KfW-Förderprogramm 124 bei der Baufinanzierung

Baufinanzierung mit KfWDie bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt im Rahmen der Förderung der Wohnungswirtschaft zinsgünstige Darlehen. Diese werden von der KfW aber nicht direkt vergeben, sondern über den Darlehensgeber im Rahmen einer Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung beantragt und in Folge dessen dann ausbezahlt.

Das Wohneigentumsprogramm 124 unterstützt den Bau oder Erwerb von selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen in Deutschland. Wann also macht der Einsatz von KfW 124 Fördermitteln bei der Immobilienfinanzierung Sinn?

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Wissen Baufinanzierung: Das Volltilgerdarlehen

VolltilgerdarlehenZinssicherheit bis zur letzten Rate beim Volltilgerdarlehen

Volltilgerdarlehen bieten dem Darlehensnehmer maximale Kalkulationssicherheit bei der Immobilienfinanzierung und werden derzeit mit besonders attraktiven Konditionen angeboten. Volltilgerdarlehen sind eine besondere Form der Immobilienfinanzierung.

Die klassische Baufinanzierung:

Je nach Bedarf und Wunsch des Kunden, wird bei einer klassischen Baufinanzierung eine Sollzinsbindung zwischen fünf und fünfzehn Jahren festgeschrieben. In den meisten Fällen bleibt nach Ablauf der Sollzinsbindung eine Restschuld bestehen. Diese Restschuld wird dann mit einer Anschlussfinanzierung weiter getilgt. Über die Konditionen der Anschlussfinanzierung wird in der Regel bereits vor Ablauf der Sollzinsbindung neu verhandelt. Bei der klassischen Variante der Immobilienfinanzierung muss der Darlehensnehmer nach Ablauf der Sollzinsbindung neu kalkulieren. Eventuell wurde die alte Baufinanzierung zu niedrigen Zinsen abgeschlossen. Wenn jetzt der Zins für Baugeld im Laufe der Zeit gestiegen ist, dann kann es durchaus sein, dass die neue Rate für die Anschlussfinanzierung höher ist als die ursprüngliche Rate. Die monatliche Belastung für den Darlehensnehmer würde durch diesen Zinssprung bei der Anschlussfinanzierung zunehmen. Dieses Zinsänderungsrisiko stellt für viele Bauherren einen gewissen Unsicherheitsfaktor bei der Immobilienfinanzierung dar.

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Der EZB-Leitzins und die Baufinanzierung

Der EZB-Leitzins und die BaufinanzierungWelche Faktoren beeinflussen die Zinsen für Baugeld?

Jeden Monat trifft sich der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), um die zukünftige Geldpolitik festzulegen. In den Sitzungen des EZB-Rats spielt die Entscheidung über den EZB-Leitzins eine große Rolle. Geschäftsbanken der europäischen Währungsunion können sich zu diesem Zinssatz kurzfristig Geld bei der EZB leihen. Senkt die EZB den Leitzins, erhalten die Kunden beispielsweise weniger Zinsen auf das Tagesgeld bzw. Festgeld.

Grundsätzlich kann der EZB-Leitzins als ein Steuerungselement der Geldpolitik angesehen werden. Durch eine Veränderung des Zinssatzes wird vor allem versucht, die zukünftige Inflationsrate zu beeinflussen. Erhöht die EZB den Leitzins, verteuert das die Geldaufnahme der Geschäftsbanken. Diese geben die EZB-Leitzinserhöhung an ihre Kunden, z. B. in Form von teureren Krediten, wie Ratenkredite oder Überziehungskredite, weiter. Außerdem wirkt sich eine Erhöhung des EZB-Leitzinses auf die Geldmenge innerhalb des Währungsraums aus. Die Geldmenge wird durch die Erhöhung tendenziell verringert. Aufgrund des höheren Zinses nehmen die Geschäftsbanken weniger Geld bei der EZB auf, was insgesamt zu einer Verknappung des zur Verfügung stehenden Kapitals im Währungsraum führt. Kunden nehmen wegen der gestiegenen Kosten weniger Kredite auf und die Bereitschaft zur Geldanlage nimmt zu. In den meisten Fällen steigt bei einer EZB-Leitzinserhöhung der Außenwert des Euro und die Gefahr einer inflationären Entwicklung nimmt ab.

