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Steigende Bauzinsen durch Verringerung des EZB Anleihenkaufprogramms

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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 03.11.2017

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren sind seit Anfang September um ca. 0,10 Prozentpunkte angestiegen. Da sich die Zinsen für Baufinanzierungen an langfristigen Rentenpapieren orientieren, sind diese ebenfalls angestiegen. Die steigende Entwicklung der Bauzinsen könnte sich auf kurz- bis mittelfristiger Sicht weiter fortsetzen.

Das langsame Ende der ultralockeren Geldpolitik im Euroraum wurde vergangene Woche auf der EZB-Ratssitzung eingeleitet. Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), verkündete auf der Sitzung, dass ab Januar 2018 das Anleihenkaufprogramm von derzeit 60 Milliarden Euro auf 30 Milliarden Euro halbiert wird. Darüber hinaus wird es bis mindestens September 2018 verlängert. Die Verlängerung des Anleihenkaufprogramms sei laut Draghi notwendig gewesen, da die derzeitige Inflationsentwicklung noch nicht den nachhaltigen EZB-Zielen entspricht. Der EZB-Leitzins bleibt nach wie vor auf einem historisch niedrigen Niveau von 0,0 Prozent.

Was bedeutet das für die Entwicklung der Bauzinsen?

Ein Rückgang der Anleihenkäufe durch die EZB verringert die Nachfrage nach Anleihen aus dem Euroraum. Werden weniger Anleihen nachgefragt bzw. sogar entsprechend in größerem Volumen verkauft, dann sinken deren Kurse und die Zinsen steigen. Die Zinsen für Baufinanzierungen orientieren sich hauptsächlich an langfristigen Rentenpapieren. Baufinanzierer werden daher zukünftig mit höheren Zinsen rechnen müssen. Handeln Sie daher jetzt – sichern Sie sich noch das aktuell historisch günstige Baugeld.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

Häuslebauer und Anschlussfinanzierer sollten aber auch einen Blick in Richtung USA riskieren. Die amerikanische Notenbank (Fed) hat das Ende der ultralockeren Geldpolitik bereits vor mehreren Monaten begonnen. Auch wenn auf der Fed-Sitzung diese Woche keine weitere Zinserhöhung angekündigt wurde, im Dezember 2017 und mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2018 könnten weitere Zinsanpassungen folgen. Zumindest hat dies Fed-Chefin Janet Yellen im September dieses Jahres angedeutet. Steigen die Zinsen in den USA für Anleihen, werden diese für Investoren attraktiver als z. B. europäische Anleihen. Bundesanleihen werden dann womöglich weniger stark nachgefragt, was die Kurse sinken und die Zinsen steigen lässt. Für die Entwicklung der Bauzinsen würde dies ebenfalls einen ansteigenden Trend bedeuten.

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