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Nutzen Sie das Zwischentief bei den Zinsen für Baugeld!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 13.05.2011

Die Zinsen für Baugeld sind in den letzten Tagen deutlich gefallen. Dieser Trend könnte sich allerdings sehr schnell wieder ändern. Warum ist das so?

In den vergangenen Wochen sind die Zinssätze von Anleihen des Bundes oder deutschen Pfandbriefen stark gesunken. Auch Baugeld, dessen Preis sich an den Zinsen langfristiger Anleihen orientiert, ist damit günstiger geworden. Ursache hierfür sind die zunehmenden Zweifel an der Zahlungsfähigkeit einzelner Euro-Länder sowie der USA. Investoren verkaufen in großem Stil Staatsanleihen bonitätsschwacher Staaten, wie z.B. Griechenland, Portugal, Spanien und US-Staatsanleihen. Gleichzeitig werden aufgrund der immer noch als sehr gut eingeschätzten Bonität Deutschlands Bundesanleihen gekauft. Die kontinuierlich hohe Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen lässt deren Kurs steigen und führt zu niedrigeren Zinsen. Davon können auch die Baufinanzierer in Deutschland durch eine äußerst günstige Immobilien­finanzierung profitieren.
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Die Leitzinsen steigen und Baugeld wird bald teurer!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 08.04.2011

Die Europäische Zentralbank erhöht zum ersten Mal seit der Wirtschafts- und Finanzkrise den Leitzins um 0,25 % auf 1,25 %. Viele Experten erwarten, dass die Notenbank den Leitzins in den kommenden Monaten in weiteren Schritten auf 2 Prozent anheben wird. Damit will die Europäische Zentralbank den Preisdruck senken und die Kaufkraft in Boom-Ländern wie Deutschland erhalten. Diese Entwicklung wird auch auf den Bereich der Immobilien­finanzierung Auswirkungen haben.
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Zinserhöhung für Baugeld in der nächsten Woche erwartet

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 01.04.2011

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in der nächsten Woche die Leitzinsen erhöhen! Dieses wäre die erste Zinserhöhung seit dem Jahr 2008.

Im Monat März hat sich der Preisanstieg in der Eurozone überraschend beschleunigt. Die jährliche Inflationsrate stieg von 2,4 Prozent im Februar auf 2,6 Prozent im März. Damit hat sich die Teuerung weiter von dem Zielwert der Europäischen Zentralbank entfernt, die eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent anstrebt. Trotz der Ereignisse in Japan und in Nordafrika erwarten zahlreiche Analysten, dass der Rat der EZB auf seiner nächsten Sitzung am 7. April eine Leitzinserhöhung beschließen wird.

Bereits in den letzten Monaten sind die Zinsen am Kapitalmarkt kräftig gestiegen und damit auch die Zinsen für Baugeld, Baufinanzierung und Immobilien­finanzierungen. Es gibt gute Gründe, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Der Anstieg der langfristigen Zinsen spiegelt die Erwartung einer zukünftig noch höheren Inflation im Euroraum wieder. So führt das überraschend hohe Wachstum der globalen Wirtschaft zu drastisch steigenden Rohstoffpreisen. Rohöl zum Beispiel, hat wieder das Preisniveau von Oktober 2008 erreicht. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass die Forderung der Arbeitnehmer nach deutlichen Lohnzuwächsen eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzten könnte.

Was bedeutet das für Sie und Ihre Immobilien­finanzierung und Baufinanzierung?

Innerhalb der letzten Woche sind die Zinssätze für langfristige Anleihen, wie Staatsanleihen oder Pfandbriefe deutlich über das Niveau vor den Ereignissen in Japan gestiegen. Wir gehen davon aus, dass sich der Trend steigender Zinsen für Baugeld und Baufinanzierung langfristig fortsetzen wird.

