Beratung & Kontakt

0800 - 11 55 600

Anruf für Sie kostenfrei!

Mo.-Fr. 8:30-18:00 Uhr

Rückruf-Service E-Mail-Kontakt Beratungscenter Gratis Infopaket
Kostenlose Voranfrage

Online-Anfrage

Gratis & unverbindlich

Ihr persönlicher Finanzierungsvorschlag

Top Darlehensbedingungen

Mit gratis Tilgungsplan

Die Zinsen für Baufinanzierungen steigen - handeln Sie jetzt!

Ihre Vorteile bei DTW:
Kompetente Beratung
Garantierte Niedrigzinsen
Top Darlehensbedingungen
1. Platz beim FMH-Award 2018

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 29.11.2011

In den vergangenen zwei Wochen sind die Refinanzierungs-Konditionen für Baugeld um ca. 0,40 %-Punkte gestiegen. Diese Entwicklung wird deutlich steigende Zinsen zur Folge haben.

Nach der Leitzinssenkung der EZB Anfang November, haben viele Kunden sinkende Zinsen für Baugeld erwartet. Genau das Gegenteil davon ist eingetreten. Warum ist das so? Zuerst sollte man beachten, dass sich die Banken zum Leitzins nur kurzfristig Geld von der EZB leihen können. Somit werden Überziehungskredite oder auch Ratenkredite günstiger. Auf der anderen Seite wird Tages- oder Festgeld auch niedriger verzinst. Bei Baufinanzierungen handelt es sich allerdings um langfristige Darlehen mit einer Zinsbindung, die in der Regel zwischen 5 und 30 Jahren liegt. Somit müssen sich die Banken entsprechend langfristig refinanzieren, was über die EZB nicht möglich ist. Der Preis für Baugeld orientiert sich nicht am kurzfristigen Leitzins, sondern an den langfristigen Renditen von Anleihen, wie z. B. Staatsanleihen oder Pfandbriefe. Niedrigere Leitzinsen führen nicht automatisch zu einer Senkung der Hypothekenzinsen!

Hauptursache für den aktuellen Zinsanstieg ist die Euro-Krise, die durch Zweifel an der Zahlungsfähigkeit einiger Staaten ausgelöst wurde. Bisher hatten deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe stets als sicherer Hafen gedient, sodass die langfristigen Zinsen in Deutschland gesunken statt gestiegen sind. In der letzten Woche wandelte sich jedoch das Bild: Eine enttäuschend verlaufende Auktion deutscher Staatsanleihen sorgte für Verunsicherung. Es kam die Frage auf, ob die bisher starken EU-Kernländer mittlerweile von der Krise angesteckt wurden. Wenn man das Auseinanderbrechen der Euro-Zone verhindern möchte, ist nach Auffassung von Experten die Einrichtung einer Transfer-Union notwenig.

Wie beim deutschen Länderfinanzausgleich müssten permanent Gelder von wirtschaftlich starken zu schwachen Staaten transferiert werden. Dabei hätte Deutschland als stärkste Volkswirtschaft in der EU den Großteil zu tragen. Somit wird auch die zukünftige Zahlungsfähigkeit Deutschlands deutlich schlechter eingeschätzt, was zu höheren Zinsen bei deutschen Anleihen führt. Auch die Einführung von gemeinsamen Europäischen Anleihen, sogenannter Euro-Bonds, hätte steigende Zinsen in Deutschland zur Folge. Wir gehen davon aus, dass sich der Zinsanstieg bei langlaufenden Anleihen und somit auch bei Baugeld, längerfristig fortsetzen könnte.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen für Baugeld sind äußerst günstig! Nutzen Sie die immer noch sehr niedrigen Zinsen und realisieren Sie jetzt Ihre Neu- oder Anschlussfinanzierung. DTW-Immobilien­finanzierung hat wieder absolute Top-Konditionen für Sie reserviert. Das Hoffen auf fallende Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll.

Kostenlose Baufinanzierungsanfrage

Finanzierungsvorschlag von DTW | Immobilienfinanzierung:
Kostenloser Finanzierungsvorschlag:
 
Um den Service zu verbessern verwendet Immobilienfinanzierung.de Cookies. Mit dem Weitersurfen auf der Seite stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. OK
Bewertung von DTW | Immobilienfinanzierung (410 Erfahrungsberichte):
Datenschutz  |  Impressum  |  AGB

© 2018 DTW GmbH - www.immobilienfinanzierung.de

DTW | Immobilienfinanzierung ist ein Geschäftsbereich der DTW GmbH