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Jetzt schnell noch günstiges Baugeld sichern!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 09.08.2013

In den vergangenen vier Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,20 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den starken Zinsanstieg Mitte Juli waren die positiven Konjunkturdaten aus Deutschland. Denn bereits zum dritten Mal in Folge stieg der Ifo-Geschäftsklimaindex, welcher das wichtigste Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft ist, an. Auch für den Euroraum sehen Finanzexperten für das Jahr 2014 eine leichte Erholung und den Weg aus der Rezession. So erwarten 51 Ökonomen in einer am gestrigen Donnerstag veröffentlichten Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB), einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent für 2014 und von 1,5 Prozent für 2015. Die Anzeichen „einer gewissen Verbesserung“, so Mario Draghi Präsident der EZB, sieht er in einer allmählichen Erholung der weltweiten Nachfrage. Die gesteigerte Nachfrage werde in der Wirtschaft ankommen und die Konjunktur im Euroraum stabilisieren.
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Die Zinsen für Baugeld steigen wieder an!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 26.07.2013

In den vergangenen zwei Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,15 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den Zinsanstieg ist die positive Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX). Die Äußerungen Ben Bernankes, Chef der US-Notenbank, den derzeitigen geldpolitischen Kurs noch längere Zeit weiter durchführen zu wollen, sorgte für Erleichterung bei den Investoren. So legte der deutsche Leitindex seit Monatsbeginn um ca. 6 % zu. Die im Laufe der Woche bekannt gegebenen positiven Konjunkturdaten aus Deutschland und der Eurozone, beflügelten den DAX zusätzlich. Denn bereits zum dritten Mal in Folge verzeichnete der Ifo-Geschäftsklimaindex, welcher das wichtigste Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft ist, einen Anstieg. Auch in den Nachbarländern Frankreich und Italien kommt die Wirtschaft langsam wieder in Schwung und das Verbrauchervertrauen steigt.
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Zögern Sie nicht – jetzt historisch günstiges Baugeld sichern

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 12.07.2013

der seit Anfang Mai begonnene Aufwärtstrend bei den Zinsen für Immobilien­finanzierungen hält weiter an. So sind die Zinssätze in den vergangenen 10 Wochen um ca. 0,40 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine wesentliche Ursache für den deutlichen Zinsanstieg waren vor allem die Äußerungen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke. Er kündigte Mitte Juni in der Pressekonferenz der US-Notenbank eine mögliche Änderung des geldpolitischen Kurses an, indem er das Ende des Anleihenkaufprogramms in Aussicht stellte. Die Anleihenmärkte in der Eurozone reagierten mit einem erheblichen Anstieg der Zinsen bei zehnjährigen Staatsanleihen.
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Starker Anstieg bei den Baugeldzinsen - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 21.06.2013

Der seit Anfang Mai begonnene Aufwärtstrend bei den Zinsen für Immobilien­finanzierungen hält weiter an. So sind die Zinssätze in den vergangenen acht Wochen um ca. 0,50 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Es ist daher fraglich wie lange Mario Draghi, Präsident der EZB, noch an seiner aktuellen Geldpolitik festhalten wird. Auch wenn der EZB-Präsident diese Woche Aussagen zu einem Fortsetzen der aktuellen Geldpolitik getroffen hat, dürften nach Einschätzung vieler Ökonomen noch billigeres Zentralbankgeld gegen die Rezession wenig helfen. Denn bisher kommen die beschlossenen Maßnahmen in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.
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Die Zinsen für Baugeld steigen weiter - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 14.06.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Immobilien­finanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. So sind die Zinsätze in den letzten Wochen um ca. 0,40 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Angesichts überraschend guter Stimmungsdaten aus vielen Unternehmen der Eurozone hat der EZB-Rat vergangene Woche in seiner Sitzung weder eine weitere Leitzinssenkung noch andere zusätzliche Stützungsmaßnahmen beschlossen. Nach Einschätzung vieler Ökonomen dürfte noch billigeres Zentralbankgeld gegen die Rezession wenig helfen. Der extrem niedrige Zins kommt in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.
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Ist das die Trendwende beim Baugeld?

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 07.06.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Immobilien­finanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. So sind die Zinsätze in den letzten Wochen um ca. 0,40 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Angesichts überraschend guter Stimmungsdaten aus vielen Unternehmen der Eurozone hat der Rat der EZB in seiner gestrigen Sitzung weder eine weitere Leitzinssenkung noch andere zusätzliche Stützungsmaßnahmen beschlossen. Nach der Einschätzung vieler Ökonomen dürfte noch billigeres Geld gegen die Rezession wenig helfen. Der extrem niedrige Zins kommt in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.

An den wichtigsten Staatsanleihemärkten in der Eurozone sind die Renditen, d.h. die Zinssätze, die der Staat bezahlen muss, um sich Geld zu leihen, im letzen Jahr deutlich gesunken. Daher ist zu erwarten, dass die EZB in nächster Zeit keine Maßnahmen mehr durchführen wird, wie z.B. den Kauf von Staatsanleihen, um das Zinsniveau langfristiger Anleihen zu drücken. Auch in den USA geht die Zentralbank dazu über, den Kauf von Staatsanleihen zu verringern. Ein Anstieg der langfristigen Zinsen kann sogar gewollt sein, weil dadurch die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe erhöht wird. Das hätte positive Auswirkungen auf die Wirtschaft in den europäischen Krisenländern. Auch der Preis für Baugeld steigt, da sich dieser an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen orientiert und nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB.

