Baufinanzierung Tipps„Mit wenig Aufwand viele tausend Euro sparen?“, fragt Stiftung Warentest in ihrer Finanztest Ausgabe 04/2014 im großen Eigenheim-Zinsvergleichfür eine günstige Baufinanzierung. So wurden über 100 Banken, Kreditvermittler, Bausparkassen und Versicherer anhand sechs verschiedener Modellfälle für Baufinanzierungen verglichen und ausgezeichnet. Das Ergebnis des Tests ist eindeutig. Der Vergleich von mehreren Angeboten für Immobilienfinanzierungen lohnt sich demnach fast immer. Bauherren und Wohnungskäufer können laut Stiftung Warentest, Finanztest durch die geschickte Kombination aus staatlicher Förderung und Eigenkapital je nach Modellfall sogar mehr als 50.000,- € bei der Immobilienfinanzierung sparen. „Viel Geld sparen Bauherren und Wohnungskäufer auch durch einen geschickten Aufbau ihrer Finanzierung“, erklärt Stiftung Warentest in Finanztest 04/2014. Weiterhin kann „schon ein einziger guter Tipp […] bei der Hausfinanzierung viele tausend Euro Wert sein“.

10 gute Ratschläge und Tipps zu Ihrer Baufinanzierung hat Stiftung Warentest, Finanztest für Häuslebauer zusammengestellt.

Tipp 1: Hohe Zinsersparnisse durch mehr Eigenkapital

Nur wenige tausend Euro mehr Eigenkapital führen oft zu günstigeren Angeboten bei der Baufinanzierung. Bereits seit der Finanzkrise sind die Banken zögerlicher bei der Kreditvergabe. Höhere Zinsaufschläge bei weniger Eigenkapital machen eine Baufinanzierung daher deutlich teurer. Bringen Kunden weniger als 10 Prozent Eigenkapital ein, liegt der Zinssatz oftmals „einen vollen Prozentpunkt über dem Topzins der Bank für Kredite mit geringerem Risiko“, gibt Stiftung Warentest, Finanztest zu bedenken. Darlehensnehmer sollten aufgrund dessen Eigenmittel von mindestens 20 Prozent des Kaufpreises für die Immobilienfinanzierung einbringen, um die Zinsbelastung dadruch zu insgesamt reduzieren.

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Tipp 2: Staatliche Förderung für Ihre Immobilienfinanzierung nutzen

Darlehensnehmer einer Baufinanzierung können zudem aus mehreren Töpfen staatliche Förderung erhalten. Diesbezüglich gibt es Zuschüsse und günstige Darlehen von den Förderbanken der Bundesländer, ebenso bieten Kommunen verbilligte Baugrundstücke und auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gewährt letzendlich Zuschüsse zur Umstellung auf erneuerbare Energien. Am bekanntesten für zinsgünstige Baudarlehen ist sicherlich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW). Sie hat für Bauherren, Käufer und Wohnungseigentümer mehrere Förderprodukte im Angebot, wie beispielsweise das Wohneigentumsprogramm 124 oder Energieeffizient Bauen.

Tipp 3: Langfristige Zinsbindung bei Ihrer Baufinanzierung wählen

Die Zinsen für Baufinanzierungen befinden sich derzeit auf einem historisch günstigen Niveau. Das die Baugeldzinsen noch weiter sinken ist aber unwahrscheinlich. „Deshalb ist es wichtig, sich die Zinsen von heute langfristig zu sichern“, rät Stiftung Warentest in Finanztest Ausgabe 04/2014. Aber für mindestens zehn Jahre sollten sich Darlehensnehmer einer Immobilienfinanzierung die Zinsen von heute sichern, besser sogar für einen längeren Zeitraum. Ein weiterer Vorteil bietet laut Stiftung Warentest das Sonderkündigungsrecht gemäß § 489 BGB. Demnach kann der Kreditnehmer zehn Jahre nach Vollauszahlung „jederzeit mit einer Frist von sechs Monaten kündigen“ und auch „Sondertilgungen sind dann in beliebiger Höhe möglich“, erklärt Stiftung Warentest, Finanztest.

Sparen Sie jede Menge Geld bei der Baufinanzierung

Tipp 4: Baudarlehen mit Riester-Förderung als Kombikredit

Das Baudarlehen wird beim Kombikredit nicht direkt getilgt. Statt dessen wird ein Bausparvertrag abgeschlossen, der dann regelmäßig bespart wird. Sobald der Bausparvertrag zuteilungsreif ist, wird daraufhin das Darlehen mit der Bausparsumme abgelöst. Allerdings werden Kombikredite meist eher an Darlehensnehmer mit viel Eigenkapital vergeben.

Tipp 5: Sanierungsprogramme der KFW für Ihre Immobilienfinanzierung nutzen

Für nur 1 Prozent jährlich vergibt die KFW derzeit Förderkredite zur Sanierung der eigenen Immobilie. „Je nach dem erreichten Energiestandard nach der Sanierung erhalten die Eigentümer zusätzlich einen Tilgungszuschuss“, was laut Stiftung Warentest, Finanztest eine Ersparnis von bis zu 20.000,- € einbringt. Egal ob die Fassade oder das Dach gedämmt wird, die Fenster ausgetauscht oder die Heizung erneuert wird, jeder Käufer eines Altbaus kann letztendlich in den Genuss der Förderung gelangen. Demnach können zwischen 50.000,- € und 75.000,- € je nach Sanierungsbedarf bei der KFW beantragt werden. Voraussetzung dabei ist aber, dass der Energiebedarf des Gebäudes nach der Sanierung „maximal 15 Prozent über dem für Neubauten zulässigen Höchstwert“ liegt, so Stiftung Wartentest, Finanztest.

Teil 2 der „10 Tipps für Ihre günstige Baufinanzierung“ finden Sie hier.

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Quelle: Stiftung Warentest, Finanztest, Ausgabe 04/2014, Seite 52-55.