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Verzicht auf Forderungsverkauf - Sicherheit bei Ihrer Immobilien­finanzierung

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 22.02.2008

Die momentane Lage an den Finanzmärkten ist für Ihre Hypothek, Immobilien­finanzierung, Neu- oder Anschlussfinanzierung äußerst attraktiv! Nach Ausbruch der US-Hypothekenkrise sanken die Zinssätze für Immobilien­finanzierungen um ca. 0,60%. Ein weiterer Rückgang der Zinsen ist im Moment jedoch eher unwahrscheinlich.
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Keine Signale für eine Zinssenkung bei Baufinanzierungen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 15.02.2008

Die aktuelle Lage an den Finanzmärkten ist für Ihre Neu- oder Anschlussfinanzierung äußerst attraktiv!

So sanken nach Ausbruch der US-Hypothekenkrise die Zinssätze für langfristige Immobilien­finanzierungen um ca. 0,60% und haben wieder das Niveau von 2006 erreicht.
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Inflationsrisiko: Zinssenkungen für Baugeld unwahrscheinlich

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 01.02.2008

Die aktuelle Lage an den Finanzmärkten ist für Immobilien­finanzierungen und Hypotheken weiterhin äußerst attraktiv! Nach Ausbruch der US-Hypothekenkrise im Juli 2007 sanken die Zinssätze für Immobilien­finanzierungen und Baufinanzierungen um ca. 0,60% Prozentpunkte. Ein weiterer Rückgang der Baugeld-Zinsen ist jedoch unwahrscheinlich. Die am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Indikatoren für die Euro-Wirtschaftszone haben die Spekulationen über Zinssenkungen beim Baugeld deutlich gedämpft. Die Inflation erreichte im Januar mit 3,2% den bisher höchsten gemessenen Wert für die Eurozone seit ihrer Gründung im Jahr 1999. Somit liegt die Teuerungsrate mehr als einen Prozentpunkt über der Preisstabilitätsnorm der EZB.

Experten rechnen deshalb vorerst nicht mit einer Zinssenkung im Euro Raum. Für die EZB-Sitzung in der kommenden Woche ist mit einer Bestätigung des Leitzinssatzes von 4,00% zu rechnen. Dies wird auch die jüngste Zinssenkung der US-Notenbank nicht ändern. Kurz- und mittelfristig ist mit seitwärts schwankenden Zinsen für Baufinanzierung und Immobilien­finanzierung zu rechnen.

Die Zinsen für eine Immobilien­finanzierung steigen wieder!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.01.2008

Die aktuelle Lage an den Finanzmärkten ist für Immobilien­finanzierungen äußerst attraktiv! Nach Ausbruch der US-Hypothekenkrise im Juli 2007 sanken die Zinssätze für Immobilien­finanzierungen um ca. 0,60% Prozentpunkte.

Eine weiterer Rückgang der Zinsen ist allerdings im Moment eher unwahrscheinlich. Anfang der Woche stürzten die Preise an den internationalen Aktienmärkten in den Keller. Die US-Notenbank hat daraufhin Ihren Leitzins deutlich gesenkt. Die Europäische Zentralbank (EZB) ist nicht bereit der Zinssenkung zu folgen. Es sei zu früh, um Schlüsse aus der Korrektur an den Finanzmärkten zu ziehen, warnte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet vor übereilten Reaktionen. Aufgabe der Zentralbanken sei es, ein ordentliches Funktionieren der Geldmärkte sicherzustellen, die Inflations-erwartungen stabil zu halten und auch eine Lohn-Preis-Spirale zu verhindern, sagte er am Mittwoch in Brüssel. Experten rechnen deshalb vorerst nicht mit einer Zinssenkung im Euro Raum. Daraufhin stiegen am Donnerstag die Marktzinsen sowie die Kurse an den Europäischen Aktienmärkten wieder deutlich an. Kurz- und mittelfristig ist mit leicht Marktzinsen zu rechnen.

Nutzen Sie das aktuelle Zinstief für Ihre Baufinanzierung!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 18.01.2008

Die aktuelle Lage an den Finanzmärkten ist für Ihre Neu- oder Anschlussfinanzierung äußerst attraktiv!

So sanken nach Ausbruch der US-Hypothekenkrise im Juli 2007 die Zinssätze für Immobilien­finanzierungen um ca. 0,60% Prozentpunkte. Auch die Europäischen Zentralbank (EZB) hat wegen der aktuellen Unsicherheit an den Finanzmärkten in ihrer ersten Sitzung des Jahres vorerst auf weitere Zinserhöhungen verzichtet. Allerdings hat der Rat der Europäischen Zentralbank gleichzeitig auf die zu hohe Inflationsrate und den anhaltenden Preisdruck hingewiesen. Somit sind zukünftige Zinserhöhungen nicht ausgeschlossen.

