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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.04.2013

In den vergangenen zwei Monaten sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,40 Prozentpunkte gesunken und haben mittlerweile ein neues Allzeittief erreicht. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie z. B. schlechte Konjunkturaussichten in den USA, der Einbruch des deutschen Aktienindex (DAX) sowie die europäische Schuldenkrise.

Vergangene Woche wurden die monatlich erscheinenden Konjunkturaussichten der USA veröffentlicht. Wie aus dem Bericht bekannt wurde, trübte sich erstmals seit August 2012 die wirtschaftliche Stimmung in den USA wieder etwas ein. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte dies ein Abgleiten in eine Rezession für die USA bedeuten. Da die USA ein wichtiger Handelspartner für Deutschland ist, hätte dies letztendlich auch negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Der deutsche Aktienindex reagierte auf die Meldung und setzte seine seit mehreren Tagen begonnene Talfahrt weiter fort.

Die Anleger suchten daher wieder vermehrt den „sicheren Hafen“ der Bundesanleihe. Anleger schichteten ihre Portfolios, weg von der Aktie und hin zur Anleihe, um. Werden Anleihen stark nachgefragt, hat dies steigende Kurse und sinkende Zinsen zur Folge. Eine mögliche EZB-Leitzinssenkung kommende Woche hätte jedoch keine direkte Auswirkung auf die Zinsen für Baufinanzierungen. Denn der Preis für Baugeld orientiert sich an den Zinsen langfristiger Anleihen. Aufgrund der gesunkenen Zinsen bei langfristigen Anleihen, sind auch die Zinsen für Immobilien­finanzierungen in den vergangenen Wochen erneut gesunken und haben dadurch ein neues Allzeittief erreicht.

Nachdem bereits zum Jahreswechsel ein historisches Allzeittief erreicht wurde, stiegen die Zinsen in den darauffolgenden Wochen um mehr als 0,30 Prozentpunkte an. Eine ähnliche Entwicklung könnte auch diesmal die Folge sein. Daher sollten Häuslebauer jetzt handeln und sich das historisch günstige Baugeld sichern. Denn die Differenz von nur wenigen Prozentpunkten kann bei einer Baufinanzierung mehrere Tausend Euro an Mehrkosten bedeuten. Als mögliche Ursache für einen Anstieg der Zinsen für Baufinanzierungen könnte das Anziehen der Konjunktur in Deutschland sein. So rechnen die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit einem konjunkturellen Aufschwung im laufenden und kommenden Jahr in Deutschland. Anleger würden dann wieder vermehrt in Aktien investieren und weniger in Anleihen. Das hätte letztendlich steigende Zinsen für Anleihen und für Baugeld zur Folge.

Zusätzlich herrscht auch weiterhin die Angst, dass ein Euro-Land zahlungsunfähig wird und Deutschland für seine Zahlungsverpflichtungen aufkommen muss. Sollte es zur Zahlungsunfähigkeit eines Euro-Landes kommen, müsste Deutschland als größter Schuldner der Euro-Zone für eventuelle Ausfälle in hohem Maße aufkommen. Dies kann die Bonität von Deutschland erheblich beeinträchtigen, was ebenfalls zu einem Anstieg der Renditen deutscher Staatsanleihen und letztendlich zu höheren Zinsen für Baugeld führen könnte.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen bei der Baufinanzierung sind historisch günstig und konnten diese Woche ein neues Rekordtief erreichen! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeld-Zinsen ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll. Es ist zu erwarten, dass die Konjunktur in Deutschland in diesem Jahr wieder anzieht und damit Anleihen verkauft werden. Aber auch die Zahlungsunfähigkeit eines Euro-Landes kann zu steigenden Renditen bei der Bundesanleihe führen. Beide Entwicklungen hätten steigende Zinsen beim Baugeld zur Folge.

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