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10 Tipps für Ihre günstige Baufinanzierung (2)

günstige BaufinanzierungSparen Sie jede Menge Geld für Ihre günstige Baufinanzierung.

„Mit wenig Aufwand viele tausend Euro sparen?“, fragt Stiftung Warentest in ihrer Finanztest Ausgabe 04/2014 im großen Eigenheim-Zinsvergleich. Über 100 Banken, Kreditvermittlern, Bausparkassen und Versicherern wurden anhand sechs verschiedener Modellfälle für Baufinanzierungen verglichen und ausgezeichnet. Das Ergebnis des Tests ist eindeutig. Der Vergleich von mehreren Angeboten für eine günstige Baufinanzierung lohnt sich fast immer. Bauherren und Wohnungskäufer können laut Stiftung Warentest, Finanztest durch die geschickte Kombination aus staatlicher Förderung und Eigenkapital je nach Modellfall mehr als 50.000,- € für Ihre günstige Baufinanzierung sparen.

Im ersten Teil haben wir Ihnen bereits die ersten 5 Ratschläge für Ihre günstige Baufinanzierung von Stiftung Warentest, Finanztest zusammengestellt. In diesem Blog-Beitrag finden Sie nun den zweiten Teil mit weiteren 5 Tipps für Ihre günstige Baufinanzierung.

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10 Tipps für Ihre günstige Baufinanzierung (1)

Baufinanzierung Tipps„Mit wenig Aufwand viele tausend Euro sparen?“, fragt Stiftung Warentest in ihrer Finanztest Ausgabe 04/2014 im großen Eigenheim-Zinsvergleichfür eine günstige Baufinanzierung. So wurden über 100 Banken, Kreditvermittler, Bausparkassen und Versicherer anhand sechs verschiedener Modellfälle für Baufinanzierungen verglichen und ausgezeichnet. Das Ergebnis des Tests ist eindeutig. Der Vergleich von mehreren Angeboten für Immobilienfinanzierungen lohnt sich demnach fast immer. Bauherren und Wohnungskäufer können laut Stiftung Warentest, Finanztest durch die geschickte Kombination aus staatlicher Förderung und Eigenkapital je nach Modellfall sogar mehr als 50.000,- € bei der Immobilienfinanzierung sparen. „Viel Geld sparen Bauherren und Wohnungskäufer auch durch einen geschickten Aufbau ihrer Finanzierung“, erklärt Stiftung Warentest in Finanztest 04/2014. Weiterhin kann „schon ein einziger guter Tipp […] bei der Hausfinanzierung viele tausend Euro Wert sein“.

10 gute Ratschläge und Tipps zu Ihrer Baufinanzierung hat Stiftung Warentest, Finanztest für Häuslebauer zusammengestellt.

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Vorsicht bei Kombikredit mit Bausparvertrag

Vorsicht bei Kombikrediten mit BausparverträgenBausparkassen nutzen Gesetzeslücke um Kosten zu verschleiern

Zahlreiche Bausparkassen werben mit besonders niedrigen Baugeldzinsen, Zinssicherheit und einer flexiblen Rückzahlung für die Immobilienfinanzierung mit einem Kombikredit aus einer Baufinanzierung und einem Bausparvertrag. „Doch Vorsicht“, warnt die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift Finanztest 02/2014 über Immobilienfinanzierungen. „Eine Gesetzeslücke erlaubt es den Bausparkassen, für Kombikredite mit irreführenden Effektivzinsen zu werben. Darin fehlen verdeckte Kreditkosten von vielen tausend Euro“, schreibt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe Finanztest.

Was ist ein Kombikredit?

Kombikredite unterscheiden sich von gewöhnlichen Immobilienfinanzierungen vor allem durch die Art der Tilgung des Baudarlehens. Bei einem Kombikredit zahlt der Bausparer für das Immobiliendarlehen zunächst nur die Zinsen. Parallel überweist er jeden Monat einen Betrag in einen Bausparvertrag ohne seine Schuld der Immobilienfinanzierung zu tilgen! Erst bei Zuteilung des Bausparvertrages löst der Bausparer die Immobilienfinanzierung – das sogenannte Vorausdarlehen – ab. Danach zahlt der Bausparer die Raten für Zins und Tilgung des Bauspardarlehens ab.