Getrieben von der Aussicht auf eine Konjunkturerholung in der Eurozone, den USA und Japan und eine weiterhin lockere Geldpolitik haben die Anleger in den letzten Wochen verstärkt in Aktien investiert. So erreichte der deutschen Aktienindex (DAX) ein neues Allzeithoch. Da die Anleger zur Zeit verstärkt Anleihen verkaufen und Aktien kaufen, sind die Kurse für Anleihen gefallen und die langfristigen Zinsen gestiegen. Auch das hat direkte Auswirkungen auf das Zinsniveau von Baufinanzierungen.

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Viele Experten erwarten mittelfristig ein weiter steigendes Zinsniveau bei Immobilien­finanzierungen. Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen sind immer noch historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Eigenheimbesitzer und die, die es werden wollen, sollten nicht länger warten. DTW hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

Die Zinsen für Baugeld steigen wieder - handeln Sie gleich!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 24.05.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Baufinanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. Denn seit dem Erreichen des Allzeittiefs sind die Zinsen um ca. 0,25 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den Zinsanstieg ist die positive Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX). Angetrieben von der Spekulation auf weiterhin billiges Zentralbankgeld haben die Anleger vermehrt in Aktien investiert. So legte der deutsche Leitindex innerhalb der letzten vier Wochen um ca. 14 Prozent zu und erreichte damit ein neues Allzeithoch. Aber auch die lockere Geldpolitik in den USA und in Japan trieb die dortigen Börsen zu neuen Höchstständen. Bedingt durch den niedrigen Leitzins können sich Unternehmen sehr günstig Kapital beschaffen und dadurch vermehrt Investitionen tätigen. Mehr Investitionen kurbeln die Wirtschaft an, sodass Anleger mit Aktien in der Regel mehr Rendite erzielen können als mit Anleihen. So sieht die Bundesbank im zweiten Quartal 2013 eine spürbare wirtschaftliche Erholung in Deutschland.

Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die aktuellen Zinsen für Baugeld. Denn der Preis für Baugeld orientiert sich nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB, sondern an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen. Da die Anleger weg von der Anleihe und hin zur Aktie umschichten, sind die Anleihenkurse gefallen. Sinkende Anleihenkurse führen zu steigenden Zinsen bei deutschen Staatsanleihen und damit auch zu einem Anstieg bei den Zinsen für Baugeld. Viele Experten erwarten mittelfristig weiter ansteigende Zinsen für Immobilien­finanzierungen. Handeln Sie noch jetzt, bevor die Zinsen für Baugeld weiter ansteigen!

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen bei der Baufinanzierung sind historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Sollte es zu einem stärkeren Anstieg der Anleihenzinsen kommen, werden auch die Zinsen für Baufinanzierungen weiter ansteigen. Eigenheimbesitzer und -käufer sollten nicht länger warten und sich noch jetzt die äußerst niedrigen Zinsen sichern. DTW hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

Die Zinsen für Baugeld steigen wieder - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 08.05.2013

Vergangene Woche haben die Zinsen für Baugeld ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein leichter Aufwärtstrend spürbar. Denn innerhalb von nur einer Woche sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,15 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache hierfür ist die positive Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX). Angetrieben von der Spekulation auf weiterhin billiges Zentralbankgeld haben die Anleger vermehrt in Aktien investiert. So legte der deutsche Leitindex innerhalb von nur zwei Wochen um ca. 9 Prozent zu. Denn ein niedriger Leitzins bedeutet für Unternehmen sich günstig Kapital beschaffen und dadurch vermehrt Investitionen tätigen zu können. Mehr Investitionen sollten die europäische Wirtschaft ankurbeln, sodass Anleger mit Aktien in der Regel mehr Rendite erzielen können als mit Anleihen.
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Die Leitzinssenkung der EZB und das Baugeld

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 03.05.2013

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat gestern beschlossen, den Leitzins für die Euro-Zone auf ein neues Rekordtief von 0,50 Prozent zu senken. Was bedeutet diese Entscheidung für die Entwicklung der Baugeldzinsen?

Zuerst sollte man beachten, dass sich die Banken zum Leitzins nur kurzfristig, d. h. für wenige Monate, Geld von der EZB leihen können. In der Regel werden die Institute die Senkung des Leitzinses an ihre Kunden weitergeben. Dadurch erhalten Unternehmen und Verbraucher günstigere Konditionen für Darlehen. Das bedeutet für den Kunden niedrigere Zinsen bei Überziehungs- oder auch Ratenkrediten. Auf der anderen Seite werden Geldanlagen, wie Tages- oder Festgeld, auch niedriger verzinst. Bei Baufinanzierungen handelt es sich allerdings um langfristige Darlehen mit einer Zinsbindung, die in der Regel zwischen 5 und 30 Jahren liegt. Somit müssen sich die Banken entsprechend langfristig refinanzieren, was über die EZB nicht möglich ist.
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Zögern Sie nicht - gleich jetzt historisch günstiges Baugeld sichern

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 25.04.2013

In den vergangenen zwei Monaten sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,40 Prozentpunkte gesunken und haben mittlerweile ein neues Allzeittief erreicht. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie z. B. schlechte Konjunkturaussichten in den USA, der Einbruch des deutschen Aktienindex (DAX) sowie die europäische Schuldenkrise.

Vergangene Woche wurden die monatlich erscheinenden Konjunkturaussichten der USA veröffentlicht. Wie aus dem Bericht bekannt wurde, trübte sich erstmals seit August 2012 die wirtschaftliche Stimmung in den USA wieder etwas ein. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte dies ein Abgleiten in eine Rezession für die USA bedeuten. Da die USA ein wichtiger Handelspartner für Deutschland ist, hätte dies letztendlich auch negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Der deutsche Aktienindex reagierte auf die Meldung und setzte seine seit mehreren Tagen begonnene Talfahrt weiter fort.
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