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Baugeld ist momentan äußerst günstig - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 15.08.2014

In den vergangenen acht Wochen sind die Zinsen für Baufinanzierungen und Immobilien­finanzierungen um ca. 0,30 Prozentpunkte gesunken. Ende der vergangenen Woche wurde ein neues historisches Zinstief für Baugeld erreicht. Wer derzeit den Traum eines Eigenheims realisieren oder ein Forward-Darlehen abschließen will, zahlt für sein Baudarlehen so wenig wie nie zuvor.

Eine Ursache hierfür sind die derzeit bestehenden geopolitischen Risiken. Eine mögliche Eskalation der Ereignisse in der Ukraine sowie die Unruhen im Nahen Osten führten in den vergangenen Wochen zu einer erhöhten Nervosität an den Finanzmärkten. Viele verunsicherte Investoren zogen ihr Geld aus den Aktienmärkten ab und legten es z. B. im „sicheren Hafen“ der deutschen Staatsanleihen an. Die steigende Nachfrage nach deutschen Anleihen hatte sinkende Zinsen zur Folge. Aufgrund der gesunkenen Zinsen bei langfristigen Anleihen sind auch die Zinsen für Immobilien­finanzierungen in den vergangenen Wochen erneut gesunken und haben dadurch ein neues Allzeittief erreicht. Aber auch die überzogenen Markterwartungen, wie z. B. bei der Kursrally des deutschen Aktienindex (DAX) im Juli mit Erreichung eines neuen Höchststandes, wirken nun nach. Denn der rasante Anstieg der Kurse deckte sich nicht mit der Entwicklung der Unternehmensgewinne bzw. -umsätze.
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Nutzen Sie das historische Zinstief bei der Baufinanzierung

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.07.2014

In den vergangenen vier Wochen sind die Zinsen für Immobilien­finanzierungen und Baufinanzierungen um ca. 0,15 Prozentpunkte gesunken. Mitte dieser Woche wurde somit ein neues historisches Zinstief für Baugeld erreicht. Die Realisierung des Traums vom Eigenheim ist für viele Menschen in Deutschland daher so günstig wie nie zuvor.

Auf mittelfristige Sicht könnte dieser Abwärtstrend jedoch gestoppt werden. Denn es gibt Anzeichen bzw. Faktoren die dafür sprechen, dass die Kurse langfristiger Anleihen, wie z. B. bei Bundesanleihen oder bei Pfandbriefen, wieder ansteigen könnten. Da sich die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an langlaufenden Anleihen orientieren, würde auch der Preis für Baugeld steigen.
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Die Zinsen für Baugeld sind auf einem Rekordtief

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 11.07.2014

Vor zwei Wochen sind die Zinsen für Baufinanzierungen und Immobilien­finanzierungen auf ein historisches Zinstief gesunken. Mitte dieser Woche wurde das erst kürzlich aufgestellte Rekordtief erneut unterschritten. Noch nie konnten sich Baufinanzierer zu solch günstigen Konditionen ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Ein Ende des im vergangenen Jahr begonnenen Abwärtstrends beim Baugeld könnte jedoch auf mittelfristiger Sicht eintreten.

Einer der Hauptgründe hierfür ist die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Anfang Juni hat Mario Draghi, Präsident der EZB, auf der EZB-Ratssitzung das Absenken des Leitzinses auf 0,15 Prozent sowie die Einführung eines negativen Einlagenzinses für Geschäftsbanken im Euroraum bekannt gegeben. Vor allem letztere Maßnahme galt als Novum für die EZB. Die Geschäftsbanken müssen seitdem einen „Strafzins“ an die Zentralbank zahlen, wenn sie dort Geld „parken“ wollen. Auf der EZB-Ratssitzung vergangene Woche gab es hingegen keine Beschlüsse über neue Maßnahmenpakete innerhalb des Währungsraums. Draghi zeigte sich aber zufrieden, dass die lockere Geldpolitik wohl schon erste Erfolge verzeichnen konnte. Der eingeschlagene Weg müsse jetzt erst einmal greifen, bevor über die Einführung weiterer Maßnahmen nachgedacht wird.

