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Allgemeine Fragen zum Baukindergeld

Wie viel Baukindergeld gibt es?

Pro Kind erhält man 1.200,- Euro jährlich, 10 Jahre lang. Demnach sind das insgesamt 12.000,- Euro bei einem Kind, 24.000,- Euro bei zwei Kindern, 36.000,- Euro bei drei Kindern und so weiter. Die Anzahl der Kinder pro Familie, für die man das Baukindergeld beantragen kann, ist nicht begrenzt.

Wer bekommt das Baukindergeld?

Familien und Alleinerziehende, deren jährliches Haushalteinkommen unter 75.000,- Euro plus 15.000,- Euro pro Kind liegt, sind förderberechtigt.

Fragen zu den förderfähigen Immobilien für das Baukindergeld

Für welche Immobilien bekommt man das Baukindergeld?

Neubauvorhaben und der Kauf von Immobilien werden gleichermaßen gefördert, sofern die Antragsteller sie selbst nutzen. Die Immobilie muss in Deutschland liegen. Zudem muss sie der Hauptwohnsitz der Familie sein. Darüber hinaus darf man keine weiteren Wohnimmobilien besitzen.

Muss der Antragsteller alleiniger Eigentümer der Immobilie sein?

Nein, aber mindestens 50 Prozent Eigentumsanteil sind Voraussetzung für die Förderung.

Was ist mit geschenkten oder ererbten Immobilien?

Für eine Immobilie durch Schenkung oder Vererbung erhält man kein Baukindergeld, wohingegen das Vorhaben zur Bebauung eines geschenkten oder ererbten Grundstücks zur Förderung berechtigt.

Spielt die Größe der Immobilie eine Rolle?

Nein, prinzipiell gibt es keine Begrenzung der Wohn- oder Grundstücksfläche.

Erhält man das Baukindergeld auch für Anbauten oder Modernisierungen von bestehenden Wohnimmobilien?

Nein. Denn Bauvorhaben wie Sanierungen, Umbauten, bauliche Erweiterungen und dergleichen sind von der Baukindergeld-Förderung ausgenommen. Allerdings gibt es hierfür in einigen Fällen alternative Förderprogramme der KfW.

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Fragen zu den Kindern zum Baukindergeld

Für welche Kinder kann man das Baukindergeld beantragen?

Das Baukindergeld wird vom Grundsatz her gezahlt für Kinder, für die man auch Kindergeld erhält.

Gibt es eine Altersbeschränkung bei den Kindern?

Ja, denn nur Kinder, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, zählen. Entscheidend ist hierbei jeweils das exakte Datum. Sollte ein Kind nur einen Tag, nachdem man den Baukindergeldantrag eingereicht hat, 18 Jahre alt werden, wird es voll anerkannt.

Kann man bei Schwangerschaft das ungeborene Kind in den Antrag aufnehmen?

Nein. Für ungeborene Kinder gibt es kein Baukindergeld. Relevant ist immer das Datum der Antragstellung. Ein Kind, das einen Tag zuvor geboren wurde, findet Berücksichtigung, während ein Kind, das einen Tag danach auf die Welt kommt, unberücksichtigt bleibt.

Müssen die Kinder im Haushalt wohnen?

Ja, nur für die Kinder unter 18 Jahren, die zum Zeitpunkt der Antragstellung, mit in der Wohnimmobilie leben, kann man die Förderung beantragen.

Fragen zur Antragstellung des Baukindergelds

Wo beantragt man das Baukindergeld?

Auf dem Zuschuss-Portal der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) muss man online seinen Antrag stellen.

Frühester Termin der individuellen Antragstellung?

Den Antrag für das Baukindergeld kann man immer erst dann stellen, wenn man in die Immobilie eingezogen ist.

Fragen zu den Fristen beim Baukindergeld

In welchem Zeitraum kann man das Baukindergeld beantragen?

Die Beantragung des Baukindergelds ist seit dem 18. September 2018 möglich. Am 31.12.2020 endet die Frist für die Vorhaben, welche mit dem Baukindergeld gefördert werden.

Anträge kann man auch rückwirkend zum Jahresbeginn 2018 stellen. Bei ihnen muss die Erteilung der Baugenehmigung oder der Kaufvertrag für die Immobilie das Datum 01.01.2018 oder später tragen.

Wie lange hat man für die Antragstellung Zeit?

