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G
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H
HerstellungskostenHypothekHypothekenbankHypothekendarlehen
I
Immobilie
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Jahres-PrimärenergiebedarfJahresleistung
K
KapitalbeschaffungKatasteramtKaufnebenkostenKaufvertragKfW-HausKfW - Kreditanstalt für WiederaufbauKreditbedarfKreditwürdigkeit
L
LaufzeitLöschungsbewilligung
M
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N
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O
ObjektObjektwertÖffentliche Förderung des WohnungsbausOrdentliches Kündigungsrecht nach § 489 BGB
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S
SachwertSchätzgebührenSchätzungSchufaSicherheitenSicherungszweckerklärungSollzinsSollzinsbindungSollzinssatzSondertilgung
T
TeilauszahlungTeilauszahlungszuschlagTeilungserklärungTeilvalutierungszuschlagTilgungTilgungsaussetzungTilgungsdarlehenTilgungsfreie JahreTilgungshypothekTilgungsplanTilgungssatzTilgungsverrechnungTransmissionswärmeverlust nach EnEVTreuhandzahlung
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Zinsentwicklung

Die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung spielt bei der Planung einer Baufinanzierung  oder Anschluss­finanzierung eine wichtige Rolle. Der Zeitpunkt einer Immobilien­finanzierung und ein individuell passendes Angebot sind ein entscheidender Faktor für eine günstige Baufinanzierung.

Wenn man eine Baufinanzierung, Anschluss­finanzierung oder ein Forward-Darlehen plant, ist es sehr hilfreich zu verstehen, von welchen Faktoren die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung beeinflusst wird.

Einflussfaktoren auf die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung

Das Zinsniveau und die Zinsentwicklung bei der Immoblienfinanzierung hängen hauptsächlich von Angebot und Nachfrage nach langfristig anlegenden Staatsanleihen und Pfandbriefen an den Kapitalmärkten ab. Darlehensgeber einer Immobilien­finanzierung, wie z.B. Hypothekenbanken, refinanzieren die ausgereichten Baudarlehen am Kapitalmarkt oftmals mit Hilfe von Pfandbriefen. Käufer dieser Pfandbriefe sind meistens Versicherungen, Pensionsfonds und andere Kapitalanleger.

Für die Refinanzierung der ausgegebenen Baufinanzierungen oder Immobilien­finanzierungen über Pfandbriefe muss der Darlehensgeber selbst Zinsen zahlen. Die Konditionen, d.h. die Verzinsung für Pfandbriefe orientieren sich dabei an den Zinsen für langfristige Staatsanleihen. Pfandbriefe und Staatsanleihen werden als gleichwertige,“sichere“ Geldanlagen angesehen und werden deshalb ähnlich verzinst.

Werden viele Staatsanleihen nachgefragt muss der ausgebende Staat keine attraktive Verzinsung bieten. Deshalb sinken dann die Zinssätze, auch bei Immobilien­finanzierungen. Bei niedriger Nachfrage nach Staatsanleihen muss der ausgebende Staat höhere Zinsen bieten, um die benötigten Gelder zu erhalten. Steigende Zinsen sind dann die direkte Auswirkung auf die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung.  Auch die Bonität eines Staates hat einen direkten Einfluss auf das Zinsniveau von Staatsanleihen und dabei auf die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung.

Die EZB und die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung

Die Geldpolitik der europäischen Zentralbank (EZB) hat nur geringe Auswirkungen auf die Höhe der Verzinsung von Staatsanleihen und damit auf die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung. Die EZB sorgt für die Preisstabilität des Euros durch die Regulierung der sich im Umlauf befindenden Geldmenge. Dies kann zum Beispiel durch die Senkung oder Anhebung des sogenannten Leitzinses geschehen. Bei der EZB können sich die Kreditinstitute zum Leitzins allerdings nur kurzfristig, d.h. für wenige Tage oder Wochen refinanzieren.

Eine Refinanzierung für wenige Tage oder Wochen ist allerdings für die Refinanzierung einer Baufinanzierung oder Immobilien­finanzierung mit einer langfristigen Zinsbindung von 5 bis 10 Jahren oder länger nicht geeignet. Somit hat Höhe des Leitzinses nur geringen Einfluss auf die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung.

Weitere Informationen zum EZB-Leitzins und der Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung finden Sie im Blog von DTW | Immobilien­finanzierung unter dem Beitrag Der EZB-Leitzins und die Baufinanzierung.

Die Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung intelligent nutzen

Die zukünftige Zinsentwicklung bei der Immobilien­finanzierung  ist ein sehr wichtiger Faktor für die Wahl der passenden Zinsbindung einer Baufinanzierung. Ist das Zinsniveau im langjährigen Vergleich niedrig und erwartet man zukünftig eher steigende Zinsen, ist es oftmals sinnvoll, eine relativ lange Zinsbindung zu wählen.

Ist das Zinsniveau im langjährigen Vergleich eher hoch und erwartet man zukünftig eher sinkende Zinsen wird bei einer Immobilien­finanzierung meistens eine kürzere Zinsbindung bevorzugt.

Der Tipp von DTW | Immobilien­finanzierung: Mit unserem Zinskommentar von  sind Sie über die aktuelle Zinsentwicklung der Immobilien­finanzierung immer bestens informiert.

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Bewertung für die Immobilienfinanzierung mit DTW:
477 Erfahrungsberichte 4.6 von 5

* Zweimal ein 1. Platz beim Vergleich von Immobilienkrediten in Stiftung Warentest Finanztest, Ausgabe 12/2019.

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