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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 06.07.2012

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat beschlossen, den Leitzins für die Euro-Zone auf ein neues Rekordtief von 0,75 Prozent zu senken. Was bedeutet diese Entscheidung für eine Immobilien­finanzierung bzw. für die Entwicklung der Baugeldzinsen?

Zuerst sollte man beim Planen einer Immobilien­finanzierung und Baufinanzierung beachten, dass sich die Banken zum Leitzins nur kurzfristig, d.h. für wenige Monate, Geld von der EZB leihen können. Somit werden Überziehungskredite oder auch Ratenkredite günstiger. Auf der anderen Seite werden Geldanlagen, wie Tages- oder Festgeld, auch niedriger verzinst. Bei einer Baufinanzierung handelt es sich allerdings um ein langfristiges Darlehen mit einer Zinsbindung, die in der Regel zwischen 5 und 30 Jahren liegt. Somit müssen sich die Banken entsprechend langfristig refinanzieren, was über die EZB nicht möglich ist.

Der Preis für das Baugeld einer Immobilien­finanzierung orientiert sich nicht am kurzfristigen Leitzins, sondern an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen. Diese entstehen durch Angebot und Nachfrage am Anleihemarkt, wo z.B. langlaufende Staatsanleihen oder Pfandbriefe gehandelt werden.

In den letzten Wochen sind die Zinsen für langfristige Anleihen und Pfandbriefe sogar angestiegen, was zu steigenden Konditionen beim Baugeld für Immobilien­finanzierungen geführt hat. Ursache hierfür ist, dass die zukünftige Zahlungsfähigkeit Deutschlands deutlich schlechter eingeschätzt wird. Wenn man langfristig die Euro-Zone in der heutigen Zusammensetzung erhalten möchte, ist die Einrichtung einer Transfer-Union notwendig. Dabei müssten permanent Gelder von wirtschaftlich starken Staaten zu schwachen transferiert werden. Deutschland hätte als stärkste Volkswirtschaft in der EU den Großteil der Lasten zu tragen. Durch die Beteiligung an Rettungspaketen, Rettungsschirmen usw. können aus übernommenen Garantien echte Zahlungsverpflichtungen werden. Die Konsequenz daraus wäre eine deutliche Verschlechterung der Bonität Deutschlands. Bei einer Immobilien­finanzierung und Baufinanzierung hat diese Entwicklung direkte Auswirkungen auf die Zinsen für Baugeld.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

Was bedeutet das für Sie und Ihre Immobilien­finanzierung?

Wenn sie zur Zeit eine Baufinanzierung planen, ist eines sicher: die aktuellen Zinsen für Baugeld sind historisch günstig! Zahlreiche Experten erwarten allerdings in den nächsten Wochen leicht ansteigende Konditionen für eine Immobilien­finanzierung. Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Nutzen Sie die äußerst niedrigen Zinsen und realisieren Sie jetzt Ihre Neu- oder Anschlussfinanzierung. DTW-Immobilien­finanzierung hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

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