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Neuste Einträge im Lexikon zur Immobilienfinanzierung

Disagio

Der Begriff Disagio kommt aus dem Italienischen und bedeutet so viel wie „Abgeld“. Immobilien­finanzierungen oder Baufinanzierungen gibt es mit und ohne Disagio. Früher waren Baufinanzierungen mit Disagio aus steuerlichen Gründen häufiger verbreitet. Heutzutage werden sie nicht mehr oft verwendet bei der Baufinanzierung.

Das Disagio, oder auch „Damnum“, zählt ebenso zu den Kosten eines Baudarlehens wie die Zinsen.

Dieses Damnum ist die Differenz zwischen dem tatsächlichen Auszahlungsbetrag der Immobilien­finanzierung und dem Nominalbetrag. Der Nominalbetrag ist auch der Rückzahlungsbetrag, der Betrag, den der Darlehensnehmer zurückzahlen muss. Angegeben wird diese Differenz entweder als Prozentsatz vom Nominalbetrag oder als Kurs des Darlehens.

Hier ein Beispiel zur besseren Veranschaulichung:

Der Darlehensnehmer will 200.000 Euro finanzieren und benötigt exakt diesen Betrag, um eine Immobilie zu erwerben. Bei einer Immobilien­finanzierung mit fünf Prozent Disagio muss der Darlehensnehmer dann eine Darlehenssumme von 210.526,31 Euro inklusive Abgeld aufnehmen. Das Abgeld beträgt 10.526,31 Euro. Auf diese Weise bleiben 200.000 Euro zum Kauf der Immobilie übrig, die dem Darlehensnehmer ausbezahlt werden.

Ein Damnum ist vereinfacht ausgedrückt, eine vorgezogene Zinszahlung bei der Baufinanzierung. Bei einem Disagio oder Abgeld wird nicht der gesamte Kreditbetrag der Immobilien­finanzierung ausgezahlt, sondern nur eine Teil. Ein Damnum oder Abgeld von 5 % bedeutet z.B., dass nur 95% der Kreditsumme an den Darlehensnehmer ausgezahlt werden, es sind allerdings 100% der Kreditsumme zurück zu zahlen. Ein Damnum stellt somit eine vorgezogene Zinszahlung dar. Diese vorgezogene Zinszahlung verringert den zu zahlenden Sollzins, der Effektvzins bleibt allerdings im Vergleich zu einem Darlehen ohne Disagio gleich. Das Damnum lohnt sich in den meisten Fällen nur bei der Finanzierung einer vermieteten Immobilie als Kapitalanlage. Dann hat der Darlehensnehmer der Kapitalanlage die Möglichkeit, das Abgeld für das Jahr des Immobilienerwerbs steuerlich geltend zu machen. Wenden Sie sich mit den Detailfragen der steuerlichen Behandlung des Damnums bezüglich Ihrer Steuererklärung am besten an Ihren Steuerberater.

Eine Immobilien­finanzierung ist immer individuell, so dass eine Beratung empfehlenswert ist.

Restdarlehen

Im Regelfall sind Darlehen zur Immobilien­finanzierung nach Beendigung der Zinsfestschreibung noch nicht in vollem Umfang getilgt. Der dann noch offene Betrag wird Restschuld oder aber auch Restdarlehen genannt.

In einem Tilgungsplan ist festgeschrieben, wie hoch die finanziellen Verpflichtungen des Darlehensnehmers zu welchem Zeitpunkt der Kreditlaufzeit sind, das heißt, wie hoch das noch zu tilgende Restdarlehen im jeweiligen Monat oder Jahr ist.

Tipp: Mit dem DTW-Tilgungsrechner können Sie sich ihren individuellen Tilgungsplan einfach und bequem erstellen.

Benötigt ein Darlehensnehmer ein Baufinanzierungsdarlehen für seine Immobilie, ist es sinnvoll, nicht nur auf die aufgelisteten Zinssätze des Baufinanzierungsdarlehens zu achten, sondern vor allem auf die Höhe des Restdarlehens, das am Laufzeitende noch offen ist und getilgt werden muss. Kreditinstitute sind gesetzlich nicht dazu verpflichtet, das Restdarlehen in ihren Angeboten anzugeben, doch als Darlehensnehmer ist es ratsam, auf diese Angabe zu achten, da sie für eine bessere Vergleichbarkeit verschiedener Angebote sorgt.
„Restdarlehen“ weiterlesen…

Nichtabnahme­entschädigung

Wenn ein Darlehen für eine Immobilien­finanzierung abgeschlossen wird, dann kommt es zu einer oftmals langfristigen Vertragsbindung zwischen Darlehensnehmer und Darlehensgeber. In einem Darlehensvertrag verpflichtet sich der Darlehensgeber, dem Darlehensnehmer Kapital für eine Immobilien­finanzierung zur Verfügung zu stellen, dieser wiederum legt sich darauf fest, das zur Verfügung gestellte Kapital anzunehmen und inklusive Zinsen in einem vertraglich festgelegten Rahmen in bestimmten Zeitintervallen zurückzuzahlen.
„Nichtabnahme­entschädigung“ weiterlesen…

Verkaufswert

Der Verkaufswert, auch Verkehrswert genannt, bezeichnet den potenziellen Betrag, der erzielt wird, wenn die Immobilie zum Verkauf steht. Laut § 194 BauGB wird der Verkehrswert durch den Preis bestimmt, der in dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften, der sonstigen Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks oder des sonstigen Gegenstands der Wertermittlung ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu erzielen wäre.
„Verkaufswert“ weiterlesen…

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