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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 14.03.2014

Seit Jahresbeginn sind die Refinanzierungszinsen für Baugeld gesunken. Eine Fortsetzung dieses Trends der sinkenden Zinsen für Baufinanzierungen ist auf mittel- bis langfristiger Sicht jedoch eher unwahrscheinlich. Denn mehrere Faktoren spielen bei der Entwicklung der Baugeldzinsen eine Rolle, die in naher Zukunft durchaus für steigende Zinsen bei Immobilien­finanzierungen sorgen könnten. Ein entscheidender Faktor ist die Kursentwicklung langfristiger Anleihen, wie z. B. bei Bundesanleihen oder bei Pfandbriefen. Experten gehen in diesem Jahr von einer konjunkturellen Erholung der Eurozone aus. Mit einer wirtschaftlichen Erholung werden auch die Zinsen langfristiger deutscher Staatsanleihen steigen. Das würde gleichermaßen zu einem Anstieg bei den Zinsen für Baugeld führen.

Die derzeit sehr hohe Nervosität unter den Anlegern führt zu sinkenden Renditen der Bundesanleihe, und damit auch bei den Zinsen für Immobilien­finanzierungen. Sorgen bereitet den Investoren vor allem die sich immer weiter zuspitzende politische Lage in der Ukraine. Meldungen und Nachrichten über aktuelle wirtschaftliche Geschehnisse treten dabei immer mehr in den Hintergrund. Selbst die in der vergangenen Woche Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) und das Belassen des EZB-Leitzinses auf 0,25 Prozent wurde nur am Rande wahrgenommen. Deutsche Staatsanleihen sind in Krisenzeiten als „sicherer Hafen“ unter den Anlegern sehr gefragt. Die erhöhte Nachfrage nach Anleihen führt zu steigenden Kursen und gleichzeitig sinkenden Renditen. Da sich die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an langlaufenden Anleihen orientieren, ist auch der Preis für Baugeld gesunken.

Lässt man die Krim-Krise außen vor, so sprechen verschiedene Gründe für steigende Zinsen für Immobilien­finanzierungen. Die Produktion im Krisenland Italien stieg z. B. im Januar auf ein ähnlich hohes Niveau, wie es letztmals im August 2011 erreicht werden konnte. Auch die aktuelle deutsche Konjunktur schätzen die etwa 7.000 vom Ifo-Institut befragte Unternehmen deutlich besser als erwartet ein. Investoren, wie Fondsgesellschaften oder Versicherungen, investieren bei einer konjunkturellen Erholung verstärkt in Aktien oder auch in Anleihen mit geringerer Bonität, die eine höhere Verzinsung bieten. Gerade Anleihen aus den Krisenländern Irland und Italien verzeichneten zuletzt eine erhöhte Nachfrage. So konnte diese Woche Irland eine Anleihe mit 10 Jahren Laufzeit und einem Zinssatz von rund drei Prozent platzieren. Während der Schuldenkrise lag der Zinssatz für 10-jährige irische Staatsanleihen bei fast 14 Prozent. Des Weiteren ist davon auszugehen, dass die Europäische Zentralbank anstrebt, die derzeit niedrige Inflationsrate mit Hilfe diverser Maßnahmen wieder anzuheben. Mit einer steigenden Inflationsrate würden dann auch die Zinsen für Baugeld ansteigen.

Bei einer stärkeren Konjunkturerholung müssen auch die Banken ihre eigene Geschäftspolitik anpassen. Geldinstitute, die ihr Baufinanzierungsgeschäft mit Pfandbriefen refinanzieren, werden in Zukunft eine höhere Verzinsung bieten müssen. Nur so können sie auch für Investoren interessant bleiben. Parallel dazu wird es zu einem Anstieg bei Zinsen für Baufinanzierungen kommen. Wir gehen somit davon aus, dass Baugeld in den nächsten Monaten kontinuierlich teurer werden wird.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

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