Beratung & Kontakt

0800 - 11 55 600

Anruf für Sie kostenfrei!

Mo.-Fr. 8:30-18:00 Uhr

Rückruf-Service E-Mail-Kontakt Beratungscenter Gratis Infopaket
Kostenlose Voranfrage

Online-Anfrage

Gratis & unverbindlich

Ihr persönlicher Finanzierungsvorschlag

Top Darlehensbedingungen

Mit gratis Tilgungsplan

Kostenloser Rückruf

Sofortrückruf

Wir rufen Sie innerhalb
von 5 Minuten gratis an.

Ihre Telefonnummer:

Rückruf anfordern
Auszeichnung
Auszeichnung als
"Top-Baugeldvermittler" beim FMH-Award 2019.

Starker Anstieg bei den Baugeldzinsen - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 21.06.2013

Der seit Anfang Mai begonnene Aufwärtstrend bei den Zinsen für Immobilien­finanzierungen hält weiter an. So sind die Zinssätze in den vergangenen acht Wochen um ca. 0,50 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Es ist daher fraglich wie lange Mario Draghi, Präsident der EZB, noch an seiner aktuellen Geldpolitik festhalten wird. Auch wenn der EZB-Präsident diese Woche Aussagen zu einem Fortsetzen der aktuellen Geldpolitik getroffen hat, dürften nach Einschätzung vieler Ökonomen noch billigeres Zentralbankgeld gegen die Rezession wenig helfen. Denn bisher kommen die beschlossenen Maßnahmen in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.
„Starker Anstieg bei den Baugeldzinsen – handeln Sie jetzt!“ weiterlesen…

Die Zinsen für Baugeld steigen weiter - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 14.06.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Immobilien­finanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. So sind die Zinsätze in den letzten Wochen um ca. 0,40 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Angesichts überraschend guter Stimmungsdaten aus vielen Unternehmen der Eurozone hat der EZB-Rat vergangene Woche in seiner Sitzung weder eine weitere Leitzinssenkung noch andere zusätzliche Stützungsmaßnahmen beschlossen. Nach Einschätzung vieler Ökonomen dürfte noch billigeres Zentralbankgeld gegen die Rezession wenig helfen. Der extrem niedrige Zins kommt in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.
„Die Zinsen für Baugeld steigen weiter – handeln Sie jetzt!“ weiterlesen…

Ist das die Trendwende beim Baugeld?

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 07.06.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Immobilien­finanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. So sind die Zinsätze in den letzten Wochen um ca. 0,40 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Angesichts überraschend guter Stimmungsdaten aus vielen Unternehmen der Eurozone hat der Rat der EZB in seiner gestrigen Sitzung weder eine weitere Leitzinssenkung noch andere zusätzliche Stützungsmaßnahmen beschlossen. Nach der Einschätzung vieler Ökonomen dürfte noch billigeres Geld gegen die Rezession wenig helfen. Der extrem niedrige Zins kommt in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.

An den wichtigsten Staatsanleihemärkten in der Eurozone sind die Renditen, d.h. die Zinssätze, die der Staat bezahlen muss, um sich Geld zu leihen, im letzen Jahr deutlich gesunken. Daher ist zu erwarten, dass die EZB in nächster Zeit keine Maßnahmen mehr durchführen wird, wie z.B. den Kauf von Staatsanleihen, um das Zinsniveau langfristiger Anleihen zu drücken. Auch in den USA geht die Zentralbank dazu über, den Kauf von Staatsanleihen zu verringern. Ein Anstieg der langfristigen Zinsen kann sogar gewollt sein, weil dadurch die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe erhöht wird. Das hätte positive Auswirkungen auf die Wirtschaft in den europäischen Krisenländern. Auch der Preis für Baugeld steigt, da sich dieser an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen orientiert und nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB.

Getrieben von der Aussicht auf eine Konjunkturerholung in der Eurozone, den USA und Japan und eine weiterhin lockere Geldpolitik haben die Anleger in den letzten Wochen verstärkt in Aktien investiert. So erreichte der deutschen Aktienindex (DAX) ein neues Allzeithoch. Da die Anleger zur Zeit verstärkt Anleihen verkaufen und Aktien kaufen, sind die Kurse für Anleihen gefallen und die langfristigen Zinsen gestiegen. Auch das hat direkte Auswirkungen auf das Zinsniveau von Baufinanzierungen.