Nach dem Einzug in die Immobilie hat man drei Monate Zeit, seinen Antrag zu stellen, wobei das Datum der Meldebestätigung der Kommune maßgeblich ist.

Bei den rückwirkenden Anträgen und einem Einzug in die Wohnimmobilie vor dem 18. September 2018 hat der Gesetzgeber eine Frist bis zum 31.12.2018 eingeräumt.

Wie lange kann man das Baukindergeld beantragen?

Nur Vorhaben, die bis zum 31.12.2020 begonnen haben, sind bislang für die Baukindergeld-Förderung vorgesehen. Die eigentliche Antragsfrist läuft daher bis zum 31.12.2023.

Allerdings: Der Bund hat für das Baukindergeld ein begrenztes Budget bereitgestellt. Eine Bewilligung von Anträgen erfolgt daher nur solange, bis die vorgesehenen Mittel erschöpft sind. Bei entsprechend hoher Nachfrage ist es also möglich, dass der Fördertopf bereits vorzeitig leer ist und von da an keine Anträge mehr positiv beschieden werden. Denn es gibt keinen Rechtsanspruch auf das Baukindergeld.

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Fragen zu den erforderlichen Unterlagen für das Baukindergeld

Welche Unterlagen sind für den Baukindergeldantrag nötig?

  • Einkommensbescheide des Antragstellers sowie gegebenenfalls der Partnerin bzw. des Partners aus dem vorletzten und vorvorletzten Jahr vor der Antraggestellung (in 2018 also die Bescheide 2015 und 2016)
  • Meldebestätigung der Kommune, die das Einzugsdatum und den Hauptwohnsitz der Antragsteller inklusive Partnerin/Partner und Kinder belegt
  • Grundbuchauszug zum Eigentumsnachweis
  • Nachweis über die Bildung des Wohneigentums innerhalb der Frist vom 01.01.2018 bis 31.12.2020 durch die erteilte Baugenehmigung oder den unterzeichneten Immobilienkaufvertrag

Wann sind die geforderten Unterlagen vorzulegen?

Aktuell besitzt das KfW-Zuschuss-Portal aus technischen Gründen noch nicht die Funktion für das Hochladen der Unterlagen. Das wird voraussichtlich erst ab Ende März 2019 möglich sein. Sobald die Funktion zur Verfügung steht, erhält man eine Nachricht per E-Mail. Dann muss man seine Unterlagen innerhalb von drei Monaten einreichen. Danach gilt die Drei-Monate-Frist nach Erhalt der Antragsbestätigung.

Fragen zur Auszahlung des Baukindergelds

Wie wird ausgezahlt?

Das Baukindergeld wird einmal jährlich überwiesen.

Wann erfolgt die erste Auszahlung des Baukindergelds?

Die erste Auszahlung erfolgt nach erfolgreicher Prüfung. Der genaue Termin wird im KfW-Nutzerkonto unter "Meine Anträge" mitgeteilt.

Da das Einreichen der Unterlagen erst ab Ende März möglich sein wird, können die ersten Auszahlungen auch erst nach dieser Zeit erfolgen.

Wie lange erhält man die Auszahlungen?

Die jährlichen Auszahlungen bekommt man 10 Jahre lang, wenn man in dieser Zeit das Wohneigentum selbst nutzt und nicht verkauft. Bei Auszug, Vermietung oder Verkauf der Immobilie vor Ablauf des zehnjährigen Förderzeitraums ist die KfW sofort zu informieren. Danach stellt die KfW die Auszahlung des Baukindergelds ein, weil die Förderbedingungen nicht mehr erfüllt sind.

Wird das Baukindergeld für alle berücksichtigten Kinder voll ausgezahlt?

Ja. Für jedes Kinder, das bei der Antragstellung die geforderten Voraussetzungen erfüllt hat, erhält man das volle Baukindergeld in Höhe von insgesamt 12.000 Euro. Das gilt auch für die Kinder, die im Laufe des zehnjährigen Förderzeitraums das 18. Lebensjahr erreichen.

Fragen zu zusätzlichen Förderungen zum Baukindergeld

Kann man das Baukindergeld mit weiteren Förderangeboten kombinieren?

Ja. Es schließt die Kombination zum Beispiel mit weiteren KfW-Förderprogrammen nicht aus. Wer in Bayern seinen Wohnsitz hat, kann es außerdem mit dem bayrischen Baukindergeld, das der Freistaat zusätzlich zahlt, kombinieren.

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