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Sichern Sie sich jetzt noch günstiges Baugeld!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 18.10.2013

seit Anfang Oktober sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,10 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache dieses Zinsanstiegs war der US-Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern. Anfang Oktober kam es in der öffentlichen Verwaltung der USA zum Stillstand. Demokraten und Republikanern konnten keine Einigung über einen gemeinsamen Entwurf für einen Übergangsetat erzielen. An den globalen Finanzmärkten stieg zunächst die Nervosität, ob die USA ihren Haushaltsstreit zeitnah bewältigen könne. Denn eine Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt hätte weitreichende konjunkturelle Folgen gehabt. Die in den vergangenen Tagen aufkeimende Hoffnung, dass die USA den Haushaltsstreit rechtzeitig bewältigen kann, führte zu steigenden Renditen bei zehnjährigen Bundesanleihen. Anleger verkauften vermehrt die in unsicheren Zeiten gefragte deutsche Staatsanleihe, da sie von einer Einigung ausgingen. Werden Anleihen weniger nachgefragt, hat dies sinkende Kurse und steigende Zinsen zur Folge. Da sich der Preis für Baugeld nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB orientiert, sondern an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen, sind die Zinsen für Baugeld gestiegen.
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Es gilt das Zwischentief bei den Bauzinsen zu nutzen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 04.10.2013

in den vergangenen zwei Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,20 Prozentpunkte gesunken. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie z. B. der US-Haushaltsstreit, die Suche nach einer neuen Regierung in Deutschland sowie die Regierungskrise in Italien.

Am vergangenen Montag kam es in der öffentlichen Verwaltung der USA zum Stillstand. Im Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern wurde keine Einigung über einen gemeinsamen Entwurf für einen Übergangsetat erzielt. Eine mögliche Zahlungsunfähigkeit der weltweit größten Volkswirtschaft rückt damit näher. Hunderttausende Bundesangestellte werden nun in den unbezahlten Zwangsurlaub geschickt, sodass mit erheblichen Verzögerungen auf den Ämtern zu rechnen ist. Gerade jetzt, wo die US-Wirtschaft wieder in Fahrt kommt, erhält sie erneut einen Dämpfer. An den globalen Finanzmärkten steigt die Nervosität, ob die USA ihren Haushaltsstreit zeitnah bewältigen kann. Die Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt hätte weitreichende konjunkturelle Folgen. Gerade für Deutschland ist die USA einer der wichtigsten Handelspartner. Aufgrund der Unsicherheit, wie sich der US-Haushaltsstreit fortsetzen wird, suchten Anleger wieder vermehrt den „sicheren Hafen“ der deutschen Staatsanleihe. Werden Anleihen stark nachgefragt, hat dies steigende Kurse und sinkende Zinsen zur Folge. Da sich der Preis für Baugeld nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB orientiert, sondern an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen, sind die Zinsen für Baugeld gesunken.
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Die Zinsen für Baugeld steigen weiter!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 06.09.2013

In den vergangenen vier Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,30 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den Zinsanstieg sind die positiven Wirtschaftsdaten, die in den vergangenen Wochen von verschiedenen Insitutionen veröffentlicht wurden. So stieg das Wirtschaftsklima in der Euro-Zone auf ein Zwei-Jahres-Hoch, wie das Ifo-Institut kürzlich bekannt gab. Der vom Ifo-Institut veröffentlichte Ifo-Geschäftsklimaindex ist das wichtigste Stimmungsbarometer für die konjunkturelle Entwicklung. Weiterhin sehen viele Vorstände von Industrieunternehmen im Euroraum, in einer kürzlich veröffentlichten Umfrage, Anzeichen eines beschleunigten Wirtschaftswachstums. Der sogenannte Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe stieg auf ein neues Zwei-Jahres-Hoch. Auch Ökonomen vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) rechnen weiterhin mit einem positiven Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr in Deutschland von zwei Prozent.
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Starker Anstieg bei den Baugeldzinsen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 16.08.2013