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Viele Experten erwarten mittelfristig ein weiter steigendes Zinsniveau bei Immobilien­finanzierungen. Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen sind immer noch historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Eigenheimbesitzer und die, die es werden wollen, sollten nicht länger warten. DTW hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

Die Zinsen für Baugeld steigen wieder - handeln Sie gleich!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 24.05.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Baufinanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. Denn seit dem Erreichen des Allzeittiefs sind die Zinsen um ca. 0,25 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den Zinsanstieg ist die positive Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX). Angetrieben von der Spekulation auf weiterhin billiges Zentralbankgeld haben die Anleger vermehrt in Aktien investiert. So legte der deutsche Leitindex innerhalb der letzten vier Wochen um ca. 14 Prozent zu und erreichte damit ein neues Allzeithoch. Aber auch die lockere Geldpolitik in den USA und in Japan trieb die dortigen Börsen zu neuen Höchstständen. Bedingt durch den niedrigen Leitzins können sich Unternehmen sehr günstig Kapital beschaffen und dadurch vermehrt Investitionen tätigen. Mehr Investitionen kurbeln die Wirtschaft an, sodass Anleger mit Aktien in der Regel mehr Rendite erzielen können als mit Anleihen. So sieht die Bundesbank im zweiten Quartal 2013 eine spürbare wirtschaftliche Erholung in Deutschland.

Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die aktuellen Zinsen für Baugeld. Denn der Preis für Baugeld orientiert sich nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB, sondern an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen. Da die Anleger weg von der Anleihe und hin zur Aktie umschichten, sind die Anleihenkurse gefallen. Sinkende Anleihenkurse führen zu steigenden Zinsen bei deutschen Staatsanleihen und damit auch zu einem Anstieg bei den Zinsen für Baugeld. Viele Experten erwarten mittelfristig weiter ansteigende Zinsen für Immobilien­finanzierungen. Handeln Sie noch jetzt, bevor die Zinsen für Baugeld weiter ansteigen!

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen bei der Baufinanzierung sind historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Sollte es zu einem stärkeren Anstieg der Anleihenzinsen kommen, werden auch die Zinsen für Baufinanzierungen weiter ansteigen. Eigenheimbesitzer und -käufer sollten nicht länger warten und sich noch jetzt die äußerst niedrigen Zinsen sichern. DTW hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

Die Zinsen für Baugeld steigen wieder - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 08.05.2013

Vergangene Woche haben die Zinsen für Baugeld ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein leichter Aufwärtstrend spürbar. Denn innerhalb von nur einer Woche sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,15 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache hierfür ist die positive Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX). Angetrieben von der Spekulation auf weiterhin billiges Zentralbankgeld haben die Anleger vermehrt in Aktien investiert. So legte der deutsche Leitindex innerhalb von nur zwei Wochen um ca. 9 Prozent zu. Denn ein niedriger Leitzins bedeutet für Unternehmen sich günstig Kapital beschaffen und dadurch vermehrt Investitionen tätigen zu können. Mehr Investitionen sollten die europäische Wirtschaft ankurbeln, sodass Anleger mit Aktien in der Regel mehr Rendite erzielen können als mit Anleihen.
„Die Zinsen für Baugeld steigen wieder – handeln Sie jetzt!“ weiterlesen…

Die Leitzinssenkung der EZB und das Baugeld

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 03.05.2013

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat gestern beschlossen, den Leitzins für die Euro-Zone auf ein neues Rekordtief von 0,50 Prozent zu senken. Was bedeutet diese Entscheidung für die Entwicklung der Baugeldzinsen?

Zuerst sollte man beachten, dass sich die Banken zum Leitzins nur kurzfristig, d. h. für wenige Monate, Geld von der EZB leihen können. In der Regel werden die Institute die Senkung des Leitzinses an ihre Kunden weitergeben. Dadurch erhalten Unternehmen und Verbraucher günstigere Konditionen für Darlehen. Das bedeutet für den Kunden niedrigere Zinsen bei Überziehungs- oder auch Ratenkrediten. Auf der anderen Seite werden Geldanlagen, wie Tages- oder Festgeld, auch niedriger verzinst. Bei Baufinanzierungen handelt es sich allerdings um langfristige Darlehen mit einer Zinsbindung, die in der Regel zwischen 5 und 30 Jahren liegt. Somit müssen sich die Banken entsprechend langfristig refinanzieren, was über die EZB nicht möglich ist.
„Die Leitzinssenkung der EZB und das Baugeld“ weiterlesen…

Zögern Sie nicht - gleich jetzt historisch günstiges Baugeld sichern

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.04.2013

In den vergangenen zwei Monaten sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,40 Prozentpunkte gesunken und haben mittlerweile ein neues Allzeittief erreicht. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie z. B. schlechte Konjunkturaussichten in den USA, der Einbruch des deutschen Aktienindex (DAX) sowie die europäische Schuldenkrise.