Die zusätzliche Lockerung der Geldpolitik im Juni soll die noch immer eher zurückhaltende Kreditvergabe der Geschäftsbanken im Euroraum ankurbeln. Draghi beabsichtigt mit den beschlossenen Maßnahmen den Konsum und die Investitionen im Euroraum durch günstige Kredite in Schwung zu bringen. Eine anziehende Konjunktur würde Investoren anlocken. Gelder werden dann aus niedrigverzinsten Anleihen, wie z. B. Bundesanleihen, abgezogen und in Aktien umgeschichtet. Für deutsche Staatsanleihen würde dies sinkende Kurse, mit einem gleichzeitigen Anstieg der Zinsen bedeuten. Auch Baufinanzierer müssten dann mit steigenden Zinsen für Immobilien­finanzierungen rechnen.

Grundsätzlich wirkt sich eine Änderung des EZB-Leitzinses auch auf die Geldmenge im Euroraum aus. Tendenziell erhöht sich die Geldmenge bei einem sinkenden Leitzins. Die Folge davon ist eine inflationäre Entwicklung bei den Güter- und Warenpreisen. Der Euro wird weniger wert, was Investoren dazu veranlasst ihr Geld in attraktivere Anlageformen einer anderen Währung anzulegen. Für deutsche Staatsanleihen bedeutet dies sinkende Kurse und steigende Zinsen. Die Zinsen für Baugeld steigen dann dementsprechend auch.
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Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen bei der Baufinanzierung sind historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Nutzen Sie die äußerst niedrigen Zinsen und realisieren Sie jetzt Ihre Neu- bzw. Anschlussfinanzierung oder Ihr Forward-Darlehen. DTW-Immobilien­finanzierung hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

Neues historisches Zinstief für Baufinanzierungen erreicht

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 27.06.2014

Die Zinsen für Baufinanzierungen haben in dieser Woche ein neues historisches Zinstief erreicht. Noch nie konnten sich Baufinanzierer zu solch günstigen Konditionen ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Jedoch könnte auf mittelfristiger Sicht der im vergangenen Jahr begonnene Abwärtstrend enden.

Einer der Hauptgründe für ein mögliches Ende des Abwärtstrends ist die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). So senkte die EZB vor rund drei Wochen den EZB-Leitzins auf 0,15 % und führte gleichzeitig einen negativen Einlagenzins für Geschäftsbanken der Europäischen Währungsunion ein. Vor allem letztere Maßnahme gilt als Novum für die EZB. Die Geschäftsbanken müssen nun einen „Strafzins“ an die Zentralbank zahlen, wenn sie dort Geld „parken“ wollen. Darüber hinaus stieg die Wahrscheinlichkeit auf weitere Stützungsmaßnahmen durch die EZB. Denn Mario Draghi, Präsident der EZB, signalisierte Anfang dieser Woche, dass er auch in den kommenden zweieinhalb Jahren eine Geldpolitik der niedrigen Zinsen fahren will. Auslöser waren schwächere Wirtschaftsdaten aus dem Euroraum.
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Die Auswirkungen der EZB-Leitzinssenkung auf die Bauzinsen

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 13.06.2014

Aktuell befinden sich die Bauzinsen für Baufinanzierungen immer noch nahe dem Rekordtief aus dem Mai vergangenen Jahres. Wer derzeit den Traum eines Eigenheims realisiert, zahlt für sein Baudarlehen so wenig wie kaum zuvor. Bereits jetzt deutet sich allerdings ein Ende des im vergangenen Jahr begonnenen Abwärtstrends an.

