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Baugeld ist aktuell sehr günstig - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 17.09.2015

Die Zinsen für Baufinanzierungen schwanken seit Mitte Juni deutlich. Seitdem bewegen sich die Refinanzierungszinsen für Baugeld in einer Spanne zwischen 0,80 und 1,20 Prozentpunkten. Auch mittel- bis langfristig sollten sich Baufinanzierer auf stärker schwankende Preise für Baukredite einstellen.

Die kommenden Tage könnten für die zukünftige Entwicklung der Zinsen für Baukredite eine entscheidende Rolle spielen. Dabei stehen vor allem die Wahlen in Griechenland am kommenden Sonntag, aber auch die heutige Zinsentscheidung der USA im Vordergrund.
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Baugeld könnte bald teurer werden - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 27.08.2015

Die Zinsen für Baufinanzierungen sind von Mitte Mai bis Mitte Juni stark angestiegen. Seitdem schwankten die Zinssätze für Baugeld deutlich. Die Refinanzierungszinsen für Baugeld bewegen sich seitdem in einer Spanne zwischen 0,80 und 1,20 Prozentpunkten. Der leichte Aufwärtstrend bei der Zinsentwicklung für Baufinanzierungen ist aber weiterhin intakt. Auch mittel- bis langfristig sollten sich Baufinanzierer auf stärker schwankende Preise für Baukredite einstellen.
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Es ist Zeit zu handeln - sichern Sie sich jetzt Top-Konditionen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 07.08.2015

Beim Blick auf die derzeitige Entwicklung der Zinsen für Baufinanzierungen kann man einen sehr volatilen Trend erkennen. So sind die Refinanzierungszinsen für Baugeld seit Anfang Mai zunächst um mehr als 0,80 Prozentpunkte angestiegen und danach wieder um ca. 0,20 Prozentpunkte gesunken. Langfristig gesehen könnte sich die Entwicklung von steigenden Zinsen für Immobilien­finanzierungen fortsetzen. Der Preis für Baugeld orientiert sich hauptsächlich an der Rendite langfristiger Anleihen, wie Anleihen des Bundes oder auch Pfandbriefe und nicht am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB).
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Schützen Sie sich vor steigenden Zinsen für Baugeld!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 10.07.2015

Seit Mitte April sind die Refinanzierungszinsen für Baugeld um mehr als 0,60 Prozentpunkte angestiegen. Auch langfristig gesehen könnte sich diese Entwicklung fortsetzen. Der Preis für Baugeld orientiert sich hauptsächlich an der Rendite langfristiger Anleihen, wie Anleihen des Bundes oder auch Pfandbriefe und nicht am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die deutsche Bundesanleihe galt bei Anlegern lange Zeit als der „sichere Hafen in stürmischen Zeiten“. Geopolitische Krisen, Bankenkrisen und die europäische Schuldenkrise waren Gründe für die Flucht in die deutsche Bundesanleihe. Diese „Flucht“ hatte dazu geführt, dass die Zinsen der Anleihen immer weiter sanken und sich damit auch der Preis für Baugeld stark verbilligte. Bei den Baufinanzierern verfestigte sich der Glaube, dass sich dieser Trend der sinkenden Zinsen für Baufinanzierungen weiter fortsetzt. Die Angst vor steigenden Zinsen war bei so gut wie allen Marktteilnehmern verschwunden. Die Gier nach steigenden Kursen und sinkenden Zinsen bestimmte das Handeln.
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Trendwende beim Baugeld - die Zinsen steigen weiter!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 11.06.2015

Innerhalb von nur 6 Wochen sind die Refinanzierungszinsen für Baugeld um mehr als 0,75 Prozentpunkte angestiegen. So befinden wir uns derzeit wieder auf einem Zinsniveau, welches wir letztmals im Oktober 2014 gesehen haben. Dieser Anstieg des Zinsniveaus ist zwar nicht einmalig in der Historie der Zinsen für Baugeld, aber er verläuft durchaus schneller. Mittel- bis langfristig gesehen könnte sich dieser Trend noch weiter fortsetzen. Mehrere Experten sprechen bereits von einer Trendwende bei den Baugeldzinsen.