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Baufinanzierung – nicht nur auf den Zins achten!

1. Teil: Die Höhe der Tilgungsrate einer Immobilienfinanzierung

Baufinanzierung - nicht nur auf den Zins achten!Das aktuelle Zinstief ermöglicht zahlreichen Bauherren Ihren Traum vom Eigenheim mit einer zinsgünstigen Immobilienfinanzierung in die Tat umzusetzen. Dennoch sollten Sie bei einer Baufinanzierung nicht nur auf die Zinsen achten. Allein niedrige Zinsen machen noch keine passende Immobilienfinanzierung aus. Denn für die Höhe der Gesamtkosten einer Immobilienfinanzierung sind nicht nur die Zinsen ausschlaggebend. Die Höhe der monatlichen Tilgungsrate einer Baufinanzierung ist ebenfalls von großer Bedeutung. Denn Immobilienfinanzierungen werden in der Regel über einen sehr langen Zeitraum an den Finanzierungsgeber zurückgeführt. Diese Gesamtlaufzeit der Immobilienfinanzierung wird im großen Maße durch die Höhe der Tilgung beeinflusst. Unter der Gesamtlaufzeit der Baufinanzierung versteht man den Zeitraum, in dem sowohl der Kredit als auch die Zinsen vollständig an den Finanzierungsgeber gezahlt werden müssen.

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Banken werden bei Baufinanzierungen vorsichtiger

Banken werden bei Baufinanzierungen vorsichtigerEigenkapital wird immer wichtiger für Baufinanzierungen

Bei der Vergabe von Baufinanzierungen und Immobilienfinanzierungen sind viele Banken in den letzten Monaten etwas vorsichtiger und zurückhaltender geworden. Was dieses für den potentiellen Besitzer eines Eigenheims bedeutet und welche Risiken die Banken bei der Immobilienfinanzierung  zur Zeit sehen, lesen Sie in den folgenden Kapiteln:

Deutliche Preissteigerungen bei Immobilien, insbesondere in Ballungszentren

In den vergangenen Jahren sind die Preise für Immobilien deutlich gestiegen. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken hat ermittelt, dass Wohnungen im Durchschnitt gut 20 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren kosten. Dabei handelt es sich allerdings um Durchschnittszahlen. In besonders attraktiven Ballungsräumen, wie München, Frankfurt oder Berlin sind die Bewertungen regelrecht in die Höhe geschnellt. Nach einer aktuellen Veröffentlichung der Deutschen Bundesbank in den Ballungszentren sind Wohnungen in Mehrfamilienhäusern um 20 Prozent überbewertet. Das bedeutet: Hat ein Kunde bespielsweise Eigenkapital in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises benötigt er für die restlichen 80% eine Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung. Der Risikopuffer von 20% des Kaufpreises in Form von Eigenkapital kann sich bei einem Rückgang der Wohnungspreise sehr schnell in Luft auflösen. Ist der Kunden nicht mehr in der Lage, die Rate oder Annuität seiner Baufinanzierung zu leisten, droht der Bank ein Verlust, wenn sie das Objekt zwangsversteigern muss.

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Niedrigzinsfalle bei der Baufinanzierung

Niedrigzinsfalle bei der BaufinanzierungAuf diese Niedrigzinsfalle sollten Sie bei der Baufinanzierung achten!

„Immobilien lassen sich so günstig finanzieren wie noch nie“, leitet die Stiftung Warentest in Ausgabe 08/2013 ihren Artikel „Vorsicht Niedrigzinsfalle“ ein. Tatsächlich wird der Traum vom Eigenheim in der aktuellen Niedrigzinsphase auch für viele erschwinglich. Der niedrige Zins beim Baugeld birgt jedoch auch Gefahren, z. B. in Form der Aufnahme einer zu hohen Darlehenssumme. Stiftung Warentest zeigt in ihrem Artikel drei Fallen auf, in die ein Darlehensnehmer einer Baufinanzierung tappen kann.

