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Für die Immobilien­finanzierung keine Zinssenkung in Aussicht!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 06.11.2007

Am vergangenen Mittwoch hat die amerikanische Notenbank (Fed) die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte reduziert. Angesichts der sich abkühlenden US-Konjunktur wurde dieser Schritt von den Märkten erwartet und hatte deshalb so gut wie keine Auswirkungen. Auswirkungen auf die Stimmung an Zins-, Währungs- und Aktienmärkten hat jedoch die Begründung der Fed. Die US-Notenbanker schätzen die Gefahr eines schwächeren Wirtschaftswachstums und das Inflationsrisiko als mittlerweile gleich verteilt an. Damit ist zu erwarten, dass die amerikanische Zentralbank im Dezember keine weitere Zinssenkung vornehmen wird.
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Attraktive Zinsen für die Baufinanzierung jetzt nutzen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 26.10.2007

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Die zunehmenden Preissteigerungen in der Euro-Zone, kombiniert mit einer deutlichen Erholung an den Arbeitsmärkten, stellen die Europäischen Zentralbank (EZB) vor eine starke Herausforderung. Zwar wirkt der starke Euro dämpfend auf die Importpreise und die Exportaussichten, trotzdem ist Inflation wieder ein ernstes Thema. Da die EZB als ihre Hauptaufgaben die Sicherstellung der Preisstabilität ansieht, müsste diese eigentlich die ausgefallene Erhöhung der Leitzinsen möglichst zügig nachholen. Auf der anderen Seite stellen die Auswirkungen der US-Hypothekenkrise und der schwache US-Dollar Gefahren für die hiesige Konjunktur dar. Gerade für die exportorientierten Unternehmen ist die US-Dollar-Schwäche ein massives Problem. Eine Erhöhung der Leitzinsen würde den Dollar weiter unter Druck setzen. Und auch wenn die EZB offiziell keine Wechselkursziele verfolgt, beachtet diese die möglichen Folgen einer weiteren Stärkung des Euro.
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Immobilien­finanzierung: Zinsentwicklung mit Aufwärtsrisiken

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 19.10.2007

Nach Aussage von Bundesbankpräsident Axel Weber sind aufgrund der weiter gestiegenen Inflationsrisiken Zinserhöhungen im Euroraum nicht ausgeschlossen. Schon seit Monaten beobachtet die Europäische Zentralbank (EZB) die Inflationsdaten mit Sorge und hat mit regelmäßigen Leitzinserhöhungen dagegen gesteuert. Durch die Krise an den US-Hypothekenmärkten wurde die EZB dann allerdings zu einem Kurswechsel gezwungen, was den Inflationsdruck mittelfristig weiter erhöht. Dieses führt auf dem Anleihemarkt vor allem bei langen Laufzeiten zu steigen Zinsen. Auch die Aufschläge für Forward-Darlehen werden durch die steiler werdende Zinsstrukturkurve höher.
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Kursverlauf für Baugeld bleibt ungewiss

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 09.10.2007

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins aufgrund der Unsicherheiten an den Finanzmärkten nicht geändert. Der Schlüsselzins für Darlehen an Geschäftsbanken bleibt zunächst bei vier Prozent. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet ließ den weiteren Kurs offen. Die Risiken für das Wirtschaftswachstum sind einfach zu groß. Der Rekordkurs des Euro und die hohen Ölpreise dämpfen zur Zeit den Aufschwung. Die meisten Experten rechnen wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit in den kommenden Wochen nicht mit einer Zinserhöhung. Dazu könnte es aber kommen sobald die Turbulenzen ausgestanden sind. Deshalb werde die Zentralbank alle Entwicklungen „sehr genau verfolgen“. Die Analysten interpretierten die Worte Trichets so, dass sich die Europäische Zentralbank trotz ihrer nun moderateren Töne noch die Tür für eine Zinserhöhung offenhalten will. Kurzfristig ist mit schwankenden Zinsen zu rechnen.