In den vergangenen drei Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,30 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den starken Zinsanstieg sind die positiven Wirtschaftsdaten, die in den vergangenen Tagen von verschiedenen Insitutionen veröffentlicht wurden. So stieg das Wirtschaftsklima in der Euro-Zone auf ein Zwei-Jahres-Hoch, wie das Ifo-Institut vergangene Woche bekannt gab. Der vom Ifo-Institut veröffentlichte Ifo-Geschäftsklimaindex ist das wichtigste Stimmungsbarometer für die konjunkturelle Entwicklung. Diese positive Stimmung kann auch mit harten Zahlen belegt werden. Das Europäische Statistikamt Eurostat vermeldete diese Woche eine mögliche wirtschaftliche Trendwende im Euroraum. Denn das Ende der Rezession scheint sich abzuzeichnen. Die deutsche und französische Wirtschaft legten im letzten Quartal wieder kräftig zu und die Rezession in den Krisenländern fiel deutlich geringer aus, als in den Quartalen zuvor. Die seit sechs Quartalen anhaltende Rezession wurde gestoppt. Vor allem die deutsche Wirtschaft kommt durch eine stärkere Konsumnachfrage immer mehr in Schwung.
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Jetzt schnell noch günstiges Baugeld sichern!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 09.08.2013

In den vergangenen vier Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,20 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den starken Zinsanstieg Mitte Juli waren die positiven Konjunkturdaten aus Deutschland. Denn bereits zum dritten Mal in Folge stieg der Ifo-Geschäftsklimaindex, welcher das wichtigste Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft ist, an. Auch für den Euroraum sehen Finanzexperten für das Jahr 2014 eine leichte Erholung und den Weg aus der Rezession. So erwarten 51 Ökonomen in einer am gestrigen Donnerstag veröffentlichten Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB), einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent für 2014 und von 1,5 Prozent für 2015. Die Anzeichen „einer gewissen Verbesserung“, so Mario Draghi Präsident der EZB, sieht er in einer allmählichen Erholung der weltweiten Nachfrage. Die gesteigerte Nachfrage werde in der Wirtschaft ankommen und die Konjunktur im Euroraum stabilisieren.
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Die Zinsen für Baugeld steigen wieder an!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 26.07.2013

In den vergangenen zwei Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,15 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine Ursache für den Zinsanstieg ist die positive Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX). Die Äußerungen Ben Bernankes, Chef der US-Notenbank, den derzeitigen geldpolitischen Kurs noch längere Zeit weiter durchführen zu wollen, sorgte für Erleichterung bei den Investoren. So legte der deutsche Leitindex seit Monatsbeginn um ca. 6 % zu. Die im Laufe der Woche bekannt gegebenen positiven Konjunkturdaten aus Deutschland und der Eurozone, beflügelten den DAX zusätzlich. Denn bereits zum dritten Mal in Folge verzeichnete der Ifo-Geschäftsklimaindex, welcher das wichtigste Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft ist, einen Anstieg. Auch in den Nachbarländern Frankreich und Italien kommt die Wirtschaft langsam wieder in Schwung und das Verbrauchervertrauen steigt.
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Zögern Sie nicht – jetzt historisch günstiges Baugeld sichern

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 12.07.2013

der seit Anfang Mai begonnene Aufwärtstrend bei den Zinsen für Immobilien­finanzierungen hält weiter an. So sind die Zinssätze in den vergangenen 10 Wochen um ca. 0,40 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Eine wesentliche Ursache für den deutlichen Zinsanstieg waren vor allem die Äußerungen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke. Er kündigte Mitte Juni in der Pressekonferenz der US-Notenbank eine mögliche Änderung des geldpolitischen Kurses an, indem er das Ende des Anleihenkaufprogramms in Aussicht stellte. Die Anleihenmärkte in der Eurozone reagierten mit einem erheblichen Anstieg der Zinsen bei zehnjährigen Staatsanleihen.
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Starker Anstieg bei den Baugeldzinsen - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 21.06.2013

