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Inflationsrate in Deutschland steigt auf 28-Jahres-Hoch

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Zinskommentar zur Immobilien­finan­zierung vom 02.09.2021

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren sanken seit Mitte Mai. Erst vergangene Woche kehrte sich der Trend um und die Zinsentwicklung, auch bei den Zinsen für Baufinanzierungen, verläuft seitdem leicht steigend. Denn die Zinsen für Baufinanzierungen orientieren sich grundsätzlich an den Renditen von langfristigen Rentenpapieren.

Zahlreiche Schlagzeilen in den Medien lauteten zu Anfang dieser Woche: "Die Inflation in Deutschland steigt auf ein 28-Jahres-Hoch". Innerhalb eines Jahres stiegen laut dem Statistischen Bundesamt die Preise in Deutschland um durchschnittlich 3,9 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat). Einige Experten rechnen sogar mit einem weiteren Anstieg auf bis zu fünf Prozent. Eine Ursache für die gestiegene Inflationsrate ist die im vergangenen Jahr reduzierte Mehrwertsteuer, die in diesem Jahr wieder 19 Prozent beträgt. Wie nachhaltig der Anstieg der Inflation ist, muss allerdings abgewartet werden. Es ist davon auszugehen, dass die Inflationsrate im Jahr 2022 eher sinken wird.

Aber auch im Euroraum sowie in den USA ist die Inflationsrate innerhalb des letzten Jahres gestiegen. Ein solcher Preisschub führt in der Regel dazu, dass die Notenbanken irgendwann gegensteuern müssen. Das Gegensteuern der Notenbanken führt zu höheren Leitzinsen und dementsprechend auch zu einer steigenden Zinsentwicklung bei Anleihen. Wie eingangs erwähnt, orientieren sich die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an langfristigen Rentenpapieren. Aktuell sind jedoch sowohl was die Europäische Zentralbank (EZB), als auch die US-Notenbank betrifft, keine Gegenmaßnahmen erkennbar. In den USA, so vermuten Experten, könnte es Ende dieses Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres soweit sein. Dann wird voraussichtlich das milliardenschwere Corona-Hilfsproprogramm zurückgefahren.

Lebensversicherungen, Sparbücher und Co. verlieren bei einer weiter steigenden Inflationsrate weiter an Wert. Solange der Leitzins nicht angehoben wird, steht unter dem Strich oftmals ein "Minus". Denn die Zinsen dieser Produkte orientieren sich am EZB-Leitzins und sind somit oftmals geringer als die Höhe der Inflationsrate.

Sofern die Zinsen für Anleihen mittelfristig weiter steigen, werden auch die Finanzierungspartner von DTW | Immobilien­finanzierung die Baugeldzinsen anheben. Nutzen Sie die Chance - egal ob für die Anschluss­finanzierung, den Hauskauf oder einen Neubau und sichern Sie sich die günstigen Baugeldzinsen. Grundsätzlich ist es immer empfehlenswert eine höhere Tilgung zu wählen. So zahlt man das Baudarlehen schnell ab und ist früher schuldenfrei. Profitieren Sie jetzt von historisch niedrigen Zinsen für Ihre Immobilien­finanzierung oder Anschluss­finanzierung! Sichern Sie sich jetzt die sehr attraktiven Zinsen für Baugeld!

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Die historische Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung im Vergleich mit interaktivem Chart.

Repräsentatives Beispiel zum Top-Zins

Kaufpreis der Immobilie: 400.000 €,Beleihungswert der Immobilie: 360.000 €,Nettodarlehensbetrag: 200.000 €, Sollzinsbindung: 5 Jahre, Sollzinssatz (fester Zinssatz): 0,35 %, Anfängliche Tilgung: 2,00 %, Monatliche Rate: 392 €, Effektiver Jahreszins: 0,35 %, Restschuld nach Sollzinsbindung: 179.827 €, Vertragslaufzeit: 46 Jahre, 1 Monat, Anzahl der Raten: 553 Monatsraten, Zu zahlender Gesamtbetrag: 216.592 €

Es handelt sich um ein Immobiliar-Verbraucher­dar­lehen,das durch ein Grundpfandrecht oder eine Real­last besichert wird.Die Kondition gilt bis zu 55.56 % desBeleihungs­wertes einer selbst genutzten Immobilie und ist freiblei­bend zum Stand 12.12.2019. Die Kredit­ver­gabe ist vorbehaltlich einer positiven Bonitäts- und Objekt­wert­prüfung.Zusätzlich fallen Kosten im Zusam­menhang mit der Bestellung der Grund­schulden an, wie Notarkosten,Kosten der Sicherheiten­bestel­lung (z.B. für das Grund­buch­amt), Gebäude­ver­sich­erungsowie weitere Kosten, die momentan noch nicht bekannt sind.Diese erhöhen eventuell den effektiven Jahreszins.Vermitter: DTW GmbH, Q5, 14-22, 68161 Mannheim

Annahmen Weitere InformationenHinweis Zins-Chart

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