Niedrigzinsfalle 1 bei der Baufinanzierung: Zu hohe Darlehenssumme

Trotz niedriger Zinsen für Baugeld sollten Darlehensnehmer einer Baufinanzierung darauf achten, dass sie die gewünschte Darlehenssumme dem eigenen finanziellen Spielraum anpassen. Entscheidet sich der Darlehensnehmer einer Immobilienfinanzierung für die Aufnahme einer zu hohen Darlehenssumme, im Verhältnis zu seinen finanziellen Möglichkeiten, kann er sehr schnell in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Vor allem weil die Anschlussfinanzierung womöglich unbezahlbar werden könnte, je länger die Rückzahlung dauert, erklärt Stiftung Warentest in Ausgabe 08/2013.

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Beleihungswert – Begriffe Immobilienfinanzierung

Beleihungswert der ImmobilienfinanzierungDer Verkehrs- bzw. Marktwert, der Beleihungswert und die Beleihungsgrenze einer Baufinanzierung

Sie haben sich bereits für eine Immobilie entschieden und sind nun auf der Suche nach der passenden Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung? Dann sind Sie sicher schon auf Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsgrenze oder Verkehrs- bzw. Marktwert gestoßen. Denn bei der Bewertung einer zu finanzierenden Immobilie werden diese Begriffe vom Darlehensgeber für Ihre Immobilienfinanzierung herangezogen.

Der  Verkehrs- bzw. Marktwert ist der Preis einer Immobilie, der zu dem Zeitpunkt der Ermittlung des Wertes am Markt erzielt werden kann. Dieser kann unabhängig von einer Baufinanzierung ermittelt werden. Der Beleihungswert knüpft an den Verkehrs- bzw Marktwert an. Er ist ein Begriff aus dem Kreditgeschäft von Banken, Sparkassen, etc. und bildet die Grundlage zur Berechnung der Darlehenshöhe für die Baufinanzierung. Für den Darlehensgeber einer Immobilienfinanzierung ist der Beleihungswert sehr wichtig, da er auf den während der Laufzeit des Baudarlehens erzielbaren Wiederverkaufswert ausgerichtet ist.

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Praxiswissen Immobilienfinanzierung:

Praxiswissen ImmobilienfinanzierungWas muss ich bei der Immobilienfinanzierung alles beachten!

Im Vorfeld einer Immobilienfinanzierung gibt es einiges zu beachten. So bereiten Sie sich gut auf ein Beratungsgespräch mit Ihrem Baufinanzierungsberater vor:

Zunächst sollten Sie eine Übersicht Ihres Eigenkapitals zusammenstellen. Wie viel ist sofort verfügbar und welche Mittel können eventuell später eingesetzt werden. Die Stiftung Warentest Finanztest empfiehlt in Ihrer Ausgabe 07/2013 bei selbstgenutzten Immobilien, bis auf eine angemessene Sicherheitsreserve, möglichst viel Eigenkapital bei einer Baufinanzierung einzusetzen.

Berechnen Sie nun, welche monatlichen Mittel Ihnen für Ihr Finanzierungsvorhaben zur Verfügung stehen. Mit dem Haushaltsrechner von DTW | Immobilienfinanzierung können Sie Ihr frei verfügbares Einkommen feststellen. Wenn Sie unregelmäßige Einkünfte haben, sollten Sie prüfen ob diese für etwaige Sondertilgungen eingesetzt werden können. Vor jeder Immobilienfinanzierung empfiehlt sich eine Bestandsaufnahme aller Ausgaben und Einnahmen.

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Sollzins Baufinanzierung richtig vergleichen (2)

Sollzins BaufinanzierungEffektivzins günstiger als Sollzins– wie geht das?

Wer kurz vor dem Erwerb einer Immobilie steht oder eine Anschlussfinanzierung benötigt, sollte auf alle Fälle den unterschiedlichen Sollzins und Effektivzins der Finanzierungsangebote vergleichen. Die Zinsspanne der unterschiedlichen Angebote ist sehr hoch. Zwischen dem Top- und dem Flop-Anbieter von Immobilienfinanzierungen liegen oft rund 0,75 Prozentpunkte. Über die gesamten Zeit der Sollzinsbindung summiert sich dieser vermeintlich kleine Zinsunterschied zu einem ordentlichen Betrag.

Viele Häuslebauer und Anschlussfinanzierer verlieren aber den Überblick bei den zahlreichen Angeboten am Markt und lassen sich durch vermeintlich günstige Finanzierungsmodelle blenden. DTW | Immobilienfinanzierung stellt Ihnen zwei unterschiedliche Modelle vor, bei denen Sie unbedingt nachrechnen sollten.