Nutzen Sie das aktuell immer noch sehr niedrige Zinsniveau. Realisieren Sie jetzt Ihre Neu- oder Anschlussfinanzierung, denn DTW-Immobilien­finanzierung hat absolute Top-Konditionen beim Baugeld für Sie reserviert. Das Hoffen auf noch niedrigere Baugeldzinsen für Immobilien­finanzierung ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll, sondern könnte abwartende Kunden sehr viel Geld kosten.

Die Zinsen für eine Baufinanzierung steigen

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.03.2011

Nach der verheerenden Naturkatastrophe und dem Reaktorunglück in Japan kam es zu einem weltweiten Einbruch an den Aktienmärkten. Zahlreiche Anleger verkauften ihre Aktien und kauften dafür festverzinsliche Wertpapiere, wie Staatsanleihen oder Pfandbriefe. Dieses hatte sinkende Zinsen, auch für das Baugeld Ihrer Immobilien­finanzierung, zur Folge.

Mittlerweile ist die Situation eine andere: trotz der Krisen in Japan, der sich zuspitzenden Lage in Libyen und der drohenden Zahlungsunfähigkeit Portugals kennen die Börsen nur eine Richtung, und zwar nach oben. Umgekehrt verlieren festverzinsliche Wertpapiere an Attraktivität, was die Zinsen wieder steigen lässt. Diese kurzfristige Betrachtung ist allerdings nur Teil eines langfristigen Trends:
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Zinserhöhung für Baugeld in Aussicht

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 04.03.2011

Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte bereits im April die Leitzinsen erhöhen! Dieses wäre die erste Zinserhöhung seit dem Jahr 2008. Dies wird mit Sicherheit auch Folgen für den Bereich der Immobilien­finanzierung haben.

Wegen der deutlich anziehenden Inflation in der Eurozone ist beim nächsten Treffen des Zentralbankrates Anfang April eine Zinserhöhung möglich, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. „Angesichts der über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank liegenden Inflationsrate sei nun „große Wachsamkeit“ angebracht, so Trichet gestern nach der regulären Sitzung des EZB-Rates. Mit diesen Worten hatte Trichet in den letzten Jahren unmittelbar bevorstehende Zinserhöhungen angekündigt. Für den Monat März beließen die Notenbanker den Leitzins noch unverändert.
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Die Zinsen für eine Immobilien­finanzierung sinken kurzfristig

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.02.2011

Die Zinsen für Baugeld sind in den letzten beiden Wochen etwas gesunken! Doch das könnte sich schnell wieder ändern. Warum ist das so?

Die aktuelle Entwicklung in einigen arabischen und nordafrikanischen Staaten führt zu einem explosionsartigen Anstieg des Ölpreises. Gestern wurde der höchste Preis seit August 2008 erreicht. Einige Staaten, wie z.B. Libyen produzieren selbst Öl, andere sind Anrainer-Staaten am Suezkanal, einem der wichtigsten Seewege für die westliche Welt. Unruhen oder gar Bürgerkriege hätten weiter steigende Ölpreise bzw. erhöhte Frachtkosten auf Grund längerer Seewege zur Folge.
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Baugeld weiter in die Höhe geschossen

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 04.02.2011

In den vergangenen Wochen sind die Zinsen für Baugeld weiter in die Höhe geschossen. Diese Entwicklung hat mehrere Ursachen.

Das hohe Wirtschaftswachstum in Deutschland, vielen Schwellenländern und China führt zu steigenden Preisen für Rohstoffe, Energie und Lebensmittel. Weltweit, besonders in Asien, verdichten sich die Zeichen für eine Inflation: So steigen z.B. in China die Preise für Lebensmittel im zweistelligen Bereich. Auch im Euro-Raum stieg die Teuerungsrate im Januar auf 2,4%, dem höchsten Wert seit zwei Jahren. Die weltweit steigenden Inflationserwartungen führen zu einem Anstieg der langfristigen Zinsen, z.B. bei Staatsanleihen und Pfandbriefen. Dieses hat direkte Auswirkungen auf den Preis für Baugeld für Ihre Immobilien­finanzierung, der sich an den Zinssätzen von langlaufenden Anleihen orientiert.
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Steigende Konditionen für Baugeld

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 09.12.2010

In den vergangenen Tagen sind die Zinsen für deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe weiter gestiegen. Diese Entwicklung hat direkte Auswirkungen auf die Konditionen für Baugeld.

