Rahmenbedingungen, finden wir das für Sie passende Finanzierungskonzept. Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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* Ein 1. Platz beim Vergleich von Immobilienkrediten in Stiftung Warentest Finanztest, Ausgabe 11/2019.

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