Vergangene Woche wurden die monatlich erscheinenden Konjunkturaussichten der USA veröffentlicht. Wie aus dem Bericht bekannt wurde, trübte sich erstmals seit August 2012 die wirtschaftliche Stimmung in den USA wieder etwas ein. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte dies ein Abgleiten in eine Rezession für die USA bedeuten. Da die USA ein wichtiger Handelspartner für Deutschland ist, hätte dies letztendlich auch negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Der deutsche Aktienindex reagierte auf die Meldung und setzte seine seit mehreren Tagen begonnene Talfahrt weiter fort.
„Zögern Sie nicht – gleich jetzt historisch günstiges Baugeld sichern“ weiterlesen…

Baugeld könnte wieder teurer werden - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 12.04.2013

In den vergangenen Tagen sind die Zinsen für Baufinanzierungen leicht angestiegen. Ursachen hierfür sind unter anderem der Rückgang der Exporte Deutschlands, die schwache Wirtschaftslage in den USA sowie die Suche nach Alternativen zur deutschen Staatsanleihe.

Die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Europa führte im Februar zu einem Rückgang der Exporte Deutschlands. Vor allem die Warenausfuhr in Länder der Eurozone sank um 4,1 %, wie das Statistische Bundesamt Anfang der Woche mitteilte. Dies liegt unter anderem darin begründet, dass der Großteil deutscher Waren innerhalb der Europäischen Union exportiert wird. Da die allgemeine wirtschaftliche Lage im Euroraum weiterhin angespannt ist, scheint es nicht verwunderlich, dass auch die Exporte Deutschlands zurückgehen. Der Deutsche Aktienindex (DAX) reagierte auf die Meldung und setzte seine Talfahrt, die bereits vergangene Woche begann, weiter fort. Hinzu kommen die in den vergangenen Tagen bekanntgegeben Konjunkturdaten und ersten Quartalszahlen der USA, die ebenfalls schwach waren.
„Baugeld könnte wieder teurer werden – handeln Sie jetzt!“ weiterlesen…

Nutzen Sie das aktuelle Zinstief bei der Baufinanzierung!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 05.04.2013

In den vergangenen vier Wochen sind die Zinsen für Baufinanzierungen um ca. 0,20 Prozentpunkte gesunken. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie die abgewendete Staatspleite Zyperns, die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Ankurbelung der Wirtschaft und die Regierungskrise in Italien.

Die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefen bleibt trotz der äußert niedrigen Rendite weiterhin hoch. Ursache hierfür ist die wieder ins Gedächtnis der Anleger gerufene Schuldenkrise in Europa, aufgrund der abgewendeten Staatspleite in Zypern. Weiterhin befinden sich die meisten Euro-Länder derzeit in einer Rezession. Die schwierige konjunkturelle Lage im Euroraum wird durch die noch immer nicht ausgestandene Regierungskrise in Italien erschwert. Auch Deutschland kann sich nicht vollständig der Schuldenkrise sowie der generell schwachen Konjunkturlage in der Eurozone entziehen. Doch die deutsche Wirtschaft erweist sich als robust. Hohe Beschäftigung, eine kaum steigende Arbeitslosigkeit und ein ausgeglichener Haushalt führen dazu, dass Deutschland von den Investoren an den Kapitalmärkten als vermeintlich „sicherer Hafen“ angesteuert wird. Werden Anleihen stark nachgefragt, hat dies steigende Kurse und sinkende Zinsen zur Folge. Der Preis für Baugeld orientiert sich an den Zinsen langfristiger Anleihen, die in den letzten Wochen drastisch gesunken sind. Von dieser Entwicklung können die deutschen Baufinanzierer zurzeit profitieren, da sich die Banken günstig refinanzieren können.
„Nutzen Sie das aktuelle Zinstief bei der Baufinanzierung!“ weiterlesen…

Nutzen Sie das Zwischentief bei den Bauzinsen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 27.03.2013

In den vergangenen vier Wochen sind die Bauzinsen um ca. 0,15 Prozentpunkte gesunken. Warum ist das so?

Ursache für diese Entwicklung ist vor allem der Ausgang der Wahlen in Italien und die abgewendete Staatspleite Zyperns. Die politischen Folgen der italienischen Parlamentswahl könnten sich auch weiterhin negativ auf den Euroraum auswirken. Hinzu kommt die noch lange nicht ausgestandene Schuldenkrise, die durch den Fall Zypern wieder ins Gedächtnis der Anleger gerufen wurde.
„Nutzen Sie das Zwischentief bei den Bauzinsen!“ weiterlesen…

Zinskommentar Seite:
123456789101112131415161718192021

Kostenlose Baufinanzierungsanfrage

Finanzierungsvorschlag von DTW | Immobilienfinanzierung:
Kostenloser Finanzierungsvorschlag:
 
DTW | Immobilienfinanzierung verwendet auf dieser Webseite Cookies zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch die weitere Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Hinweise zur Verwendung von Cookies finden Sie hier. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung von DTW | Immobilienfinanzierung. OK
Bewertung von DTW | Immobilien­finanzierung (463 Erfahrungsberichte):
Datenschutzerklärung  |  Impressum  |  AGB

© 2019 DTW GmbH - www.immobilienfinanzierung.de

DTW | Immobilien­finanzierung ist ein Geschäftsbereich der DTW GmbH