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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 12.02.2016

Die Refinanzierungszinsen für Baugeld mit einer Laufzeit von 10 Jahren befinden sich derzeit wieder auf einem Niveau nahe dem historischen Allzeittief im Frühjahr des vergangenen Jahres. Die Immobilien­finanzierung ist derzeit so günstig wie kaum zuvor. Mit den derzeit äußerst attraktiven Zinsen für Baufinanzierungen können Sie viel Geld sparen. Baufinanzierer sollten sich jedoch zukünftig auf stärker schwankende Preise für Baukredite einstellen. Kurz- bis mittelfristige Zinsanstiege könnten die Folge sein. Zögern Sie daher nicht und handeln Sie jetzt.

Es gibt sicherlich mehrere Gründe, die den derzeitigen Zinsrutsch für Baukredite ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die verlangsamte Konjunkturentwicklung in Asien und vor allem in China. Das bekommen auch immer mehr die westlichen Länder zu spüren. China ist einer der größten Handelspartner Deutschlands. Eine sinkende Nachfrage nach deutschen Produkten wirkt sich negativ auf die Umsätze der heimischen Unternehmen aus. Chinas Krise hat unter anderem dazu geführt, dass zu Jahresanfang viele Aktionäre aus Panik ihre Aktien von deutschen Unternehmen verkauften. Hinzu kamen weitere Einflüsse, die den Abwärtstrend am deutschen Aktienmarkt zusätzlich ankurbelten. So verlor der deutsche Aktienindex (DAX) seit Jahresbeginn rund 16 % an Wert. In der selben Zeit sanken die Refinanzierungszinsen für Baufinanzierungen sogar um rund 37 %. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war, dass die zahlreichen Aktienverkäufe zu einer Flucht in den „sicheren Hafen“ der deutschen Bundesanleihen führten. Steigt die Nachfrage nach Anleihen, steigen deren Kurse und die Zinsen sinken. Da sich die Zinsen für Baugeld hauptsächlich an langlaufenden Anleihen, wie z. B. den Bundesanleihen, orientieren, sanken auch die Zinsen für Baufinanzierungen.

Der derzeit stark gesunkene Ölpreis ist Fluch und Segen zugleich. Für Autofahrer ist der niedrige Ölpreis ein Segen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat jedoch mit dem Ölpreisverfall und dessen Auswirkung auf die eigene Geldpolitik zu kämpfen. Die im vergangenen Jahr begonnenen Anleihenkäufe in Höhe von monatlich 60 Milliarden Euro sollten die Inflationsrate auf das EZB-Ziel von knapp unter 2 Prozent anheben. Da der Ölpreis eine wichtige Rolle für die Inflationsentwicklung spielt, scheint das Inflationsziel der EZB nur schwer erreichbar zu sein. Der sinkende Ölpreis wirkt förmlich den EZB-Maßnahmen „entgegen“.

Die EZB beabsichtigt weitere Maßnahmen, um ihre Strategie bei der Geldpolitik weiter verfolgen zu können. Senkt die EZB das Inflationsziel oder weitet sie das Ankaufprogramm weiter aus – für die Zinsen für Baugeld könnte diese Frage eine große Rolle spielen. Weil die USA die Leitzinsen erhöhen, werden dort Geldanlagen attraktiver. Umgekehrt würden Anlagen aus dem Euroraum für Investoren weniger attraktiv. Investoren könnten bei einem weiteren Zinsanstieg in den USA deutsche Rentenpapiere verkaufen und in höher verzinste amerikanische Anleihen umschichten. Darüber hinaus könnte der Euro, aufgrund der möglichen Ausweitung der EZB-Geldspritzen, gegenüber dem US-Dollar weiter an Wert verlieren. Diese Entwicklung könnte den Abverkauf deutscher Anleihen verstärken. Die sinkende Nachfrage nach Bundesanleihen hat sinkende Kurse und damit steigende Zinsen, auch bei Baufinanzierungen, zur Folge.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

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