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Neues historisches Zinstief für Baufinanzierungen erreicht

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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 27.06.2014

Die Zinsen für Baufinanzierungen haben in dieser Woche ein neues historisches Zinstief erreicht. Noch nie konnten sich Baufinanzierer zu solch günstigen Konditionen ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Jedoch könnte auf mittelfristiger Sicht der im vergangenen Jahr begonnene Abwärtstrend enden.

Einer der Hauptgründe für ein mögliches Ende des Abwärtstrends ist die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). So senkte die EZB vor rund drei Wochen den EZB-Leitzins auf 0,15 % und führte gleichzeitig einen negativen Einlagenzins für Geschäftsbanken der Europäischen Währungsunion ein. Vor allem letztere Maßnahme gilt als Novum für die EZB. Die Geschäftsbanken müssen nun einen „Strafzins“ an die Zentralbank zahlen, wenn sie dort Geld „parken“ wollen. Darüber hinaus stieg die Wahrscheinlichkeit auf weitere Stützungsmaßnahmen durch die EZB. Denn Mario Draghi, Präsident der EZB, signalisierte Anfang dieser Woche, dass er auch in den kommenden zweieinhalb Jahren eine Geldpolitik der niedrigen Zinsen fahren will. Auslöser waren schwächere Wirtschaftsdaten aus dem Euroraum.

Mit der zusätzlichen Lockerung der Geldpolitik beabsichtigt die EZB die noch immer eher zurückhaltende Kreditvergabe der Geschäftsbanken im Euroraum anzukurbeln. Wenn Mario Draghis Geldpolitik greifen sollte, werden Kredite günstiger, was zu vermehrtem Konsum bzw. vermehrten Investitionen im Euroraum führen kann. Die anziehende Konjunktur in Europa würde Investoren anlocken. Gelder werden dann aus niedrigverzinsten Anleihen, wie z. B. Bundesanleihen, abgezogen und in Aktien umgeschichtet. Für deutsche Staatsanleihen würde dies sinkende Kurse, mit einem gleichzeitigen Anstieg der Zinsen bedeuten. Auch Baufinanzierer müssten dann mit steigenden Zinsen für Immobilien­finanzierungen rechnen.

Die Senkung des EZB-Leitzinses hat nicht nur einen Einfluss auf die Kreditvergabe der Geschäftsbanken, sondern auch auf die Geldmenge im Euroraum. Tendenziell wird sich die Geldmenge erhöhen. Die Folge davon ist eine inflationäre Entwicklung bei den Güter- und Warenpreisen. Der Euro wird weniger wert, was Investoren dazu veranlasst ihr Geld in attraktivere Anlageformen einer anderen Währung anzulegen. Für deutsche Staatsanleihen bedeutet dies sinkende Kurse und steigende Zinsen. Die Zinsen für Baugeld steigen dann dementsprechend auch.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

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