günstige BaufinanzierungSparen Sie jede Menge Geld für Ihre günstige Baufinanzierung.

„Mit wenig Aufwand viele tausend Euro sparen?“, fragt Stiftung Warentest in ihrer Finanztest Ausgabe 04/2014 im großen Eigenheim-Zinsvergleich. Über 100 Banken, Kreditvermittlern, Bausparkassen und Versicherern wurden anhand sechs verschiedener Modellfälle für Baufinanzierungen verglichen und ausgezeichnet. Das Ergebnis des Tests ist eindeutig. Der Vergleich von mehreren Angeboten für eine günstige Baufinanzierung lohnt sich fast immer. Bauherren und Wohnungskäufer können laut Stiftung Warentest, Finanztest durch die geschickte Kombination aus staatlicher Förderung und Eigenkapital je nach Modellfall mehr als 50.000,- € für Ihre günstige Baufinanzierung sparen.

Im ersten Teil haben wir Ihnen bereits die ersten 5 Ratschläge für Ihre günstige Baufinanzierung von Stiftung Warentest, Finanztest zusammengestellt. In diesem Blog-Beitrag finden Sie nun den zweiten Teil mit weiteren 5 Tipps für Ihre günstige Baufinanzierung.

Tipp 5: Sanierungsprogramme der KFW nutzen

Für gerade einmal 1 Prozent jährlich vergibt die KFW derzeit Förderkredite zur Sanierung der eigenen Immobilie. „Je nach dem erreichten Energiestandard nach der Sanierung erhalten die Eigentümer zusätzlich einen Tilgungszuschuss“, was laut Stiftung Warentest, Finanztest eine Ersparnis von bis zu 20.000,- € einbringt. Egal ob die Fassade oder das Dach gedämmt wird, die Fenster ausgetauscht oder die Heizung erneuert wird, jeder Käufer eines Altbaus kann in den Genuss der Förderung gelangen. Zwischen 50.000,- € und 75.000,- € können je nach Sanierungsbedarf bei der KFW beantragt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass der Energiebedarf des Gebäudes nach der Sanierung „maximal 15 Prozent über dem für Neubauten zulässigen Höchstwert“ liegt, so Stiftung Wartentest, Finanztest.

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Tipp 6: Sondertilgungen und flexible Monatsraten vereinbaren

Keiner weis im Vorfeld einer Baufinanzierung wie sich die eigenen finanziellen Verhältnisse in Zukunft verändern werden. Darlehensnehmer einer Immobilienfinanzierung die flexibel bei der Tilgung des Baudarlehens sein möchten, sollten daher Sondertilgungen und flexible Monatsraten in ihrem Darlehensvertrag vereinbaren. „Ein jährliches Sondertilgungsrecht bis zu 5 Prozent der Kreditsumme im Jahr bieten fast alle Banken, in der Regel sogar ohne Zinsaufschlag“, erklärt Stiftung Warentest, Finanztest. Auch der Tilgungssatz kann bei vielen Finanzierungspartnern nachträglich noch geändert werden. Weitergehende Extras wie z. B. die Tilgungsaussetzung sind zwar möglich, lassen sich die Darlehensgeber aber dementsprechend auch in Form von Zinsaufschlägen bezahlen.

Tipp 7: Volltilgerdarlehen mit hoher Zinsersparnis

Sie können sich eine hohe monatliche Tilgungsrate leisten? Dann vereinbaren Sie ein sogenanntes Volltilgerdarlehen. Bei einem Volltilgerdarlehen tilgen Sie nicht nur 1 bis 3 Prozent im Jahr, sondern gleich im ersten Jahr mehr als 9 Prozent. Der Darlehensgeber einer Baufinanzierung muss „für die Refinanzierung gut einen halben Prozentpunkt weniger Zinsen zahlen als für ein Darlehen mit 2 Prozent Tilgung“, gibt Stiftung Warentest, Finanztest zu verstehen und erklärt weiter, dass dieser Vorteil meist bis zu einer gewissen Höhe weitergegeben wird. So lassen sich je nach Höhe der Darlehenssumme mehrere tausend Euro an Zinsen sparen für Ihre günstige Baufinanzierung.