Der Preis für Baugeld orientiert sich an den Zinssätzen von langlaufenden Anleihen, wie z.B. Staatsanleihen oder Pfandbriefen und nicht am Leitzins der Europäischen Zentralbank. Hauptursache für den aktuellen Zinsanstieg ist die derzeitige Euro-Krise, die durch Zweifel an der Zahlungsfähigkeit von Irland, Portugal und Griechenland ausgelöst wurde. Die Länder mussten mit Bürgschaften aus den anderen Euro-Staaten gestützt werden. Besonders beunruhigend ist, dass die Europäer mit ihren Hilfszusagen an diese Staaten nicht verhindern konnten, dass die Schuldenkrise auf andere Länder der Währungsunion übergreift. Auch Belgien, Italien und Spanien sind akut von Zahlungsunfähigkeit bedroht. So sind beispielsweise die Zinsen für Spanische Anleihen stark gestiegen. Anders als bei Griechenland oder Irland handelt es sich bei Spanien nicht um eine kleine Ökonomie, sondern um die viertgrößte der gesamten Euro-Zone. Sollten sich die Zweifel an Spaniens Zahlungsfähigkeit verstärken, stößt sogar der 750 Mrd. Euro umfassende Rettungsschirm an seine Grenzen. Solche Größenordnungen könnten auch die deutsche Hilfsbereitschaft überfordern.
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Die Zinsen für Baugeld steigen rasant weiter!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 03.12.2010

In den vergangenen Tagen sind die Zinsen für deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe rasant in die Höhe geschossen. Diese Entwicklung ist für Baufinanzierer durchaus besorgniserregend.

Der Preis für Baugeld orientiert sich an den Zinssätzen von langlaufenden Anleihen, wie z.B. Staatsanleihen oder Pfandbriefen und nicht am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Hauptursache für den aktuellen Zinsanstieg ist die derzeitige Euro-Krise, die durch Zweifel an der Zahlungsfähigkeit von Irland, Portugal und Griechenland ausgelöst wurde. Besonders beunruhigend ist, dass die Europäer mit ihren Hilfszusagen an diese Staaten nicht verhindern konnten, dass die Schuldenkrise auf andere Länder der Währungsunion übergreift. Anfang dieser Woche sind beispielsweise die Zinsen für Spanische Anleihen stark gestiegen. Anders als bei Griechenland oder Irland handelt es sich bei Spanien nicht um eine kleine Ökonomie, sondern um die viertgrößte der gesamten Euro-Zone. Sollten sich die Zweifel an Spaniens Zahlungsfähigkeit verstärken, stößt sogar der 750 Mrd. Euro umfassende Rettungsschirm an seine Grenzen. Solche Größenordnungen könnten auch die deutsche Hilfsbereitschaft überfordern.
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Entwicklungen für Immobilien­finanzierungen besorgniserregend

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 17.11.2010

In den vergangenen Tagen sind die Zinsen für deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe in die Höhe geschossen. Diese Entwicklung ist für Baufinanzierer durchaus besorgniserregend.

Der Preis für Baugeld und Hypotheken orientiert sich an den Zinssätzen von langlaufenden Anleihen, wie z.B. Staatsanleihen oder Pfandbriefen und nicht am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Hauptursache für den aktuellen Zinsanstieg ist die derzeitige Euro-Krise, die durch Zweifel an der Zahlungsfähigkeit von Irland, Portugal und Griechenland ausgelöst wurde. Bei den vorherigen Euro-Krisen hatten deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe stets als sicherer Hafen gedient, sodass die Zinsen jeweils gesunken statt gestiegen sind. Dies kann sich durchaus auch auf den Bereich der Immobilien­finanzierung und Baufinanzierung auf Grund weiter steigender Baugeld-Zinsen auswirken.
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