Der Tilgungsrechner von DTW | Immobilienfinanzierung

Tilgungsrechner Immobilienfinanzierung.Der Tilgungsrechner hilft bei der individuellen Planung einer optimalen Baufinanzierung

Wer auf der Suche nach einer passenden Immobilienfinanzierung ist, muss sich zwangsläufig mit verschiedenen Eckdaten einer Baufinanzierung auseinandersetzen. Neben der gewünschten Darlehenssumme sind das zuvorderst die Sollzinsbindung, der Zinssatz und die Tilgung. Letztere spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Wahl einer optimalen und günstigen Immobilienfinanzierung. Denn von ihr hängt ab, wie lange man für die Rückzahlung des Baudarlehens braucht, wie hoch die Restschuld ist und wann man wieder komplett schuldenfrei sein kann. „Der Tilgungsrechner von DTW | Immobilienfinanzierung“ weiterlesen

Wissen Baufinanzierung: Das Volltilgerdarlehen

VolltilgerdarlehenZinssicherheit bis zur letzten Rate beim Volltilgerdarlehen

Volltilgerdarlehen bieten dem Darlehensnehmer maximale Kalkulationssicherheit bei der Immobilienfinanzierung und werden derzeit mit besonders attraktiven Konditionen angeboten. Volltilgerdarlehen sind eine besondere Form der Immobilienfinanzierung.

Die klassische Baufinanzierung:

Je nach Bedarf und Wunsch des Kunden, wird bei einer klassischen Baufinanzierung eine Sollzinsbindung zwischen fünf und fünfzehn Jahren festgeschrieben. In den meisten Fällen bleibt nach Ablauf der Sollzinsbindung eine Restschuld bestehen. Diese Restschuld wird dann mit einer Anschlussfinanzierung weiter getilgt. Über die Konditionen der Anschlussfinanzierung wird in der Regel bereits vor Ablauf der Sollzinsbindung neu verhandelt. Bei der klassischen Variante der Immobilienfinanzierung muss der Darlehensnehmer nach Ablauf der Sollzinsbindung neu kalkulieren. Eventuell wurde die alte Baufinanzierung zu niedrigen Zinsen abgeschlossen. Wenn jetzt der Zins für Baugeld im Laufe der Zeit gestiegen ist, dann kann es durchaus sein, dass die neue Rate für die Anschlussfinanzierung höher ist als die ursprüngliche Rate. Die monatliche Belastung für den Darlehensnehmer würde durch diesen Zinssprung bei der Anschlussfinanzierung zunehmen. Dieses Zinsänderungsrisiko stellt für viele Bauherren einen gewissen Unsicherheitsfaktor bei der Immobilienfinanzierung dar.

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Banken werden bei Baufinanzierungen vorsichtiger

Banken werden bei Baufinanzierungen vorsichtigerEigenkapital wird immer wichtiger für Baufinanzierungen

Bei der Vergabe von Baufinanzierungen und Immobilienfinanzierungen sind viele Banken in den letzten Monaten etwas vorsichtiger und zurückhaltender geworden. Was dieses für den potentiellen Besitzer eines Eigenheims bedeutet und welche Risiken die Banken bei der Immobilienfinanzierung  zur Zeit sehen, lesen Sie in den folgenden Kapiteln:

Deutliche Preissteigerungen bei Immobilien, insbesondere in Ballungszentren

In den vergangenen Jahren sind die Preise für Immobilien deutlich gestiegen. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken hat ermittelt, dass Wohnungen im Durchschnitt gut 20 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren kosten. Dabei handelt es sich allerdings um Durchschnittszahlen. In besonders attraktiven Ballungsräumen, wie München, Frankfurt oder Berlin sind die Bewertungen regelrecht in die Höhe geschnellt. Nach einer aktuellen Veröffentlichung der Deutschen Bundesbank in den Ballungszentren sind Wohnungen in Mehrfamilienhäusern um 20 Prozent überbewertet. Das bedeutet: Hat ein Kunde bespielsweise Eigenkapital in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises benötigt er für die restlichen 80% eine Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung. Der Risikopuffer von 20% des Kaufpreises in Form von Eigenkapital kann sich bei einem Rückgang der Wohnungspreise sehr schnell in Luft auflösen. Ist der Kunden nicht mehr in der Lage, die Rate oder Annuität seiner Baufinanzierung zu leisten, droht der Bank ein Verlust, wenn sie das Objekt zwangsversteigern muss.

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Niedrigzinsfalle bei der Baufinanzierung

Niedrigzinsfalle bei der BaufinanzierungAuf diese Niedrigzinsfalle sollten Sie bei der Baufinanzierung achten!

„Immobilien lassen sich so günstig finanzieren wie noch nie“, leitet die Stiftung Warentest in Ausgabe 08/2013 ihren Artikel „Vorsicht Niedrigzinsfalle“ ein. Tatsächlich wird der Traum vom Eigenheim in der aktuellen Niedrigzinsphase auch für viele erschwinglich. Der niedrige Zins beim Baugeld birgt jedoch auch Gefahren, z. B. in Form der Aufnahme einer zu hohen Darlehenssumme. Stiftung Warentest zeigt in ihrem Artikel drei Fallen auf, in die ein Darlehensnehmer einer Baufinanzierung tappen kann.

Niedrigzinsfalle 1 bei der Baufinanzierung: Zu hohe Darlehenssumme

Trotz niedriger Zinsen für Baugeld sollten Darlehensnehmer einer Baufinanzierung darauf achten, dass sie die gewünschte Darlehenssumme dem eigenen finanziellen Spielraum anpassen. Entscheidet sich der Darlehensnehmer einer Immobilienfinanzierung für die Aufnahme einer zu hohen Darlehenssumme, im Verhältnis zu seinen finanziellen Möglichkeiten, kann er sehr schnell in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Vor allem weil die Anschlussfinanzierung womöglich unbezahlbar werden könnte, je länger die Rückzahlung dauert, erklärt Stiftung Warentest in Ausgabe 08/2013.

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