Dass sich der Preis für Baugeld nicht am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) orientiert, konnte vergangene Woche beobachtet werden. Mario Draghi, Präsident der EZB, verkündete auf der EZB-Ratssitzung keine Veränderungen beim Leitzins. Trotzdem sind die Zinsen für Baufinanzierungen weiter gestiegen. Ursache hierfür ist, dass sich der Preis für Baugeld hauptsächlich an der Rendite langfristiger Anleihen, wie Anleihen des Bundes oder auch Pfandbriefe, orientiert. Am Anleihemarkt gilt: Steigen die Zinsen, dann fallen die Kurse dementsprechend. Daher sind auch die Zinsen für Immobilien­finanzierungen angestiegen.
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Ausverkauf bei deutschen Anleihen - die Zinsen steigen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 13.05.2015

In den letzten drei Wochen haben sich die Refinanzierungszinsen für Baugeld mehr als verdoppelt. Auch langfristig gesehen könnte sich diese Entwicklung fortsetzen und eine Trendwende bei den Baugeldzinsen einläuten. Der Preis für Baugeld orientiert sich hauptsächlich an der Rendite langfristiger Anleihen, wie Anleihen des Bundes oder auch Pfandbriefe und nicht am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB).

In den letzten Jahren, die von der Bankenkrise und der europäischen Staatschuldenkrise geprägt waren, galt der Markt für deutsche Anleihen, wie Bundesanleihen und Pfandbriefe, als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten. Doch damit ist es vorbei, seit die EZB mit ihren milliardenschweren Aufkaufprogrammen für Anleihen in den Markt eingreift. An den Anleihemärkten wird beispielsweise entschieden, wie hoch die Zinsen für Baufinanzierungen sind und wie Lebensversicherungen zukünftig verzinst werden. In den letzten Monaten setzte sich bei Anlegern und auch Baufinanzierern der Glaube durch, dass die Zinsen immer weiter fallen und damit die Kurse der Anleihen permanent steigen werden. Am Anleihemarkt gilt: Steigen die Zinsen, dann fallen die Kurse dementsprechend. Die Angst vor steigenden Zinsen war bei so gut wie allen Marktteilnehmern verschwunden. Die Gier nach steigenden Kursen und sinkenden Zinsen bestimmte das Handeln.
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Minicrash bei Anleihen - die Zinsen steigen rasant!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 07.05.2015

In den letzten zwei Wochen haben sich die Refinanzierungszinsen für Baugeld mehr als verdoppelt. Auch langfristig gesehen könnte sich diese Entwicklung fortsetzen und eine Trendwende bei den Baugeldzinsen einläuten. Der Preis für Baugeld orientiert sich hauptsächlich an der Rendite langfristiger Anleihen, wie Anleihen des Bundes oder auch Pfandbriefe und nicht am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB).
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Baugeld ist historisch günstig - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 17.04.2015

Die Refinanzierungszinsen für Baugeld haben in dieser Woche ein neues historisches Tief erreicht. So sanken diese bei einer Laufzeit von 10 Jahren seit Anfang 2014 um mehr als 1,80 Prozent. Die Realisierung des Traums vom Eigenheim oder der Abschluss eines Forward-Darlehens ist derzeit so günstig wie nie zuvor. Handeln Sie jetzt und sichern Sie sich das historisch günstige Baugeld, denn eine Trendwende könnte auf mittelfristiger Sicht eintreten.

Seit Anfang März dieses Jahres läuft der von der Europäischen Zentralbank (EZB) beschlossene Ankauf von europäischen Staatsanleihen. Die dadurch erhoffte positive wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone könnte sich tatsächlich in den kommenden Monaten einstellen. Erste Anzeichen einer Verbesserung zeigen sich z. B. an einem Auftragsplus in der Industrie der Eurozone sowie, laut einer EZB-Umfrage, an einer deutlich lockereren Kreditvergabe an Verbraucher und Unternehmen. Das sollte auf mittelfristiger Sicht für eine Konjunkturbelebung sorgen und würde letztlich auch zu einem Inflationsanstieg führen. In Deutschland zogen z. B. im März die Verbraucherpreise um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an. Letztmals konnte eine ähnliche Steigerung der Verbraucherpreise im November 2014 festgestellt werden. Grundsätzlich verliert der Euro bei einer inflationären Entwicklung der Güter- und Warenpreise in der Eurozone an Wert. Investoren könnten sich dann dazu veranlasst sehen, ihr Geld in attraktivere Anlageformen einer anderen Währung anzulegen. Für deutsche Staatsanleihen würde dies sinkende Kurse und steigende Zinsen bedeuten. Da sich die Zinsen für Baugeld an langlaufenden Anleihen orientieren, steigen diese dementsprechend auch an.
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Es ist Zeit zu handeln - sichern Sie sich die Niedrigzinsen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 20.03.2015