Vertrauenskrise: horrende Zinsen für Immobilien­finanzierungen

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 14.12.2007

Die extrem hohen Lohnforderungen der Gewerkschaften für das kommende Jahr sind der Europäischen Zentralbank ein Dorn im Auge. Die Notenbank fürchtet sich vor steigenden Preisen. Deshalb hat Sie die europäischen Tarifparteien davor gewarnt, mit deutlichen Lohn- und Gehaltssteigerungen auf den Preisschock bei Öl und Lebensmitteln zu reagieren. Die Europäische Zentralbank wird die Entwicklungen sehr genau beobachten und rechtzeitig eingreifen um die Preisstabilität zu gewährleisten.
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Zinsen für Baugeld bleiben vorerst stabil

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 09.11.2007

In der Sitzung am gestrigen Donnerstag hat der Rat der Europäische Zentralbank (EZB) beschlossen, die Leitzinsen vorerst bei 4,0 Prozent zu belassen. Nach Ansicht von Ökonomen bleibt der wichtigste Leitzins zur Versorgung der Kreditwirtschaft wegen der Finanzmarktkrise und des starken Euro vorerst unverändert. Beide Entwicklungen bedrohen den Aufschwung in Europa. Auf der anderen Seite bereitet der Inflationsdruck im Euroraum weiterhin der EZB die größte Sorge. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet verwies am Donnerstag nach der Ratssitzung seiner Notenbank in Frankfurt darauf, dass die Aussichten für die Preisstabilität auf mittlere Sicht nach wie vor durch Aufwärtsrisiken gekennzeichnet seien. „Vor diesem Hintergrund und angesichts des kräftigen Geldmengen- und Kreditwachstums ist unsere Geldpolitik bereit, den Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität entsprechend unserem Mandat zu begegnen“, sagte Trichet. Gleichzeitig erklärte er, dass die Fundamentaldaten der Wirtschaft die günstigen mittelfristigen Aussichten für die Wirtschaftsentwicklung stützten.
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Für die Immobilien­finanzierung keine Zinssenkung in Aussicht!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 06.11.2007

Am vergangenen Mittwoch hat die amerikanische Notenbank (Fed) die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte reduziert. Angesichts der sich abkühlenden US-Konjunktur wurde dieser Schritt von den Märkten erwartet und hatte deshalb so gut wie keine Auswirkungen. Auswirkungen auf die Stimmung an Zins-, Währungs- und Aktienmärkten hat jedoch die Begründung der Fed. Die US-Notenbanker schätzen die Gefahr eines schwächeren Wirtschaftswachstums und das Inflationsrisiko als mittlerweile gleich verteilt an. Damit ist zu erwarten, dass die amerikanische Zentralbank im Dezember keine weitere Zinssenkung vornehmen wird.
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Attraktive Zinsen für die Baufinanzierung jetzt nutzen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 26.10.2007

Nutzen Sie jetzt attraktive Zinsen für Ihre Neu- oder Anschlussfinanzierung

Die zunehmenden Preissteigerungen in der Euro-Zone, kombiniert mit einer deutlichen Erholung an den Arbeitsmärkten, stellen die Europäischen Zentralbank (EZB) vor eine starke Herausforderung. Zwar wirkt der starke Euro dämpfend auf die Importpreise und die Exportaussichten, trotzdem ist Inflation wieder ein ernstes Thema. Da die EZB als ihre Hauptaufgaben die Sicherstellung der Preisstabilität ansieht, müsste diese eigentlich die ausgefallene Erhöhung der Leitzinsen möglichst zügig nachholen. Auf der anderen Seite stellen die Auswirkungen der US-Hypothekenkrise und der schwache US-Dollar Gefahren für die hiesige Konjunktur dar. Gerade für die exportorientierten Unternehmen ist die US-Dollar-Schwäche ein massives Problem. Eine Erhöhung der Leitzinsen würde den Dollar weiter unter Druck setzen. Und auch wenn die EZB offiziell keine Wechselkursziele verfolgt, beachtet diese die möglichen Folgen einer weiteren Stärkung des Euro.
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Immobilien­finanzierung: Zinsentwicklung mit Aufwärtsrisiken

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 19.10.2007

Nach Aussage von Bundesbankpräsident Axel Weber sind aufgrund der weiter gestiegenen Inflationsrisiken Zinserhöhungen im Euroraum nicht ausgeschlossen. Schon seit Monaten beobachtet die Europäische Zentralbank (EZB) die Inflationsdaten mit Sorge und hat mit regelmäßigen Leitzinserhöhungen dagegen gesteuert. Durch die Krise an den US-Hypothekenmärkten wurde die EZB dann allerdings zu einem Kurswechsel gezwungen, was den Inflationsdruck mittelfristig weiter erhöht. Dieses führt auf dem Anleihemarkt vor allem bei langen Laufzeiten zu steigen Zinsen. Auch die Aufschläge für Forward-Darlehen werden durch die steiler werdende Zinsstrukturkurve höher.
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