Einer der Hauptgründe für ein mögliches Ende des Abwärtstrends ist die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Vergangene Woche wurden in der EZB-Ratssitzung zusätzliche Maßnahmen zur Lockerung der Geldpolitik beschlossen. Mario Draghi, Präsident der EZB, teilte die Senkung des EZB-Leitzinses auf 0,15 % und die Einführung eines negativen Einlagenzinses für Geschäftsbanken der Europäischen Währungsunion mit. Vor allem letztere Maßnahme gilt als Novum für die EZB. Die Geschäftsbanken müssen zukünftig einen „Strafzins“ an die Zentralbank zahlen, wenn sie dort Geld „parken“ wollen.
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Zögern Sie nicht - jetzt historisch günstiges Baugeld sichern

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 09.05.2014

Aktuell befinden sich die Zinsen für Baufinanzierungen nahe dem Rekordtief des vergangenen Jahres. Die Realisierung des Traums vom Eigenheim ist für viele Menschen in Deutschland daher so günstig wie kaum zuvor. Nachdem die Baugeldzinsen im letzten Jahr kurzzeitig angestiegen waren, hält seitdem ein mehrmonatiger Abwärtstrend an.

Auf mittelfristige Sicht könnte dieser Abwärtstrend jedoch gestoppt werden. Denn es gibt Anzeichen bzw. Faktoren die dafür sprechen, dass die Kurse langfristiger Anleihen, wie z. B. bei Bundesanleihen oder bei Pfandbriefen, demnächst wieder ansteigen könnten. Da sich die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an langlaufenden Anleihen orientieren, würde auch der Preis für Baugeld steigen.

Die angespannte politische Lage in Russland hatte in letzter Zeit zu einer erhöhten Nachfrage nach deutschen Anleihen geführt. Sinkende Zinsen für Baufinanzierungen waren unter anderem die Folge. Verunsicherte Investoren zogen ihr Geld aus Russland ab und legten es
z. B. im „sicheren Hafen“ der deutschen Staatsanleihen an. Lässt man die Krim-Krise außen vor, so sprechen einige Gründe für steigende Zinsen für Immobilien­finanzierungen.

Eine Ursache ist die von vielen Wirtschaftsexperten prognostizierte konjunkturelle Erholung in Deutschland und im Euroland. So kommen zum Beispiel laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) positive Impulse aus der Industrie und aus dem Konsumbereich der privaten Haushalte in Deutschland. Zudem scheinen die Reformen der Krisenländer, wie z. B. Spanien oder Portugal, zu greifen. Anleger investieren dann verstärkt ihr Geld in attraktivere Anlageformen, wie z. B. Aktien oder höherverzinsliche Anleihen. Das hätte sinkende Kurse bei langfristigen deutschen Staatsanleihen und somit u.a. auch steigende Zinsen für Baugeld zur Folge.

Investoren, die attraktive Renditen suchen, wurden in den vergangenen Wochen bei Staatsanleihen europäischer Krisenländer, wie z. B. Irland oder Italien, fündig. Die Ausgabe dieser Anleihen war zum Teil mehrfach überzeichnet, obwohl die Länder deutlich niedrigere Zinssätze anboten als zu Hochzeiten der Schuldenkrise. Hintergrund hierfür ist die „Quasi-Bürgschaft“ der anderen Eurostaaten und der Europäischen Zentralbank für Anleihen aus den Krisenländern. Die Ausfallwahrscheinlichkeit scheint gering und die Renditen sind gegenüber herkömmlichen Investitionen sehr attraktiv. Hält diese Entwicklung weiter an, werden Investoren aus mittel- bzw. langfristiger Sicht höher verzinste Anlageformen gegenüber der niedrigverzinsten deutsche Staatsanleihe vorziehen. Für deutsche Staatsanleihen würde dies sinkende Kurse mit einem gleichzeitigen Anstieg der Zinsen bedeuten. Auch Baufinanzierer müssten dann mit steigenden Zinsen für Immobilien­finanzierungen rechnen.

Bei einer stärkeren konjunkturellen Erholung werden wohl Banken ihre eigene Geschäftspolitik überdenken. Denn Geldinstitute, die ihr Baufinanzierungsgeschäft mit Pfandbriefen refinanzieren, werden in Zukunft eine höhere Verzinsung bieten müssen. Nur so können sie auch für Investoren interessant bleiben. Parallel dazu wird es zu einem Anstieg bei Zinsen für Baufinanzierungen kommen. Wir gehen somit davon aus, dass Baugeld in den nächsten Monaten kontinuierlich teurer werden könnte.

