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Die Zinsen für Baugeld steigen wieder - handeln Sie gleich!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 24.05.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Baufinanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. Denn seit dem Erreichen des Allzeittiefs sind die Zinsen um ca. 0,25 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den Zinsanstieg ist die positive Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX). Angetrieben von der Spekulation auf weiterhin billiges Zentralbankgeld haben die Anleger vermehrt in Aktien investiert. So legte der deutsche Leitindex innerhalb der letzten vier Wochen um ca. 14 Prozent zu und erreichte damit ein neues Allzeithoch. Aber auch die lockere Geldpolitik in den USA und in Japan trieb die dortigen Börsen zu neuen Höchstständen. Bedingt durch den niedrigen Leitzins können sich Unternehmen sehr günstig Kapital beschaffen und dadurch vermehrt Investitionen tätigen. Mehr Investitionen kurbeln die Wirtschaft an, sodass Anleger mit Aktien in der Regel mehr Rendite erzielen können als mit Anleihen. So sieht die Bundesbank im zweiten Quartal 2013 eine spürbare wirtschaftliche Erholung in Deutschland.

Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die aktuellen Zinsen für Baugeld. Denn der Preis für Baugeld orientiert sich nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB, sondern an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen. Da die Anleger weg von der Anleihe und hin zur Aktie umschichten, sind die Anleihenkurse gefallen. Sinkende Anleihenkurse führen zu steigenden Zinsen bei deutschen Staatsanleihen und damit auch zu einem Anstieg bei den Zinsen für Baugeld. Viele Experten erwarten mittelfristig weiter ansteigende Zinsen für Immobilien­finanzierungen. Handeln Sie noch jetzt, bevor die Zinsen für Baugeld weiter ansteigen!

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen bei der Baufinanzierung sind historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Sollte es zu einem stärkeren Anstieg der Anleihenzinsen kommen, werden auch die Zinsen für Baufinanzierungen weiter ansteigen. Eigenheimbesitzer und -käufer sollten nicht länger warten und sich noch jetzt die äußerst niedrigen Zinsen sichern. DTW hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

Die Zinsen für Baugeld steigen wieder - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 08.05.2013

Vergangene Woche haben die Zinsen für Baugeld ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein leichter Aufwärtstrend spürbar. Denn innerhalb von nur einer Woche sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,15 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache hierfür ist die positive Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX). Angetrieben von der Spekulation auf weiterhin billiges Zentralbankgeld haben die Anleger vermehrt in Aktien investiert. So legte der deutsche Leitindex innerhalb von nur zwei Wochen um ca. 9 Prozent zu. Denn ein niedriger Leitzins bedeutet für Unternehmen sich günstig Kapital beschaffen und dadurch vermehrt Investitionen tätigen zu können. Mehr Investitionen sollten die europäische Wirtschaft ankurbeln, sodass Anleger mit Aktien in der Regel mehr Rendite erzielen können als mit Anleihen.
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Die Leitzinssenkung der EZB und das Baugeld

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 03.05.2013

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat gestern beschlossen, den Leitzins für die Euro-Zone auf ein neues Rekordtief von 0,50 Prozent zu senken. Was bedeutet diese Entscheidung für die Entwicklung der Baugeldzinsen?

Zuerst sollte man beachten, dass sich die Banken zum Leitzins nur kurzfristig, d. h. für wenige Monate, Geld von der EZB leihen können. In der Regel werden die Institute die Senkung des Leitzinses an ihre Kunden weitergeben. Dadurch erhalten Unternehmen und Verbraucher günstigere Konditionen für Darlehen. Das bedeutet für den Kunden niedrigere Zinsen bei Überziehungs- oder auch Ratenkrediten. Auf der anderen Seite werden Geldanlagen, wie Tages- oder Festgeld, auch niedriger verzinst. Bei Baufinanzierungen handelt es sich allerdings um langfristige Darlehen mit einer Zinsbindung, die in der Regel zwischen 5 und 30 Jahren liegt. Somit müssen sich die Banken entsprechend langfristig refinanzieren, was über die EZB nicht möglich ist.
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Zögern Sie nicht - gleich jetzt historisch günstiges Baugeld sichern

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.04.2013

In den vergangenen zwei Monaten sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,40 Prozentpunkte gesunken und haben mittlerweile ein neues Allzeittief erreicht. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie z. B. schlechte Konjunkturaussichten in den USA, der Einbruch des deutschen Aktienindex (DAX) sowie die europäische Schuldenkrise.