Die Refinanzierungszinsen für Baugeld haben diese Woche ein neues historisches Tief erreicht. So sanken diese bei einer Laufzeit von 10 Jahren innerhalb eines Jahres um mehr als 1,50 Prozent. Die Realisierung des Traums vom Eigenheim oder der Abschluss eines Forward-Darlehens ist derzeit so günstig wie nie zuvor. Handeln Sie jetzt und sichern Sie sich das historisch günstige Baugeld, denn eine mögliche Trendwende könnte auf mittelfristiger Sicht eintreten.

Der von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Anfang des Jahres verkündete Ankauf von europäischen Staatsanleihen hat in diesem Monat begonnen. Mit der Lockerung der Geldpolitik soll die Kreditvergabe im Euroraum angekurbelt und die Konjunktur in Schwung gebracht werden. Bereits in den ersten zwei Wochen nach Beginn des Ankaufprogramms zeigte das Ankaufprogramm seine Wirkung. Die Geldspritzen zogen eine deutliche Abschwächung des Euro gegenüber anderen Währungen, wie z. B. dem US-Dollar, nach sich. So verlor die Gemeinschaftswährung in den vergangenen Wochen deutlich gegenüber dem US-Dollar an Wert. Investoren könnten sich auf mittelfristiger Sicht dazu veranlasst sehen, ihr Geld in attraktivere Anlageformen in einer anderen Währung anzulegen. Auch wenn die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) auf der Sitzung am Mittwoch eine Zinserhöhung bis Mitte des Jahres ausschloss, scheint diese in der zweiten Jahreshälfte möglich. Bei einer Zinserhöhung in den USA würden möglicherweise viele Investoren ihr Geld aus niedrigverzinsten deutschen Staatsanleihen in höherverzinste amerikanische Rentenpapiere umschichten. Für deutsche Staatsanleihen bedeutet dies sinkende Kurse und steigende Zinsen. Da sich die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an langlaufenden Anleihen orientieren, steigen dementsprechend auch die Zinsen für Baufinanzierungen.
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Schützen Sie sich jetzt vor ansteigenden Zinsen beim Baugeld!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 20.02.2015

Die Refinanzierungszinsen für Baugeld bewegten sich auch diese Woche nahe am historischen Zinstief. Die Realisierung des Traums vom Eigenheim oder der Abschluss eines Forward-Darlehens ist derzeit so günstig wie nie zuvor. Handeln Sie jetzt, denn eine mögliche Trendwende könnte auf mittelfristiger Sicht eintreten. Nur so sind Sie auf der sicheren Seite. Viele Darlehensgeber können bei einem kurzfristigen Anstieg des Zinsniveaus die günstigen Zinsen für Baugeld meist nur für wenige Tage garantieren.

Die aktuelle Niedrigzinsphase wird aktuell durch zwei Ereignisse geprägt. Zum einen ist der Konflikt in den Ukraine immer noch nicht beendet. So gibt es trotz des Friedensabkommens von Minsk immer wieder erbitterte Gefechte zwischen dem ukrainischen Militär und den prorussischen Separatisten. Zum anderen wird ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone immer wahrscheinlicher. Nach dem Wahlsieg von Alexis Tsipras, von der linksgerichteten Partei Syriza, scheinen die Sparmaßnahmen Griechenlands in den Hintergrund zu geraten. Er lehne neue Hilfspakete und Sparauflagen, die durch die Europäische Zentralbank (EZB), der EU-Kommission und dem Internationalen Währungsfonds aufgelegt werden, ab. Ende Februar endet jedoch das aktuelle Hilfsprogramm. Es wurde bereits von der neuen griechischen Linksregierung faktisch aufgekündigt. Sollten die Beteiligten in diesem Schuldenstreit zu keiner Einigung kommen, wäre der griechische Staat möglicherweise Pleite.
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