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Bereitstellungszins

Vor dem Immobilienkauf oder dem Neubau muss die Baufinanzierung in jedem Fall in trockenen Tüchern sein und da zwischen Darlehenszusage und dessen Auszahlung einige Monate vergehen können, ist die Beschäftigung mit dem Thema Bereitstellungszins für künftige Bauherren und -damen unabdingbar. Auch Witterungslage oder andere Bauverzögerungen können die Inanspruchnahme der Baufinanzierung einige Zeit weiter nach hinten verschieben. Um die dadurch entstandenen Refinanzierungskosten (beispielsweise durch die Beschaffung von Pfandbriefen und die daraus resultierenden Sollzinsen, für die der Darlehensgeber aufkommen muss) zu decken, erheben Darlehensgeber für die Bereithaltung der Darlehenssummen deshalb in der Regel einen Bereitstellungszins – oder auch Bereithaltungszins beziehungsweise Bereitstellungsprovision genannt.

Üblicherweise beträgt dieser Bereitstellungszins 3 Prozent im Jahr bzw. 0,25 Prozent im Monat und berechnet sich entweder aus dem bis dato in Anspruch genommenen Darlehensteil (anrechenbarer Bereitstellungszins) oder aus dem vollen Darlehen (nicht anrechenbarer Bereitstellungszins). Normalerweise werden Bereitstellungszinsen aber erst ab dem siebten Monat fällig und eine Verlängerung der bereitstellungszinsfreien Zeit ist bis zu 18 Monate gegen einen Zinsaufschlag möglich.

Darlehensgeber sind nicht an einen festen Bereitstellungszins gebunden. Die Höhe und der Zeitraum, ab welchem Bereitstellungszinsen erhoben werden können, sind demnach Verhandlungssache. Gerade in der Baufinanzierung kann es für den Darlehensnehmer deswegen von Vorteil sein eine Abruffrist auszuhandeln, um dadurch mehr Planungssicherheit zu erhalten und die weiteren Kosten der Baufinanzierung (beispielsweise Sollzinsen, Bearbeitungsgebühren etc.) möglichst niedrig zu halten. Denn Bereitstellungszinsen werden erst nach Ablauf dieser vereinbarten Frist fällig und können eine unnötig hohe Belastung darstellen, wenn eine Aushandlung dessen versäumt wurde. Ebenso von Vorteil: auch die Sollzinsen der Immobilien­finanzierung werden erst nach voller Auszahlung der Baugelds fällig, falls eine Teilauszahlung dafür veranschlagt wurde.

Bei in Anspruchnahme einiger Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verlängert sich die Abruffrist sogar automatisch. Ein Vergleich verschiedener Angebote kann sich hier in jedem Fall lohnen.

Unser Tipp: Nutzen Sie die unverbindliche Online-Voranfrage. Die Experten von Immobilien­finanzierung.de beraten Sie gern und zeigen Ihnen die Möglichkeiten, die Ihnen zur Baufinanzierung zur Verfügung stehen.

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