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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 15.06.2012

Bei Immobilien­finanzierungen und Baufinanzierungen sind in den letzten beiden Wochen die Zinsen für Baugeld um ca. 0,30 %-Punkte gestiegen. Warum ist das so?

Ein möglicher Austritt Griechenlands aus der europäischen Währungsunion und dessen unkalkulierbare Folgen, die drohende Zahlungsunfähigkeit Spaniens sowie weiterer Mitglieder der Eurozone führten zu einer starken Verunsicherung an den Märkten. Weltweit haben die Börsen mit deutlichen Kursverlusten auf die aktuelle Situation reagiert. Noch deutlicher war die Reaktion bei den Anleihemärkten. So musste Spanien bei der Platzierung von langlaufenden Staatsanleihen einen Zins von über 6 % zahlen. Auch italienische, portugiesische und griechische Anleihen werden nur noch mit teilweise erheblichen Kursabschlägen gehandelt.

Genau umgekehrt war bis Anfang Juni die Entwicklung bei deutschen Staatsanleihen oder Pfandbriefen. So fielen die Zinsen für Anleihen des Bundes auf ein neues Rekordtief. Deutsche Anleihen, von denen man erwartet, dass sie einen gewissen Vermögensschutz im Fall weiterer Finanzturbulenzen bieten, waren sehr gefragt.

Aktuell ist die Situation eine andere. Sollten bei den bevorstehenden Wahlen in Griechenland reformkritische Parteien eine Mehrheit erzielen, droht dem Land die Staatspleite. Möglicherweise würde dann auch ein Austritt aus der Eurozone unvermeidbar. Die Konsequenz daraus wäre eine Verschlechterung der Bonität erstklassig bewerteter Staaten, wie z.B. Deutschland. Durch die Beteiligung an Rettungspaketen, Rettungschirmen usw. würden aus übernommenen Garantien echte Zahlungsverpflichtungen werden.

Wenn man das Auseinanderbrechen der Euro-Zone verhindern möchte, ist die Einrichtung einer Transfer-Union notwendig. Wie beim deutschen Länderfinanzausgleich müssten permanent Gelder von wirtschaftlich starken Staaten zu schwachen transferiert werden. Dabei hätte Deutschland als stärkste Volkswirtschaft in der EU den Großteil zu tragen.

Beide Szenarien haben zur Folge, dass die zukünftige Zahlungsfähigkeit Deutschlands deutlich schlechter eingeschätzt wird, was zu höheren Zinsen bei deutschen Anleihen führt. Da sich der Preis für Baugeld an den Zinssätzen von langlaufenden Anleihen, wie z.B. Staatsanleihen oder Pfandbriefen orientiert, steigen die Baugeldzinsen. Wir gehen davon aus, dass sich der Zinsanstieg bei langlaufenden Anleihen und somit auch bei Baugeld, längerfristig fortsetzen könnte.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

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