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Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 28.09.2007

Die Senkung der Leitzinsen durch die US-Zentralbank in der letzten Woche hat weltweit an den Börsen für Beruhigung gesorgt. Als Reaktion darauf ist viel Geld, das in längerfristigen, sicheren Anleihen geparkt war, wieder in den Aktienmarkt geflossen. Damit sind die Kurse dieser Anleihen gesunken und gleichzeitig die längerfristigen Zinsen gestiegen. Am deutschen Anleihemarkt kam es beispielsweise in den letzten 10 Tagen zu einem Anstieg der Zinsen bei zehnjähriger Festschreibung um rund 0,20%. Dieses macht sich mittlerweile auch am Markt für Baugeld deutlich bemerkbar.

Viele Investoren gehen davon aus, dass die US-Notenbank im Oktober eine weitere Zinssenkung vornehmen wird. Auslöser hierfür sind die jüngsten US-Konjunkturdaten, die die Erwartungen nicht erfüllt haben. Angetrieben von diesen Zinsspekulationen steigt der Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar auf nahezu täglich neue Rekordstände. Die Anleger bauen Ihre Dollar-Bestände ab und schichten in Euro um. Was heißt das für die Zinsen in der Euro-Zone?

Das unverändert sehr dynamische Geldmengenwachstum in Euroland liefert nach Meinung zahlreicher Analysten der Europäischen Zentralbank ein deutliches Argument, die geplante und dann verschobene Erhöhung der Leitzinsen durchzuführen. Nach Ansicht der Europäischen Zentralbank weist die übermäßige Geldversorgung der Wirtschaft auf ernsthafte längerfristige Inflationsgefahren hin. Vor dem Hintergrund steigender Preise in weiten Bereichen des Konsums sind auch die mittelfristigen Inflationsgefahren erhöht.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
leicht steigend

DTW – Immobilien­finanzierung rät weiterhin, sich von der aktuellen Krise am US-Hypothekenmarkt nicht verunsichern zu lassen. Die flache Zinskurve und die im historischen Vergleich immer noch niedrigen Zinsen machen insbesondere die längeren Laufzeiten bei Baugeld und Baufinanzierung äußerst attraktiv. DTW-Immobilien­finanzierung bietet Zinsbindungen für Baugeld von bis zu 30 Jahren an, die schon bei geringer Tilgung für die gesamte Laufzeit der Baufinanzierung Planungssicherheit bieten. DTW-Immobilien­finanzierung sieht keinen Grund, auf sinkende Zinsen für Baugeld zu spekulieren. Im Gegenteil, bestehende Bauffinanzierungen, für die in den nächsten Jahren eine Anschlussfinanzierung oder Forwarddarlehen benötigt wird, sollten durch ein Forward-Darlehen abgesichert werden. Für sicherheitsorientierte Kunden ist Eile geboten, denn bei steiler werdender Zinskurve beim Baugeld erhöhen sich automatisch die Aufschläge für diese Darlehen und Baufinanzierungen!

(Autor: Dipl.-Volkswirt Chr. Müller,
Geschäftsführer von DTW Fonds-Service GmbH)

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