Der seit Anfang Mai begonnene Aufwärtstrend bei den Zinsen für Immobilien­finanzierungen hält weiter an. So sind die Zinssätze in den vergangenen acht Wochen um ca. 0,50 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Es ist daher fraglich wie lange Mario Draghi, Präsident der EZB, noch an seiner aktuellen Geldpolitik festhalten wird. Auch wenn der EZB-Präsident diese Woche Aussagen zu einem Fortsetzen der aktuellen Geldpolitik getroffen hat, dürften nach Einschätzung vieler Ökonomen noch billigeres Zentralbankgeld gegen die Rezession wenig helfen. Denn bisher kommen die beschlossenen Maßnahmen in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.
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Die Zinsen für Baugeld steigen weiter - handeln Sie jetzt!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 14.06.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Immobilien­finanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. So sind die Zinsätze in den letzten Wochen um ca. 0,40 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Angesichts überraschend guter Stimmungsdaten aus vielen Unternehmen der Eurozone hat der EZB-Rat vergangene Woche in seiner Sitzung weder eine weitere Leitzinssenkung noch andere zusätzliche Stützungsmaßnahmen beschlossen. Nach Einschätzung vieler Ökonomen dürfte noch billigeres Zentralbankgeld gegen die Rezession wenig helfen. Der extrem niedrige Zins kommt in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.
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Ist das die Trendwende beim Baugeld?

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 07.06.2013

Anfang Mai hatten die Zinsen für Immobilien­finanzierungen ein historisches Allzeittief erreicht. Aktuell ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend spürbar. So sind die Zinsätze in den letzten Wochen um ca. 0,40 Prozentpunkte gestiegen. Warum ist das so?

Obwohl die Rezession in weiten Teilen der Eurozone andauert, geht die Europäische Zentralbank (EZB) davon aus, dass sich die Konjunktur im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 allmählich wieder erholen wird. Angesichts überraschend guter Stimmungsdaten aus vielen Unternehmen der Eurozone hat der Rat der EZB in seiner gestrigen Sitzung weder eine weitere Leitzinssenkung noch andere zusätzliche Stützungsmaßnahmen beschlossen. Nach der Einschätzung vieler Ökonomen dürfte noch billigeres Geld gegen die Rezession wenig helfen. Der extrem niedrige Zins kommt in der Wirtschaft der Krisenländer nicht in dem Maße an, wie es sich die Währungshüter erhofft haben.

An den wichtigsten Staatsanleihemärkten in der Eurozone sind die Renditen, d.h. die Zinssätze, die der Staat bezahlen muss, um sich Geld zu leihen, im letzen Jahr deutlich gesunken. Daher ist zu erwarten, dass die EZB in nächster Zeit keine Maßnahmen mehr durchführen wird, wie z.B. den Kauf von Staatsanleihen, um das Zinsniveau langfristiger Anleihen zu drücken. Auch in den USA geht die Zentralbank dazu über, den Kauf von Staatsanleihen zu verringern. Ein Anstieg der langfristigen Zinsen kann sogar gewollt sein, weil dadurch die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe erhöht wird. Das hätte positive Auswirkungen auf die Wirtschaft in den europäischen Krisenländern. Auch der Preis für Baugeld steigt, da sich dieser an der Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen orientiert und nicht am kurzfristigen Leitzins der EZB.

Getrieben von der Aussicht auf eine Konjunkturerholung in der Eurozone, den USA und Japan und eine weiterhin lockere Geldpolitik haben die Anleger in den letzten Wochen verstärkt in Aktien investiert. So erreichte der deutschen Aktienindex (DAX) ein neues Allzeithoch. Da die Anleger zur Zeit verstärkt Anleihen verkaufen und Aktien kaufen, sind die Kurse für Anleihen gefallen und die langfristigen Zinsen gestiegen. Auch das hat direkte Auswirkungen auf das Zinsniveau von Baufinanzierungen.

Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?

Viele Experten erwarten mittelfristig ein weiter steigendes Zinsniveau bei Immobilien­finanzierungen. Eines ist sicher, die aktuellen Zinsen sind immer noch historisch günstig! Das Hoffen auf noch günstigere Baugeldzinsen ist aus unserer Sicht momentan nicht sinnvoll. Eigenheimbesitzer und die, die es werden wollen, sollten nicht länger warten. DTW hat absolute Top-Konditionen für Sie reserviert.

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