Der Zeitpunkt für eine Immobilien­finanzierung ist günstig!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 28.09.2007

Die Senkung der Leitzinsen durch die US-Zentralbank in der letzten Woche hat weltweit an den Börsen für Beruhigung gesorgt. Als Reaktion darauf ist viel Geld, das in längerfristigen, sicheren Anleihen geparkt war, wieder in den Aktienmarkt geflossen. Damit sind die Kurse dieser Anleihen gesunken und gleichzeitig die längerfristigen Zinsen gestiegen. Am deutschen Anleihemarkt kam es beispielsweise in den letzten 10 Tagen zu einem Anstieg der Zinsen bei zehnjähriger Festschreibung um rund 0,20%. Dieses macht sich mittlerweile auch am Markt für Baugeld deutlich bemerkbar.
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Zinsen für Baugeld steigen wieder!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 21.09.2007

Die US-Notenbank Fed hat aufgrund der Turbulenzen an den Finanzmärkten am Dienstagabend den Leitzins um einen halben Prozentpunkt auf 4,75 Prozent herabgesetzt. Der überraschend deutliche Schritt bei den US-Zinsen ließ weltweit die Börsenkurse steigen. Zahlreiche Anleger verkauften ihre Anleihen, um in die Aktienmärkte zu investieren. Dies führte bei festverzinslichen Papieren zu sinkenden Kursen und damit zu steigenden Zinsen. Auch die Baugeldzinsen sind in den letzten Tagen deutlich angezogen!
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Preisstabilität für Immobilien­finanzierungen unsicher

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 14.09.2007

Die Europäische Zentralbank hat vergangene Woche auf eine Zinserhöhung verzichtet, um den nervösen Finanzmärkten eine Verschnaufpause zu geben. In dem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht für September erklärte die Europäische Zentralbank, angesichts der Unsicherheit sei es angemessen, zusätzliche Informationen zu sammeln und neue Daten zu prüfen. Die Europäische Zentralbank sieht weiterhin Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität im Euroraum und werde daher die Entwicklungen sehr genau verfolgen. Wenn notwendig werde die Notenbank rechtzeitig und entschlossen handeln, um Risiken für die Preisstabilität abzuwehren.

Kurz- und mittelfristig ist mit seitwärts tendierenden Marktzinsen bei der Immobilien­finanzierung und Baufinanzierung zu rechnen.

Weiterer Zinsanstieg für Immobilien­finanzierungen möglich

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 07.09.2007

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins vorerst unverändert bei vier Prozent gelassen. Die jüngsten Turbulenzen und Unsicherheiten an den Finanzmärkten hätten die Notenbank bewogen, von der ursprünglich geplanten Zinserhöhung Abstand zu nehmen, erklärte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Diese Überlegung sei stärker gewesen als die Sorge der Notenbanker um die Preisstabilität angesichts der anziehenden Energiepreise. Trichet schloss jedoch weitere Zinserhöhungen in den kommenden Monaten nicht aus. Es bestünden weiterhin Aufwärtsrisiken für die Inflation, sagte der Präsident. Er verwies auf die Gefahr bisher noch nicht angekündigter Steuererhöhungen, steigende Energiepreise und einen möglichen Lohndruck.

Kurz- und mitttelfristig ist mit schwankenden Zinsen für Immobilien­finanzierungen, Baufinanzierungen und Baugeld zu rechnen.

Zinserhöhung für Immobilien­finanzierungen erwartet

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 05.09.2007

Für Immobilien­finanzierungen und Baufinanzierungen wird eine Erhöhung des Zinsatzes erwartet.

Nach den Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten scheint sich die Lage wieder zu entspannen. Die Europäische Zentralbank sorgte ebenfalls für Klarheit: Sie teilte am vergangenen Mittwoch mit, dass sie an ihrer geplanten Zinserhöhung im September festhalte. Die Diskontsatzsenkung der US-Notenbank in der vergangenen Woche hatte zwar Gerüchte aufkommen lassen, die EZB werde ihren Zinsschritt noch einmal überdenken, aber der EZB- Präsident lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen.

Der Leitzins im Euro-Raum wird somit im September voraussichtlich von 4,0 auf 4,25 Prozent steigen. Dies wird entsprechende Auswirkungen auf die Zinsen einer Immobilien­finanzierung und Baufinanzierung zur Folge haben.

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