Vergangene Woche wurden die monatlich erscheinenden Konjunkturaussichten der USA veröffentlicht. Wie aus dem Bericht bekannt wurde, trübte sich erstmals seit August 2012 die wirtschaftliche Stimmung in den USA wieder etwas ein. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte dies ein Abgleiten in eine Rezession für die USA bedeuten. Da die USA ein wichtiger Handelspartner für Deutschland ist, hätte dies letztendlich auch negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Der deutsche Aktienindex reagierte auf die Meldung und setzte seine seit mehreren Tagen begonnene Talfahrt weiter fort.
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Baugeld könnte wieder teurer werden - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 12.04.2013

In den vergangenen Tagen sind die Zinsen für Baufinanzierungen leicht angestiegen. Ursachen hierfür sind unter anderem der Rückgang der Exporte Deutschlands, die schwache Wirtschaftslage in den USA sowie die Suche nach Alternativen zur deutschen Staatsanleihe.

Die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Europa führte im Februar zu einem Rückgang der Exporte Deutschlands. Vor allem die Warenausfuhr in Länder der Eurozone sank um 4,1 %, wie das Statistische Bundesamt Anfang der Woche mitteilte. Dies liegt unter anderem darin begründet, dass der Großteil deutscher Waren innerhalb der Europäischen Union exportiert wird. Da die allgemeine wirtschaftliche Lage im Euroraum weiterhin angespannt ist, scheint es nicht verwunderlich, dass auch die Exporte Deutschlands zurückgehen. Der Deutsche Aktienindex (DAX) reagierte auf die Meldung und setzte seine Talfahrt, die bereits vergangene Woche begann, weiter fort. Hinzu kommen die in den vergangenen Tagen bekanntgegeben Konjunkturdaten und ersten Quartalszahlen der USA, die ebenfalls schwach waren.
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Nutzen Sie das aktuelle Zinstief bei der Baufinanzierung!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 05.04.2013

In den vergangenen vier Wochen sind die Zinsen für Baufinanzierungen um ca. 0,20 Prozentpunkte gesunken. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie die abgewendete Staatspleite Zyperns, die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Ankurbelung der Wirtschaft und die Regierungskrise in Italien.

Die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefen bleibt trotz der äußert niedrigen Rendite weiterhin hoch. Ursache hierfür ist die wieder ins Gedächtnis der Anleger gerufene Schuldenkrise in Europa, aufgrund der abgewendeten Staatspleite in Zypern. Weiterhin befinden sich die meisten Euro-Länder derzeit in einer Rezession. Die schwierige konjunkturelle Lage im Euroraum wird durch die noch immer nicht ausgestandene Regierungskrise in Italien erschwert. Auch Deutschland kann sich nicht vollständig der Schuldenkrise sowie der generell schwachen Konjunkturlage in der Eurozone entziehen. Doch die deutsche Wirtschaft erweist sich als robust. Hohe Beschäftigung, eine kaum steigende Arbeitslosigkeit und ein ausgeglichener Haushalt führen dazu, dass Deutschland von den Investoren an den Kapitalmärkten als vermeintlich „sicherer Hafen“ angesteuert wird. Werden Anleihen stark nachgefragt, hat dies steigende Kurse und sinkende Zinsen zur Folge. Der Preis für Baugeld orientiert sich an den Zinsen langfristiger Anleihen, die in den letzten Wochen drastisch gesunken sind. Von dieser Entwicklung können die deutschen Baufinanzierer zurzeit profitieren, da sich die Banken günstig refinanzieren können.
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Nutzen Sie das Zwischentief bei den Bauzinsen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 27.03.2013

In den vergangenen vier Wochen sind die Bauzinsen um ca. 0,15 Prozentpunkte gesunken. Warum ist das so?

