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Globale Krisen führten zuletzt zu einer sinkenden Zinsentwicklung für Baufinanzierungen

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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 21.04.2017

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren befinden sich derzeit auf einem ähnlichen Niveau wie zu Jahresbeginn. Nachdem bis Mitte März die Zinsen für Immobilien­finanzierungen angestiegen sind, verzeichnete die Zinsentwicklung für Baufinanzierung seitdem einen sinkenden Trend. Der Traum vom Eigenheim lässt sich, dank der derzeit günstigen Zinsentwicklung für die Baufinanzierung, sehr günstig realisieren. Auch wer eine Anschlussfinanzierung oder ein Forward-Darlehen benötigt, sollte jetzt handeln und sich die günstigen Zinsen für Baukredite sichern. Auf mittel- bis langfristiger Sicht sollten sich Baufinanzierer auf eine steigende Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen einstellen.

Globale Risiken, vor allem in Europa, haben schon oft dazu geführt, dass zahlreiche Investoren ihre Gelder im „sicheren Hafen“ der Bundesanleihen anlegten. Der Syrien-Konflikt, der Wahlausgang des Türkei-Referendums und vor allem die anstehende Präsidentschaftswahl in Frankreich sind einige Beispiele dafür, dass die Marktrisiken für Anleger zuletzt wieder zugenommen haben. Viele Anleger sind in dieser Woche nervös, weil am kommenden Sonntag die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich ansteht. Die Finanzmärkte könnten bei einem gewissen Wahlausgang in Turbulenzen geraten. Experten prognostizieren einen deutlichen Preisverfall des Euros. Im Vorfeld der Wahlen sind die sogenannten „Risikoaufschläge“ für französische Rentenpapiere gegenüber vergleichbaren deutschen Titeln zum Teil auf Zwei-Monats-Hochs gestiegen.

Sicherheitsorientierte Investoren, wie z. B. große Versicherungen, versuchen möglichst Risiken zu vermeiden. Sie bevorzugen den „sicheren Hafen“ der Bundesanleihen. Steigt die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen, steigen deren Kurse und die Zinsen sinken entsprechend. Da sich die Zinsen für Baufinanzierungen an langfristigen Rentenpapieren orientieren, sind diese in den vergangenen Wochen gesunken.

Trotz des unsicheren Wahlausgangs in Frankreich dürfen andere Themen nicht außer Acht gelassen werden. Im Euroraum kletterte in den vergangenen Monaten die Inflationsrate wieder auf rund zwei Prozent und in den USA sind weitere Anhebungen des Leitzinses noch in diesem Jahr möglich. Beides kann auf mittel- bis langfristiger Sicht dazu führen, dass die Zinsen für Immobilien­finanzierungen steigen.

Wieso könnten diese Faktoren zu einer steigenden Zinsentwicklung für Baufinanzierungen führen?

Zu hohe Preissteigerungen sind sowohl bei der US-Notenbank, als auch bei der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht erwünscht. Das Inflationsziel von zwei Prozent sollte möglichst nicht überschritten werden. Eine Verringerung des riesigen Anleihenkaufprogramms der EZB, das sogenannte „Tapering“, scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Sollte sich die EZB zeitnah für diese Maßnahme entscheiden, würden die Renditen für Anleihen wieder steigen. Da sich die Zinsen für Baufinanzierungen an langfristigen Anleihen wie z. B. den Bundesanleihen orientieren, würden diese ebenfalls ansteigen.

Weitere Anhebungen der US-Leitzinsen würden US-Wertpapiere für Investoren attraktiver machen. Investoren könnten dann vermehrt deutsche Bundesanleihen verkaufen und ihr Geld in US-Wertpapiere anlegen. Die Kurse der Anleihen würden fallen und die Zinsen steigen entsprechend. Da sich die Zinsen für Baufinanzierungen an den langfristigen Rentenpapieren orientieren, würden die Zinsen für Immobilien­finanzierungen ebenfalls steigen.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

Was bedeutet diese Zinsentwicklung für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen bei der Baufinanzierung sind historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Nutzen Sie die aktuell äußerst günstige Zinsentwicklung bei Baufinanzierungen und realisieren Sie jetzt Ihre Neu- bzw. Anschlussfinanzierung oder Ihr Forward-Darlehen.
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