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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 09.01.2015

Die Refinanzierungszinsen für Baugeld haben diese Woche ein neues historisches Zinstief erreicht. So sanken diese bei einer Laufzeit von 10 Jahren auf 0,70 Prozent. Der Preis für Baugeld verbilligte sich innerhalb eines Monats um mehr als 0,20 Prozentpunkte. Die Realisierung des Traums vom Eigenheim oder der Abschluss eines Forward-Darlehens ist derzeit so günstig wie nie zuvor. Handeln Sie jetzt und sichern Sie sich das historisch günstige Baugeld, denn eine mögliche Trendwende könnte auf mittelfristiger Sicht eintreten.

Die derzeit relativ schwache wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum lässt noch immer Raum für Spekulationen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) Maßnahmen zur Konjunkturankurbelung einsetzen könnte. Vor allem beim Blick auf den europäischen Wirtschaftsmotor Deutschland wird deutlich, dass die europäische Wirtschaft derzeit eher einen Gang zurückgeschaltet hat. Neben dem unerwartet starken Rückgang der Industrieaufträge im November um 2,4 Prozent fielen auch die Exporte um 2,1 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das Statistische Bundesamt diese Woche bekannt gab. Experten erwarteten bei den deutschen Ausfuhren lediglich ein Minus von 0,15 Prozent. Auch der Rückgang der Industrieaufträge fiel dreieinhalb mal so kräftig aus wie von Experten geschätzt.

Geprägt wird die Unsicherheit im Euroraum unter anderem durch die derzeitige wirtschaftliche Schwäche Russlands. Der Absturz des Ölpreises und der russischen Leitwährung, dem Rubel, sowie die Sanktionen aus dem Ukraine-Konflikt machen der russischen Wirtschaft deutlich zu schaffen. Sollte die Russlandkrise sich möglicherweise zu einer Rezession oder gar zu einem Staatsbankrott ausweiten, könnte dies deutlich negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und damit auch für die Eurozone haben. Die angespannte Lage in Russland führte in letzter Zeit zu einer erhöhten Nachfrage nach deutschen Anleihen. Verunsicherte Investoren zogen ihr Geld aus Russland ab und legten es z. B. im „sicheren Hafen“ der deutschen Staatsanleihen an. Für deutsche Staatsanleihen bedeutet das steigende Kurse und sinkende Zinsen. Da sich die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an langlaufenden Anleihen orientieren, sanken dementsprechend auch die Zinsen für Baufinanzierungen.

Mittelfristig könnten die Zinsen für Immobilien­finanzierungen jedoch steigen. Eine mögliche Ursache hierfür ist die bereits angesprochene Lockerung der Geldpolitik im Euroraum. Unkonventionelle Maßnahmen zur Konjunkturankurbelung, wie der vermehrte Ankauf von Staatsanleihen, werden aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche im Euroraum immer wahrscheinlicher. Die EZB beabsichtigt mit einem Staatsanleihenankauf die geringe Kreditnachfrage in der Eurozone endlich wieder in Schwung zu bringen. Die in Aussicht gestellten Geldspritzen würden den Euro weiter schwächen. So verlor die Gemeinschaftswährung bereits in den vergangenen Monaten deutlich gegenüber dem US-Dollar an Wert. Der Euro fiel z. B. Anfang dieser Woche auf den tiefsten Stand seit mehr als neun Jahren. Investoren könnten sich daher dazu veranlasst sehen, ihr Geld in attraktivere Anlageformen in einer anderen Währung anzulegen. Sollte die USA in diesem Jahr tatsächlich die Zinsen erhöhen, würden viele Investoren ihr Geld aus niedrigverzinsten deutschen Staatsanleihen in höherverzinste amerikanische Rentenpapiere umschichten. Für deutsche Staatsanleihen bedeutet dies sinkende Kurse und steigende Zinsen. Die Zinsen für Baufinanzierungen würden dementsprechend auch ansteigen.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

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