Ursache für diese Entwicklung ist vor allem der Ausgang der Wahlen in Italien und die abgewendete Staatspleite Zyperns. Die politischen Folgen der italienischen Parlamentswahl könnten sich auch weiterhin negativ auf den Euroraum auswirken. Hinzu kommt die noch lange nicht ausgestandene Schuldenkrise, die durch den Fall Zypern wieder ins Gedächtnis der Anleger gerufen wurde.
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Die Zinsen für Baugeld steigen wieder!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 01.02.2013

Kurz vor dem Jahreswechsel hatte das Zinsniveau für Baugeld ein historisches Tief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. Im vergangenen Monat sind die Refinanzierungs-Zinsen für Baugeld um ca. 0,35 Prozentpunkte gestiegen.Viele Experten erwarten mittelfristig weiter ansteigende Zinsen für Immobilien­finanzierungen.

Eine Ursache hierfür ist die sich weiter abzuzeichnende Erholung der deutschen Wirtschaft. Bereits zum dritten Mal in Folge stieg der Ifo-Geschäftsklimaindex, der das wichtigste Stimmungsbarometer für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland ist. Der positive Trend der vergangenen drei Monate ist für Wirtschaftsexperten ein erstes Signal der wirtschaftlichen Entspannung.
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Kommt jetzt die Trendwende beim Baugeld?

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 11.01.2013

In den vergangenen zwei Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,20 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Ursache für diese Entwicklung ist die Entspannung an den Kapitalmärkten. Gründe hierfür sind die verbesserten Konjunkturaussichten für den Euroraum und die USA, das schnelle Überwinden der Fiskalklippe in den USA sowie Teilerfolge bei der Umsetzung der Sparprogramme in Griechenland.

Mario Draghi, Präsident der EZB (Europäischen Zentralbank), beließ auf der gestrigen Sitzung des EZB-Rats den Leitzins bei 0,75 Prozent. Somit blieb aufgrund verbesserter Konjunkturdaten im Euroraum die zunächst in Erwägung gezogene Zinssenkung aus. Die Zusage Draghis im vergangenen Jahr, ein Auseinanderbrechen der Währungsunion zu verhindern, hat zu einer Erholung an den Finanzmärkten geführt. „Anzeichen für eine wirtschaftliche Stabilisierung dürften wir bereits im ersten Halbjahr sehen“, wird Draghi in der Handelsblatt-Ausgabe vom 10.01.2013 zitiert.
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Noch nie war Baugeld, eine Baufinanzierung so günstig wie heute!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 07.12.2012

In den letzten Wochen sind die Zinsen für Baugeld, Baufinanzierung, Immobilien­finanzierung oder Anschlussfinanzierungen gesunken und haben mittlerweile ein neues Allzeittief erreicht. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie eine zunehmende Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Schuldenkrise, die schwachen Wachstumsaussichten in der Eurozone sowie eine fallende Inflationsrate.

Die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefen bleibt trotz der äußert niedrigen Rendite weiterhin hoch. Ursache hierfür ist die sich verfestigende Staatsschuldenkrise im europäischen Raum. Investoren flüchteten aus Anleihen schwächerer Schuldner in Anleihen von Ländern mit exzellenter Bonität, zu denen unter anderem auch Deutschland zählt. Infolgedessen sanken die Renditen dieser Staatsanleihen auf neue Tiefststände. Auch Deutschland kann sich nicht vollständig den Folgen der Krise in Südeuropa und einer schwächeren Konjunktur in China oder in den USA entziehen. Doch die deutsche Wirtschaft erweist sich immer noch robuster als vielfach erwartet. Hohe Beschäftigung, kaum steigende Arbeitslosigkeit, unerwartete Steuermehreinnahmen und ein fast ausgeglichener Haushalt führen dazu, dass Deutschland von den Investoren an den Kapitalmärkten als vermeintlich
„sicherer Hafen“ angesteuert wird.
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