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Effektivzins Baufinanzierung richtig vergleichen (1)

Effektivzins BaufinanzierungDer Effektivzins bei Bauspar-Kombi-Produkte bzw. Konstant-Darlehen

Wer kurz vor dem Erwerb einer Immobilie steht oder eine Anschlussfinanzierung benötigt, sollte auf alle Fälle den unterschiedlichen Effektifzins der Finanzierungsangebote vergleichen. Die Zinsspanne der unterschiedlichen Angebote ist sehr hoch. Zwischen dem Top- und dem Flop-Anbieter von Immobilienfinanzierungen liegen oft rund 0,75 Prozentpunkte. Über die gesamten Zeit der Sollzinsbindung summiert sich dieser vermeintlich kleine Zinsunterschied im Effektivzins zu einem ordentlichen Betrag.

Viele Häuslebauer und Anschlussfinanzierer verlieren aber den Überblick bei den zahlreichen Angeboten für Baufinanzierungen am Markt und lassen sich durch vermeintlich günstige Finanzierungsmodelle blenden. DTW | Immobilienfinanzierung stellt Ihnen zwei unterschiedliche Modelle vor, bei denen Sie unbedingt nachrechnen sollten.

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DTW ist Top-Vermittler für Forward-Darlehen

Mehrfache Auszeichnung für DTW | Immobilienfinanzierung durch die Zeitschrift „Euro am Sonntag“

Die Wirtschafts- und Finanzzeitung „Euro am Sonntag“ hat in ihrer Ausgabe 11/2013 die besten Anschlussdarlehen und Angebote für Forward-Darlehen zur Eigenheimfinanzierung verglichen. Im Test von Euro am Sonntag wurden die Effektivzinsen für die häufigsten Beleihungswerte (bis 50 Prozent und bis 70 Prozent) für Forward-Darlehen erhoben und daraus ein Mittelwert gebildet.

DTW | Immobilienfinanzierung wurde insgesamt fünfmal als Top Vermittler für Forward-Darlehen ausgezeichnet. Auszeichnungen erhielt die DTW | Immobilienfinanzierung in den Kategorien:

  • Anschlussdarlehen für 12 Monate Vorlaufzeit bei einer Sollzinsbindung von 10 Jahren
  • Forward-Darlehen mit 48 Monaten Vorlaufzeit bei einer Sollzinsbindung von 10 Jahren
  • Anschlussdarlehen für 12 Monate Vorlaufzeit bei einer Sollzinsbindung von 15 Jahren
  • Forward-Darlehen mit 24 Monaten Vorlaufzeit bei einer Sollzinsbindung von 15 Jahren
  • Forward-Darlehen für 36 Monate Vorlaufzeit bei einer Sollzinsbindung von 15 Jahren

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Haushaltsrechner – Was kann ich mir leisten?

Haushaltsrechner zur BaufinanzierungDer Haushaltsrechner von DTW | Immobilienfinanzierung

„Wenn nicht jetzt, wann dann“ – so könnte das aktuelle Motto lauten, wenn es um die Frage geht eine Immobilienfinanzierung abzuschließen – der Haushaltsrechner von DTW | Immobilienfinanzierung zeigt Ihnen was Sie sich leisten können. Grund dafür ist das derzeit extrem niedrige Zinsniveau für Baugeld. Vor zehn Jahren mussten Häuslebauer für ein Hypothekendarlehen mit zehn Jahren Sollzinsbindung rund 4,50 % Sollzinsen bezahlen. Heute bekämen sie dasselbe Baudarlehen für ca. 2,00 %. Parallel zu den aktuell niedrigen Zinsen für Baugeld sind die Immobilienpreise, vor allem in den Großstädten Deutschlands, im vergangenen Jahr erneut angestiegen. Bei der Überlegung eine Immobilienfinanzierung abzuschließen, sollten Häuslebauer die Unsicherheit über die zukünftige Preisentwicklung bei den Zinsen für Baugeld sowie der Immobilienpreise berücksichtigen. Baufinanzierer sollten bei Abschluss einer Baufinanzierung beachten, dass die Zinsen nach Ende der Sollzinsbindung bei einer eventuellen Anschlussfinanzierung deutlich höher sein könnten.

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