Tipp 8: Vermeiden Sie Zusatzkosten bei Neubauten

Je nach Baufortschritt begleicht der Darlehensnehmer der Baufinanzierung die Rechnungen für Handwerker bzw. Baufirmen. Daher wird das Baudarlehen auch meist in verschiedenen Tranchen abgerufen. Bis das Eigenheim steht, zahlt der Baufinanzierer aber oftmals doppelt. Denn neben dem vereinbarten Sollzinsatz muss er auch für die Bereitstellung des noch nicht abgerufenen Darlehensanteils einen gewissen Prozentsatz bezahlen. Dieser Zinsaufschlag beträgt bei vielen Finanzierungspartnern ca. 0,25 Prozent pro Monat. Räumt der Darlehensgeber der Immobilienfinanzierung für die Bereitstellung lediglich eine Karenzzeit von 3 oder 4 Monaten ein, kann das Baudarlehen einige tausend Euro an Zusatzkosten verursachen. „Bauherren sollten daher versuchen, eine möglichst lange Karenzzeit ohne Bereitstellungszinsen zu vereinbaren“, gibt Stiftung Warentest, Finanztest, als Hinweis.

Tipp 9: Flexibilität der Darlehenssumme vereinbaren

Die finanzielle Planung der Baukosten eines Eigenheims gestaltet sich in der Regel sehr schwierig. Unvorhersehbare Ereignisse können den Kreditbedarf für das eigene Bauvorhaben steigern oder senken. Stiftung Warentest, Finanztest beschreibt dieses Szenario als Dilemma. Denn „ist die Kreditsumme zu knapp bemessen, müssen die Kunden einen Zusatzkredit aufnehmen“. „Vereinbaren Bauherren dagegen eine großzügige Kreditsumme, müssen sie eine happige Entschädigung“ an den Darlehensgeber der Immobilienfinanzierung zahlen. Mit einer Vereinbarung zum Verzicht auf die Nichtabnahmeentschädigung können zumindest Teilbeträge abgesichert werden. Meist liegen diese Vereinbarungen bei bis zu 5 oder 10 Prozent des Baudarlehens bzw. bis zu einer Darlehenssumme 20.000,- €.

Tipp 10: Zinsen von heute für morgen sichern für Ihre günstige Baufinanzierung

Sie möchten sich die derzeit historisch günstigen Baugeldzinsen für die Zukunft (maximal 60 Monate) sichern? Mit dem sogenannten Forward-Darlehen ist das möglich. „Je länger die Vorlaufzeit bis zur Ablösung des alten Kredits, desto höher ist der Zinsaufschlag“ erklärt Stiftung Warentest in ihrer Finanztest Ausgabe 04/2014. Für eine Vorlaufzeit von zwei Jahren muss der Darlehensnehmer des Forward-Darlehens derzeit ca. einen halben Prozentpunkt mehr bezahlen. Für die darauffolgenden Monate fallen zusätzlich zwischen 0,02 und 0,04 Prozentpunkte an. Auch wenn ein Forward-Darlehen teurer als ein Immobiliendarlehen, das sofort ausgezahlt wird, ist, kann sich der Abschluss dennoch lohnen. Ist der Forward-Aufschlag geringer als die mögliche Zinserhöhung, dann kann der Darlehensnehmer des Forward-Darlehens einige tausend Euro sparen. Bleiben die Zinsen für Baufinanzierungen auf einem ähnlichen Niveau oder sinken sogar, dann macht ein Forward-Darlehen keinen Sinn. Beachtet werden sollte, dass der Forward-Darlehensvertrag bindend ist und nicht aufgehoben werden kann.

Teil 1 der „10 Tipps für Ihre günstige Baufinanzierung“ finden Sie hier.

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Quelle: Stiftung Warentest, Finanztest, Ausgabe 04/2014, Seite 52-55.