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen bei der Baufinanzierung sind historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Nutzen Sie die äußerst niedrigen Zinsen und realisieren Sie jetzt Ihre Neu- bzw. Anschlussfinanzierung oder Ihr Forward-Darlehen. DTW-Immobilien­finanzierung hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

Kommt die Trendwende bei den Zinsen für Baugeld?

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.04.2014

Seit Jahresbeginn sind die Refinanzierungszinsen für Baugeld um rund 0,50 Prozentpunkte gesunken. Damit befinden wir uns derzeit unterhalb des Niveaus von Anfang 2013. Nach einem stärkeren Anstieg im Sommer und Herbst des vergangenen Jahres, befinden sich seitdem die Baugeldzinsen auf einem Abwärtstrend.

Ein Ende dieses Abwärtstrends könnte jedoch in naher Zukunft beobachtet werden. Denn es gibt Anzeichen bzw. Faktoren die dafür sprechen, dass die Kurse langfristiger Anleihen, wie
z. B. bei Bundesanleihen oder bei Pfandbriefen, demnächst wieder ansteigen könnten. Da sich die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an langlaufenden Anleihen orientieren, würde auch der Preis für Baugeld steigen.
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Die Zinsen für Baugeld sind gesunken - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 28.03.2014

Die Refinanzierungszinsen für Baugeld befinden sich derzeit auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie zu Anfang des Jahres 2013. Nachdem sie im vergangenen Jahr kräftig gestiegen sind, ist seit mehreren Wochen ein anhaltender Trend sinkender Zinsen zu beobachten.

Mehrere Faktoren könnten in naher Zukunft durchaus wieder zu steigenden Zinsen bei Immobilien­finanzierungen führen. Ein entscheidender Faktor für den weiteren Verlauf der Zinsen für Baufinanzierungen ist die Kursentwicklung langfristiger Anleihen, wie z. B. bei Bundesanleihen oder bei Pfandbriefen.
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Zögern Sie nicht - jetzt äußerst günstiges Baugeld sichern

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 14.03.2014

Seit Jahresbeginn sind die Refinanzierungszinsen für Baugeld gesunken. Eine Fortsetzung dieses Trends der sinkenden Zinsen für Baufinanzierungen ist auf mittel- bis langfristiger Sicht jedoch eher unwahrscheinlich. Denn mehrere Faktoren spielen bei der Entwicklung der Baugeldzinsen eine Rolle, die in naher Zukunft durchaus für steigende Zinsen bei Immobilien­finanzierungen sorgen könnten. Ein entscheidender Faktor ist die Kursentwicklung langfristiger Anleihen, wie z. B. bei Bundesanleihen oder bei Pfandbriefen. Experten gehen in diesem Jahr von einer konjunkturellen Erholung der Eurozone aus. Mit einer wirtschaftlichen Erholung werden auch die Zinsen langfristiger deutscher Staatsanleihen steigen. Das würde gleichermaßen zu einem Anstieg bei den Zinsen für Baugeld führen.
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Baugeld ist aktuell äußerst günstig - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 28.02.2014

Seit Anfang des Jahres sind die Refinanzierungszinsen für Baugeld gesunken. Auf mittel- bis langfristiger Sicht wird sich dieser Trend der sinkenden Zinsen für Baufinanzierungen wohl nicht fortsetzen. Denn die Entwicklung der Baugeldzinsen wird durch viele Faktoren beeinflusst. Ein entscheidender Faktor ist die Kursentwicklung langfristiger Anleihen, wie z. B. bei Bundesanleihen oder bei Pfandbriefen. Kommt es in der Eurozone zu einer konjunkturellen Erholung, dann steigen auch die Zinsen langfristiger deutscher Staatsanleihen. Das führt gleichermaßen zu steigenden Zinsen für Baugeld.
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