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US-Notenbank hält an lockerer Geldpolitik fest

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Zinskommentar zur Immobilien­finan­zierung vom 29.04.2021

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren steigen seit Anfang April leicht an. Grundsätzlich bewegen sich die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen auf einem ähnlichen Niveau wie im März/April des vergangenen Jahres im positiven Bereich. Der Trend der steigenden Zinsen, auch bei den Zinsen für Baufinanzierungen, setzt sich seit Jahresbeginn konsequent fort. Denn die Zinsen für Baufinanzierungen orientieren sich an den Renditen von langfristigen Rentenpapieren.

Die US-Notenbank Fed hat in dieser Woche verkündet, die derzeit lockere Geldpolitik weiter fortzusetzen. Der US-Leitzins bleibt nach wie vor bei 0 bis 0,25 Prozent. Sowohl die US-Arbeitsmarktdaten, als auch die langfristig niedrige Inflationserwartung bilden die Basis für diese Entscheidung. Ziel ist es, die US-Konjunktur weiterhin zu stützen.

Wie lange die lockere Geldpolitik fortgeführt wird ist jedoch ungewiss. Es ist durchaus möglich, dass es noch in diesem Jahr Änderungen an der US-Geldpolitik geben könnte. Sofern der amtierende US-Präsident Joe Biden an seinen Plänen eines umfangreichen Infrastrukturpakets festhält und so Billionen in die US Wirtschaft investiert, könnten die Anleihenkäufe seitens der US-Notenbank abnehmen. Das hätte sinkende Anleihenkurse und steigende Zinsen zur Folge.

In der Europäischen Union sieht es ähnlich aus. Die derzeitige EZB-Präsidentin Christine Lagarde sieht einen "robusten wirtschaftlichen Aufschwung" in der Eurozone im zweiten Halbjahr. Jedoch ist es ungewiss, ob das Schlimmste der Corona-Pandemie bereits überstanden ist. Änderungen an der lockeren Geldpolitik gibt es somit aktuell nicht. Hinsichtlich der Inflationserwartung im Euroraum sieht Frau Lagarde eine leichte Steigerung in den kommenden Monaten, aber noch immer deutlich unter dem Inflationsziel von zwei Prozent.

Der deutsche Aktienmarkt bewegt sich seit Anfang April in einer sogenannten Seitwärtsphase. Kurze Zeit erreichte der Deutsche Aktienindex (DAX) Mitte April ein neues Allzeithoch. Eine klare Tendenz, in welche Richtung es kurz- bis mittelfristig geht, ist nicht erkennbar.

Wie entwickeln sich die Zinsen bei Baufinanzierungen?

Der aktuell leichte, aber stetige Anstieg der Zinsen für Baufinanzierungen kann durchaus weiter Fahrt aufnehmen. Es fällt jedoch auch Experten schwer, die zukünftige Zinsentwicklung zu prognostizieren. Einige sagen weitere Zinsanstiege voraus, andere wiederum gehen von teils wieder leicht sinkenden Zinsen aus. Baufinanzierer sollten sich jedoch nicht darauf verlassen, dass die Zinsen für Baufinanzierungen kurzfristig sinken. Zu viele externe Ereignisse wie z. B. die Corona-Krise, eine mögliche steigende Inflation etc. können zu weiteren Zinsanstiegen führen.

In dieser Woche haben beispielsweise diverse Finanzierungspartner von DTW | Immobilien­finanzierung die Zinsen für Baufinanzierungen erhöht. Aber auch das durch die Corona-Krise erhöhte Kreditausfallrisiko wird in Form von höheren Aufschlägen seitens der Finanzierungspartner eingepreist. Je härter der Lockdown, desto eher können mehr und mehr Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Arbeitnehmer droht neben Kurzarbeit sogar der Jobverlust. Das verschlechtert die finanzielle Lage der Arbeitnehmer. Baufinanzierer sollten immer bedenken, dass bereits geringe Zinserhöhungen das ganze Vorhaben um mehrere Tausend Euro verteuern können.

Aktuell sind die Zinsen für Immobilien­finanzierungen noch immer sehr günstig. Egal ob für die Anschluss­finanzierung, den Hauskauf oder einen Neubau empfehlen wir eine höhere Tilgung zu wählen. So zahlt man das Baudarlehen schnell ab und ist früher schuldenfrei. Profitieren Sie jetzt von historisch niedrigen Zinsen für Ihre Immobilien­finanzierung oder Anschluss­finanzierung! Sichern Sie sich jetzt die sehr attraktiven Zinsen für Baugeld!

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* Vergleich von Immobilienkrediten in Stiftung Warentest Finanztest, Ausgabe 08/2021.

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